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‘Das vierte Gefäss (Fig. 118), ein Mittelding zwischen
Becher und Topf, besteht aus grauem feingeschlemmten
Thon, ist sehr dünnwandig und zum Unterschiede
von den vorigen gut gebrannt. Ausgezeichnet durch
einen. stark umgeschlagenen Rand, ist der Hals ablass
es nur schwer stehen kann. Ein Stück der
Wandung, wo der Henkel sass (der gross gewesen
sein soll), ging verloren. Die Gefässe waren ganz
und ist nur das zuletzt besprochene von der Hacke
Jädirt worden.
Fig. 119. Urnenfragmente als Beigabe eines neolithischen Brandgrabes, (!/, nat. Gr.)
gesetzt durch ein einfaches Bandornament (zwei eingedrückte,
parallel ringsum laufende Linien), worauf
sich das Gefäss noch bedeutend nach unten erweitert,
um darauf, sich plötzlich verengend (der
Umbug ist durch eine eingedrückte Linie gekennzeichnet).
einen sehr kleinen Boden zu bilden; so
Ein zweites Brandgrab ist dadurch‘ sehr interessant,
dass es im Gegensatze zum vorigen nur
Gefässfragmente enthielt, die aber bis auf zwei
reich ornamentirt sind (Fig. 119).
Das seichte Grab von nur 040m Tiefe und
einem Durchmesser von 0:75 m enthielt ausser weiss-