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inem Schadenersatze, auf die Güter zu Aichstrut, zu
Schadedung, zu Wighartisrutin, Tanibuch, Klotzheim
derzichteie, welche ihm von wegen der Schirmvogtei
sukamen.“ Deßgleichen trat er ihnen feine Guͤter
m Nibelgau ab, die nach dem Erbrecht auf ihn ge⸗
lommen waren, und nahm dagegen vom Kloster einen
dof zu Buren, was wohl der obengenannte Waͤschen⸗
hof gewesen. — Nach Aussterben der Ritter Wäscher
von Staufen kam das Schlößlein mit dem Dorf
Vischenbeuren an die Grafen von Rechberg-Staufeneck,
don diesen an die von Geitzigkofer, welche Dorf und
— Grafen von Thurn und Tarxis zu
—R und die Freiherren von Freiberg-Eisenberg
nerkauften Das Wafcherschloßle son im FJahr 1374
Stadtekrieg zerstört worden seyn, aber die Zer—
— muß sich nur auf ein sogenanntes Abbrennen
eschrankt haben, wenn nicht anders der jetzige Einbau
ner späteren Zeit angehört. Wohl schon zur Zeit
er Herren von Rechberg wurde das Schlößlein von
nem Vogte bewohnt. Zu Anfang dieses Jahrhun—
erts wohnte in dem Schlößlein der Förster der Guts—
berrschete Vor 100 Jahren waren in demselben
och schöne Pergamenturkunden mit großen Sigillen
ufbewahrt; der damalige Vogt soll ste seinen Kindern
an Verschneiden gegeben haben. Was die wilden
auern im Jahr 1525 also nicht vernichtet hatten,
mußten Kinder zu Grunde richten. — In neuester
e hatte das altehrwuͤrdige Wäscherschlößle beinahe
og Loos, aufs Neue ruinirt zu werden. Man wollte