Baessler-Archiv, Band 63 (2016)
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Biographisches
Im 33-Index nicht nachgewiesen.
Bildbeschreibung
Yenggiyentai steht gerade vor dem Betrachter, hat aber den Kopf leicht nach links ge-
dreht. Er scheint etwas zu erklären, denn die linke Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger
‘st erhoben, während die rechte sich als Faust in Ruhestellung befindet.
Er trägt die Beamtenmütze mit vermutlich hellem Rangknopf sowie Pfauenfeder.
Der Haaransatz über dem rechten Ohr ist sichtbar. Der Teint ist dunkel. Auf der Stirn
zeigen sich Querfalten. Die Augenbrauen sind geschwungen und erscheinen symmet-
fisch. Die Nase ist gerade, hat aber keinen sonderlich hohen Rücken. Die Lippen schei-
nen schmal zu sein, sind jedenfalls infolge des Schnurrbarts und der „Fliege“ nicht gut
zu sehen. Dazu kommt ein dünner Kinnbart. Die Backenknochen stehen hervor.
Als Obergewand trägt Henggiyentai ein mit Parallelnähten gestepptes relativ helles
rechtsschlägiges Kleid. Auf dem Rücken sind am Gürtel Schwert, Bogen und Köcher
‘mit acht und drei verschieden gefiederten) Pfeilen angehängt. Die Füße stecken in den
üblichen Soldatenstiefeln.
27 Ider, mong,. „kräftig,
stark, energetisch“.
[26] IL, 37c Kuimadai ID 33939 (Provenienz: Glenk-Worch)
Glasplatte C 188
Yuan sandeng shiwei yideer baturu Kuimadai N LES
{laci jergi hiya bihe Ider”’ baturu Kuimadai
Der weiland Leibwächter dritten Grades, der Starke Held Kuimadai
Daci coohai köwaran de fassame goidahabi.
damu julesi dosire be sahabı.
Jalaha jiyanggiyön be dahame.
Jasame coohai köwaran de halaname genehebi:
ulgiyan meihe-i gese ehe hölha.
uhei jugön-i andala latunjiha.
ıdu belhehekö bucere nergin de seme.
ıbui nonggime fafursame saciraha:
KA Zhen ge mu ting
BER you jin wu tui
ZEN geng sui da shuai
EEE chi bi wang dai
RIEHX ohang she feng shi
SEA shou tu gao zheng
WERE RFE si sui cang cu
HE you hui duan bing
Abkai wehiyehe $anyan muduri aniya niyengniyeri amban Lio tung hiyön amban Lio
luwen amban Ioi min jung HEse be dahame gingguleme maktacun araha:
Qianlong gengchen chun chen Liu Tongxun chen Liu Lun chen Yu Minzhong feng
‚hi gongzan FLIEHEN '
Im Frühling des Weißen Drachen-Jahres [1760] der Ära Vom Himmel unterstützt
haben die Untertanen [Beamten] Liu Tongxun, Liu Lun und Yu Minzhong dem kaiser-
lichen Befehl gemäß ergebenst die Eulogie verfasst.
Übersetzung des Gedichtes
Anfangs verbrachte er längere Zeit im Truppenlager bei angestrengter Tätigkeit. Er
wusste nur, dass er nach Süden vordringen sollte. Gemäß dem kommandierenden Gene-