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Objekt: Zeitschrift für Ethnologie, 35.1903

1. IV chicchan; 18, 16. 17. VII imix; 14, 17. 
2. V cimi; 19, 16. 18. VIII <; 15, 17. 
3. VI mamk; 20, 16. 19. IX akbal; 16, 17. 
1. VII lamat; 1, 17. 20. X kan; 17, 17. 
9. VIII muluc; 2, 17. 21. XI chicchan; 18, 17. 
6. IX oc; 3, 17. 22. XII cimi; 19, 17. 
7. X chuen; 4, 17. 28. XIII manik; 20, 17. 
8. XI eb; 5, 17. 24. I lamat; 1, 18. 
9. XII ben; 6, 17. 25. II muluc; 2, 18. 
10. XIII zv; 7, 17. 26. III oc; 3, 18. 
11. I men; 8, 17. 27. TV chuen; 4, 18. 
12. 11 cä; 9, 17. 28. V eb; 5, 18. 
18. III caban; 10, 17. 29. VI ben; 6, 18. 
14. IV eyanab; 11, 17. 30. VII £v; 7, 18. 
15. V cauac; 12, 17. 31. VIII men; 8, 18, 
16. Vl ahau; 13, 17. 32. IX ci; 9, 18. 
Wir sehen also, dass diese 32 Tage sich über den letzten Teil de 
Uinal paz, über den ganzen Uinal kayab und über den ersten Teil de 
Uinal ewmku. erstrecken. 
Nun glaube ieh 1892 in meinem dritten Aufsatze ,Zur Entzitferuns 
der Mayahandschriften (Schildkrôte und Schnecke in der Mayaliteratur) 
nachgewiesen zu haben, dass die Schildkróte das Zeichen des Somme! 
solstitiums ist, und dass wohl als Andeutung ihres Rückens auch eine Arí 
Gitterwerk gilt, ferner, dass die Zeit dieses Solstitiums, also des lángste? 
Tages. von den Mayas auf den 18. Tag des kayab gesetzt wurde. 
Danach sind also die verzeichneten 32 Tage die Zeit des hoóchste? 
Standes der Sonne. Und in der Tat finden wir hier dreimal, in den 
Gruppen 13, 27, 32, die Schildkröte, das Gitter aber sogar zehnmal, ? 
den Stellen 8, 10, 12, 13, 22, 23, 27, 29, 30, 32. Eine regelmässige Ver 
teilung dürfen wir in einer so leichtfertig hingezeichneten Handschrift 
wie die Madrider ist, nicht erwarten. 
Hiemit hängt es nahe zusammen, dass in allen Gruppen die letzte: 
sechste Hieroglyphe das Zeichen yax ist, welches, ursprünglich wohl 
phallisch, Kraft und Stärke bezeichnet, hier also recht passend die grösste 
Kraft der Sonne, den Hochsommer der Mayas ausdrücken soll. Ich werde 
es im Folgenden als selbstverstándlich ausser acht lassen. . 
Schwerer ist es dagegen, das Zeichen pax zu erklären, das wir 1 
nicht weniger als achtzehn Gruppen, in 1, 3, 5, 7, 8, 9, 10, 13, 14, 17 
19, 22, 23, 24, 27, 29, 30, 32 finden. Es bezeichnet bekanntlich erste?" 
das 360-Jahr, zweitens den sechzehnten Uinal, mit dem jenes Jahr eins 
begonnen haben muss, wie ich 1894 in meinem Aufsatze ,Die P]ejade? 
bei den Mayas“ (im Globus LXV, Nr. 15) dargetan habe. Die zweit? 
Bedeutung aber würde nur in die Gruppen 1 und 3 passen, die allerding® 
im Uinal paz liegen, in den sechszehn anderen aber nicht. Wir werde" 
deshalb überall daran denken müssen, dass in diesem Abschnitt die p 
deutung des Jahres vorliegt. Gewöhnlich, nämlich in zwölf Fällen, steh 
(US
	        
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