Baessler-Archiv, Band 63 (2016) 135
Usu E%, begab sich im Jahre QL 23 (1758) mit Zhang Wu zum Truppenlager des
Generals Namjal #N%24L #728 an der Westroute ME. Von Kuta aus sammelte man sich
ım VII. Monat, um den aufständischen Muslimen Hojijan (Jihän) E25, auch als
Kleiner Hodscha bekannt, anzugreifen. Im IX. Monat erging ein kaiserlicher Befehl,
Namjal solle zum Lager des „die Grenzen sichernden Generals Jacohöi JE” ziehen.
Jaohö6i begleitete den Tapferen (baturu) Leibwächter 3. Grades Kuimadai, nahm Solda-
‚en und ging, ihn [Namjal] zu treffen. Zhang Wu, Kuimadai und der Leibwächter mit
der Blauen Feder (lanling shiwei, 6A) Bantai EX organisierten die Etappen. Der Re-
zimentskommandeur (canling 248) 4. Ranges Xilabu PäHLin, der Leutnant der Garde
ınd amtierende Sekretär (zhangjing FM) Qiwangjabu 77KEFLAF drangen im Schutze
4er Nacht vor. Die Feinde, an die 3000 Mann, griffen plötzlich an. Bantai, Xilabu, Qi-
wangjabu folgten alle Namjal und kämpften mit allen Kräften; doch gingen ihnen die
Pfeile aus, und sie kamen dabei ums Leben. Kuimadai bekam den Ehrentitel gingche
duwei (adaha hafan, 3. Rangstufe) verliehen. Sein Sohn Suonuobao SR (SOono-
boo?) erbte den Titel.
Ref.: 33-Index: Guochao gixian leizheng 350/24a-25%b
8 Vgl. Porträt I, 4: Fudaraka
be geterembure jiyanggi-
yön ilaci jergi Jurgangga
lingge gung. weilere jur-
zan-i aliha amban bihe
Namjal.
Nach freundlicher Mit-
‚eilung von Prof. Klaus
Sagaster: tib. /hogs-med
'st eine übliche Verkür-
zung von thogs-pa med-pa
„unhindered, unobstruct-
ed; all-searching, all-pene-
rating, all-pervading“
(Das 1902: 592). Es ist
zuch der tib. Name von
Asanga.
\0 Gelukgu, Ort, über den
zn Weg zum Cucin-Lande
hrt, nicht weit von
Sengiyab, Giyarmu und
Sengge zung. Vgl. Hae-
nisch 1922: 99.
Ort und Berg an der
Grenze zwischen Oksi
m Süden und Zanla im
Norden. Das Joch des
Berges bildet die Grenz-
linie.
Bildbeschreibung
Kuimadai hat den Kopf etwas nach links gedreht, während die Fußstellung eine Bewe-
gung nach rechts suggeriert. Er hält beide Hände vor die Brust, was eine rhetorische
Geste sein könnte.
Er trägt die Beamtenmütze mit hellem Rangknopf und der Pfauenfeder. Am rechten
Ohr ist der Haaransatz deutlich zu sehen. Das Gesicht wirkt gut modelliert. Die Stirn
zeigt leichte Faltenbildung, die Augenbrauen sind nicht ganz symmetrisch, die Nase hat
einen geraden hohen Rücken, die Backenknochen stehen etwas hervor. Der Schnurrbart
ist kurz geschnitten. Der Teint wirkt nicht sehr dunkel.
Über einem langen, eher dunklen Obergewand trägt Kuimadai eine kurze dunkle,
mittig geknöpfte Jacke mit hellem Futter. Unter dem Obergewand ist ein helles Unter-
gewand sichtbar. Am Gürtel sind links das Schwert und einige andere Gegenstände
angehängt.
[V Feldzug gegen die Goldstromländer. II. Kontingent
"271 IV, 23c Janggai ID 23932?
Glasplatte
Xiyan cing men-i uju jergi hiya. tokmet”” baturu Janggai
diangingmen toudeng shiwei tuokemute baturu Zhangai 276 ER EHER FE
ES
Der Leibwächter ersten Ranges vom Qiangingmen, der Ungehinderte Held Janggai
jufeliyen kunesun höwaitafi jenduken-i dosiha.
;ugön baime Gelugu“® de latunaha.
uru ak6 Deo u?! ba-i amba yerutu be.
ulesi ibefi hösutuleme afahai baha.
urulafi tuwai sumgan maktame ibefi.
utala hölha be gabtasahai bucebuhe.
unggalaha keremu be efuleme hölha be gidafi.
ubai moo-i hoton be durifi ejelehe:
ZEE Li liang gian jin
EA bao ge lu gu