A. Originalarbeiten. 5 die an einem viereckigen Brett mit einem grossen ovalen Ausschnitte befestigt sind. An den 4 Ecken des Brettes auf der oberen Seite sind 4 gabelförmige, in der Mitte mit einem Schlitz versehene Holz ­ brettchen vermittelst 4 Bolzenschrauben und Flügelmuttern, in jeder Lage anklemmbar, angeordnet. Ausserdem ist an jedem der Brettchen ein Gummiband derart befestigt, dass je ein Band mit dem gegen ­ überstehenden mittelst einer einfachen Schnalle verbunden werden kann. Für diese ganze Vorrichtung würde ich die passende Be ­ nennung „Schüttelapparat“ vorschlagen. In diesem „Schüttel ­ apparat“ kann ein beliebig grosser *Schädel so befestigt werden, dass das foram. occ. magn. horizontal nach oben gerichtet ist. Auch der Messcylinder kann vom selben Apparat gehalten werden, wobei die zu messende Masse aus dem Schädel in den Metalltrichter ge ­ schüttet wird (natürlich muss der Trichter vordem leer sein); aus dem letzteren in den Messcylinder. Zu beiden Seiten des Galgens können an der Rückwand auch verschiedene Regale und Haken zu beliebigen Zwecken angebracht werden. Zweites Modell. Ein solider quadratförmiger Rahmen ruht nuf 4 massiven Holzfüssen; an jeder Ecke des Rahmens ist je eine Metallöse angebracht, an den letzteren der so eben erwähnte „Schüttel ­ apparat“. Der schon im ersten Modell figurierende Papptrichter wird hier nicht auf ein Holzgestell montiert, sondern ist an der Innenseite desselben Rahmens, in ihm entsprechender Grösse, be ­ festigt. Unter dem grossen Papptrichter befindet sich natürlich ein Gefäss zum Auffangen des bei der Arbeit sich verschüttenden Materials. — An zwei gegenüberliegenden Seiten wiederum desselben Rahmens ist in der Mitte je ein, genau vertikal stehender Holz- stab I es t angebracht. Was nun den Messingtrichter betrifft, so hat ei zu beiden Seiten horizontale Arme, die an ihren Enden Einschnitte ia en, in welche die eben erwähnten Vertikalstäbe genau hineinpassen in de nen also der Trichter auf- und abgleiten kann. In einer des 16 ^ 6n können alsdann die vertikalen Stäbe an die Arme te s Trichters durch Flügelschrauben angeschraubt werden. Am e^ y Gn ® 11( fe^des Trichters ist, mit Bajonettverschluss aufschliessbar, Ifiatte rSC ^^ USSai)Parat angebracht. Derselbe besteht aus einer festen Aff ’ m aeren Mitte sich eine zum Trichter genau centrische nung von 20 mm befindet. Unter dieser Platte ist eine zweite zvisden abgeschrägten Schienen bewegliche Platte angebracht; die- an der dem Experimentierenden zugekehrten Kante einen s J 1 h an We ^ lem die Platte gegen Anschläge vor- und zurückge- • c o en werden kann. Am anderen Ende hat die Platte einen von aussen mit Gewinde versehenen Aufsatz, dieser und die darüber