Ein metrischer Zusammenhang
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In welcher Periode allerdings diese Kontakte anzusetzen sind, bleibt in weitem Rah
men offen. Da in Ägypten die Große Königselle erst um 2000 nachweisbar wird, muß hier
in ein ungefährer Terminus post quem liegen. Wie lange aber die Große Königselle noch
verwendet wurde, bleibt offen. In Ägypten selbst dürfte sie erst mit der römischen Beset
zung außer Gebrauch geraten sein.
Datierungen mögen sich aus der Übernahme des Strahlenaugensymbols, des
X-Zeichens als Kennzeichen resp. Merkmals oder vielleicht der !4 C-Datierung des Auf
kommens der Kupferverarbeitung ergeben.
6. Das Zahlenmaterial
6.1 Die aufgefundenen Längen.
6.11 Die Zahlen aus der Publikation von Posnanski und Hirth
Diese Zahlen werden mit dem Annäherungswert von 271,7 mm dividiert und ergeben
folgende abgerundete Ergebnisse. Maße in mm.
9 780 : 271,7 ergibt ungefähr 36
4 900 18
58 680 216
118 000 434
135 400 499
815 3
1 900 7
3 840 14,125
3 020 11,125
21 500 79
7 300 26,75
2 550 9,333
450 1,666
7 880 29
1 420 5,25
4 500 16,5
6 000 22
1 470 5,375
1 320 4,875
6.12 Zahlen, die aus der Zeichnung nach Stübel Uhle entnommen sind.
1 230 4,5
4 080 15
1 640 6
2 100 7,75
1 420 5,25
1 360 5
(Einige kürzere Distanzen auf der Steinplatte sind zu einer Gesamtlänge addiert worden,
um Fehler auszugleichen.)
Die Vielfachen von 0,125 entsprechen Achteln oder je 2 digiti.