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Negativum der Blumenkrone (in der anderen Diagonale
ist die letztere in den Fruchtknoten verwiesen,
während die Blumenkrone eine ungegliederte Masse
bildet) und endlich in der phantastischen Eckenfigur
der deutlich ausgeführte Kopf mit der quadratischen
:oll aber nicht behauptet werden, dass die Flechterin
im vollen Bewusstsein dieser ganz eigenartigen Raumvertheilung
gearbeitet habe, obwohl die Möglichkeit
einer zielbewussten Plananlage nicht bestritten werden
kann, da die Sprache der Olo ngadju für das
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Fig. 88. Quadratfüllung von einem geflochtenen Frauenhute der Olo ngadju, (Hofmuseum Wien, Inv.-Nr. 31414.)
Malsgrube, während letztere in der anderen Figur
gänzlich fehlt. Man kann demnach diese Diagonale
als die Hauptaxe betrachten, durch welche je zwei
zusammenhängende Menschenfiguren als einheitliche
Gruppen von einander geschieden werden. Damit
Mittheilungen d. Anthrop. Gesellsch. in Wien. Bd. XXI, 1891.
Jeberlegen der Flechtmotive auf Matten, welche als
der Inbegriff aller Flechtarbeiten gelten können, den
gesonderen Ausdruck „atoh amak“ hat.
In den Figuren 83 und 84, welche einen gemeinzamen
Typus aufweisen, ist die Menschengestalt in die