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Gänze abgetragen ist, beträgt 150m. Der Wall D Die zweite Gruppe K, welche gegenüber der
ist 52, E 60, der Durchbruch zwischen £ und F iruppe G- situirt erscheint, ist ebenfalls stark bebeträgt
40 m. Der Wall F ist 23 und G 35 m lang. ‚chädigt; namentlich scheint sie durch den Waldbach,
Der Durchbruch G bis H ist circa 38, der Wall H welcher hier seinen Lauf ändert und von welchem
circa 20, der Durchbruch H bis 150 und der Wall J sie auch durchbrochen ist, viel gelitten zu haben.
22m lang u. s. W. Ausserdem befinden sich im Diese Gruppe (Fig. 426) bildet ein Ensemble von
Inneren dieser Wallgruppe noch verschiedene aber verschiedenen Wällen, welche an 3m breit und 60
ganz zerstörte Wallanlagen K...., aus welchen bis 100 cm hoch sind; alle scheinen sich an den
nichts mehr zu ersehen ist; die Wald- und Wassergräben
scheinen auf Kosten derselben errichtet und
befestigt zu sein. So scheint z. B. der 80 m lange
Graben LI die Stelle zu bezeichnen, längs welcher
sich der ursprüngliche Wall B hinzog u. 8. w.’)
Von dieser Gruppe lief der Wall 4 längs der jetzigen
Bezirksstrasse gegen Nordost, und zwar in der Länge
von fast 400 m, um die Gruppe H mit einzuschliessen.
Diese Gruppe, welche heute von der vorhergehenden (G')
Aurch Abtragen der Wälle isolirt erscheint und
Wall A angelehnt zu haben, welcher 160 m lang ist
ınd gegen Norden sich bergan zieht. Unmittelbar an
'hn lehnen sich im rechten Winkel die Wälle B und €
an, beide an 30—35 m lang und 40 m von einander
entfernt; zwischen ihnen strömt der Bach in einer
tiefen Furche, in welcher das von den Wällen abgerollte
Gesein liegt. In diese Gruppe mögen auch
dia Wälle D., E und F gehört haben, sowie auch
‚A0. Walleruppne Gderen
gebogener Wall jetzt noch an 330m lang ist
(200 +76 + 25 + 28), befindet sich im Walde, ohne
vielleicht eine Waldgrenze zu bilden, denn diese
wird durch einen 60 m weit von hier angelegten
Graben bezeichnet
Alle hier erwähnten Steinwälle sind 2—3 m breit
und erreichen durchschnittlich eine Höhe von 40
bis 60 em; blos ausnahmsweise findet man sie hie
und da bis 1m hoch.
Auch jenseits der Bezirksstrasse befinden sich
viele ähnliche Wallgruppen, von welchen jene, die
weiter von der Strasse entfernt sind, sich besser
arhalten haben. Die eine von ihnen (J) befindet sich
anweit des Scheideweges im Klinek und bilden deren
Ueberreste ein Viereck, welches 6m lang und an
4'5 m breit ist.
ı) Ich habe auf diesem Situationsplane deshalb die neu
errichteten Gräben verzeichnet, um ersichtlich zu machen,
in welcher Weise die hiesigen Wallanlagen demolirt werden.
Ti? sind Gräben, K.... Steinhaufen,
7)
nn
Fig. 427 (1 :400\, Wallerunp
3in grosser Steinwallkreis G. welcher 10 m im Durchmesser
hat.
Die dritte Gruppe L (Fig. 427) befindet sich am
selben Bache 70 m von der vorhergehenden gegen
Jsten situirt und bildet ein regelmässiges Viereck,
Jessen südliche Spitze aber heute vom Wasser abgespült
ist. Die Wälle, welche diese Gruppe umschliessen,
sind circa 3 m breit und 0:5—1 m hoch.
Yon diesen ist der Wall 4 100, der Wall B 50 und
Jie Wälle C und D je 70 m lang. Der Wall F mochte
ohedem, vor seiner Zerstörung, die Umfriedung abyeschlossen
haben, Ausser diesen Wällen sind noch