Zeitschrift für Ethnologie 115 (1990) her werden dabei in einigen Bänden thematische Schwerpunkte gesetzt, ohne daß der ganze Band dieser Thematik gewidmet wird. Die Zeitschrift für Ethnologie soll so auch ihrer Aufgabe gerecht werden, ein Bild der deutschen Ethnologie im Ausland zu vermitteln, das ihren Leistungen ent- spricht. Daher wird jeder Aufsatz in einem englischen Abstract zusammengefaßt. Die internationale Verflechtung der deutschen Forschung soll sich aber auch darin erweisen, daß Aufsätze profilierter ausländischer Kollegen abgedruckt werden. Sprache der Beiträge ist vorwiegend deutsch, jedoch können auch Manuskripte in englischer oder französischer Sprache erscheinen. Entsprechend ihrem Namen und ihrer Aufgabenstellung wird die Zeitschrift für Ethnologie. nur solche Aufsätze aus Nachbarfächern aufnehmen (wie z. B. Archäologie, physische Anthropologie und Linguistik), die direkten Bezug zu den rezenten Kulturen der 3. Welt, d. b. etbno- logische Relevanz, baben. Wir hoffen, dafs unsere Fachkollegen diese grundsátzlichen Ziele ethnologischen wis- senschaftlichen Publizierens teilen und laden Sie ein, auch weiterhin in der Zeitschrift für Ethnologie mit Aufsátzen, Rezensionen und Forschungsberichten mitzuarbeiten. Köln und Berlin im September 1991 Prof. Dr. Ulla Johansen Dr. Claudius Müller Institut für Völkerkunde Abteilung Ostasien Universität zu Köln Museum für Völkerkunde Berlin-Dahlem