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Objekt: Globus, 88.1905

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Bruchmann . 
So sagt er S . 35 : Von den Veda - Hymnen betonen kanntlich eine ganze Anzahl , mehr oder weniger alle hier übersetzten , den Monotheismus ; besonders tritt dies hervor in . . . Vgl . auch S . 34 . Und S . 92 : eben diese tration , diesen starken Hang zum Monotheismus erweisen die Hymnen in ihrer Identificirung von Agni , Sûrya , Indra etc . , dann in ihrer an eine Indentificirung heranreichenden völlig analogen Darstellung eines Pwrusha , Viçval ; arman , Hiranya - garbha nicht minder klar , wie die Upanischaden durch völlige Verquickung von abstracteren Namen , wie Pruna Brahman , Atman , zu denen sich späterhin die heilige Silbe Om gesellt . 
Dagegen lässt sich kurz sagen : 1 . dass die Namen für den angeblichen einen Gott nicht dieselben sind , dass es also nicht einer ist , 2 . dass er nicht zu einer keit entwickelt ist , 3 . dass freilich das Denken , wie auch anderwärts , so bei den Indern zu dieser vernünftigen sicht vom Göttlichen durchzudringen suchte , dass aber Denken und Religion nicht identisch sind und dass die danken einiger Philosophen noch lange nicht die in Fleisch und Blut übergegangene Gemüts - Verfassung eines ganzen Volkes sind , welche wir Beligion und Monotheismus nennen . 
K . Bruch mann . 
Nachtrag 
zu S . 449 if . 
Pauls Définition vom Satz . 
Obgleich es mir , außer für den Schul - Unterricht , nicht grade wichtig scheint , wie man den Satz definirt , so will ich doch , da unterdessen H . Pauls lehrreiches und des Buch „ Principien der Sprachgeschichte " in zweiter Auflage erschienen ist und eine Definition des Satzes Cap . VI . p . 99 enthält , meine Kritik Wegeners dadurch teidigen , dass ich Pauls Definition bespreche . Dass er
	        
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