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Indices: Längenbreiten-Index — 82:9,
Längenhöhen-Index = 77:1.
Aus derselben Gräberstätte ist noch zu verzeichnen
:
4. Ein mesocephaler Schädel eines erwachsenen
Weibes, welches das 30. Lebensjahr wohl schon überschritten
hatte.
Länge 182, Breite 138, Höhe 129;
Stirnbreite: obere 115, untere 94;
Augen: Höhe 33, Breite 39. Orbital-Index
84:6.
Nase: Höhe 56, Breite 24 — Nasal-Index
42:85,
Gesichtshöhe: von der Nasenwurzel bis
zum Kinn 117;
Jochbogenbreite 131 = Index 7415:
Unterkiefer: Höhe 36 (ohne Zähne); Unterkiefer-
Winkelbreite 104.
Indices: Längenbreiten-Index = 75°8,
Längenhöhen-Index = 70:8,
Höhenbreiten-Index — 94:2,
Der ganze Schädel ist hoch, das Gesicht hoch
ınd lang 3).
Von den Gefässen bilde ich eines davon ab: dasselbe
war wohl zerdrückt, liess sich aber zusammenstellen
Fig, 77 (*/, nat. Gr.). Seiner Form nach
1) Derselbe befindet sich in den Sammlungen der Töchterschule
am Smichov
zehört es dem späteren Burgwalltypus an, ist stark
zebrannt und von graugelber Farbe. Unterhalb des
iandes ist dasselbe stark eingezogen, so dass der
lals fast gar nicht zu unterscheiden ist, indem die
\usbauchung des Gefässkörpers sofort aus dem einzezogenen
Randstücke hervorgeht. Es ist sehr oberlächlich
mit einer Wellenlinie und auf der Bauchung
Thongefäss von Stodülky,
Fıg. U (1.)
nit zwei Streifen verziert, misst 13:6 cm in der
Töhe und hat am Rande 145 cm im Durchmesser.
)er Boden, welcher mit einem 25mm messenden
{reis verziert ist, hat 8 cm im Durchmesser. Ueberıaupt
erscheint das ganze Gefäss etwas schief und
;hne jegliche Sorgfalt gearbeitet. Alle Fundobjecte
us diesen Gräbern (ausser dem Schädel Nr. 4) beinden
sich in den Sammlungen des städtischen
Museums ın Prag.