Il. Die Mesocephalen.
Solche sind 15 vorhanden; deren Maasse auf Tab. X,
Nr. 3—17. (Nr. 6, Kind.)
Die wichtigsten Maasse sind:
Minimum Maximum Mittel
L78 196 185 (exel. Nr. 6)
124 149 144 („ 8)
15 137 129 ( „ 6u. 15)
„x 542 525 ( „ 6)
7} x 797 779 ( „ 6)
64 5 730 701 ( „ 6 „ 15)
821 964 900( „ 6,15)
11 Schädel zeigen Leptorrhinie, 3 Mesorrhinie und 1
Platyrrhinie; bei 5 war die Chamaekonchie, bei 3 Mesokonchie,
bei 7 die Hypsikonchie bestimmbar.
Ergänzungshalber führe ich noch die Mittelzahlen der
Mesocephalen in Dux oder Lanersbach an.
Länge . 0.0.0.0... .188
Breite . 0.0.0.0... . 143
Höhe VO 4 131
Horizontalumfang . . . . 524
L:B. 2... „2. 78°0
L.:H. 71°6
3. :H. „91 '8
ll. Die Brachycephalen.
Nr. 18—24 der Tab. X.
Die wichtigsten Maasse:
Minimum
Maximum Mittel N De EEE
Länge .. .. . . 170 187 178 177
Breite . . . . 140 150 144 145
Höhe A! 134 ‘126 133
Horizontalumfang 498 443 519 516
L:B. 20... 800 815 80:9 81'9
L.:H. . 0... 651 73:6 70:5 751
3.:H 81:4 91:2 87°3 90:2
Von den 7 Cranien sind 5 leptorrhin, 2 mesorrhin, 8 chamaekonch,
1 mesnkonch und 1 hypsikonch.
IV. Die Hyperbrachycephalen.
Nr. 25 und 26 der Tab. X.
Beide Cranien sind leptorrhin; Nr. 25 mesokonch, der
andere hypsikonch; nur von ihm war die Orthocephalie bestimmbar
Minimum
CO
May.
Mittel
im Anschlusse
Dux
179
153
(excel. Nr. 25) 130
\ 532
87:2 855
750 ( » „ 25) 724
S44( „ 25) 847
Länge . .
Breite . .
Höhe 2.0.0.0.
Horizontalumfang 5%
L:B0 20 &
L.:H. 2.0.0.0. 7£
B.:H. 2.0... . 844
11. Gerlos,
Gerlos (1254 m) liegt 4 Stunden östlich von Zell
am Ziller und die Schädel können den Typen im Ziller-;hal
angereiht werden.
Das Ossuarium enthält nur 13 Cranien, deren Maasse
ıuf Tab. XI, Nr. 1—13 untergebracht sind. Es sind
ange und relativ schmale, und kürzere relativ schmale
Cranien, welche sich entsprechend den Indices von L.:B.
n 2 Gruppen, mesocephale und brachycephale, reihen,
lerart aber, dass nicht scharf die Grenze zwischen
»eiden abgesteckt werden kann.
8 sind mesocephal, 75:5—79°5, und 13 brachyz;ephal,
80:0—83:5; unter letzteren befindet sich der
Schädel eines Kindes Nr. 12 mit L.:B. 82:6.
Nr. 8 trägt am Scheitel die Lottonummer verzeichnet.
Es war uns bei dreien die Leptoprosopie und das
schmale Obergesicht bestimmbar. Der Längenhöhenindex
indet bei 70:0 und 741, der Breitenhöhenindex bei
86:1 und 965 ihre Grenze.
Bei den Mesocephalen waren 3 mesorrhin, 1 leptorrhin,
3 chamaekonch, 1 mesokonch und 1 hypsikonch.
Bei den Brachycephalen konnte nur 1lmal Hypsikonchie
und l1lmal Mesokonchie constatirt werden.
l. Die Mesocephalen.
Nr. 1—8, Ziemlich grosse Schädel.
Einen Längenbreitenindex von 75'5 hat 1 Schädel.
„ 763—76'8 haben 3
„ 776—778 „ 2 ,
788 hat 1
795 2. 2? ,
Einen Breitenhöhenindex von 91‘7 hat 1 Schädel.
„929, 1 ,
„944 „1 ,
„ 957 „ 1
965
Bei den andern war er nicht‘ bestimmbar, geradeso wie
jei nur 5 die Orthocephalie bestimmt werden konnte.
Die wichtigsten Maasse:
„‚änge .
3reite .
löhe . . ..
Torizontalumfang
L.:B. 2.0.0.
A
B.:H.
Minimum Maximum Mittel
176 192 184
39 149 142
130 137 133
509 540 526
75'5 79'5 773
71:0 74'1 721 (
91'7 96'5 942
(excel. Nr. 5, 7u. 8)
+
» 5,7 „ 8)
„5,7 8)
il. Die Brachycephalen.
Nr. 9—13 Tab, XI.
Die wichtigsten Maasse:
Minimum Maximum Mittel
170 180 174
140 144 142
122 126 124
501 513 507
80:0 83°5 81'8
70:0 70°9 70°4 ( „ „ 12 ,183)
361 875 869 ( „ „12 138)
Länge +. . 4.
Breite . . .
Höhe . . . ..
Horizontalumfang
L.:B. 220.0.
BB. 2200
a