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Seitenvorschau: Quellenstudien zur Landvergabe und Bodenübertragung in der westlichen Zhou-Dynastie [1045?-771 v.u.Z]

Luiz » eine mit yi #, vergleichbare, aber gewöhnlich kleinere 
edlungseinheit, etwa ein "Landgut, Anwesen, Hufe" (KBb 11b,5; 
KB 175,2), ein "Wohnsitz” (KB 143,2; Ode 76,1; Ode 261,4), aber 
duch "Weiler" aus 25 (Zhouli 29, 1a) oder 50 Familien (Guoyu 6, 
"1,4) ‚bezeichnete eigentlich ein Wegemaß von 300 (bu % =) HOP- 
"I Schritten, in der Qin-Zeit exakt 416 Meter (HULSEWE, 19). 
> übliches Ackermaß steckte es die kultivierte Feldmaärk einer 
SE parzellierten landwirtschaftlichen Domäne ab, Eine 
Yeile im Geviert betrug die 900 mu Cnach qin-zeitlicher Stan- 
BP di sierung zu je 460m”) umfassende Brunnengemeinde (Meng 5, 
3,4), 30 li lang war dagegen das sakrale Feld des Reiches 
(Ode 277, Ode 77,23. Der Herzog von Shao wurde dafür gerühmt, 
in ver täglich dem Staate 100 li erschloß" (Ode 265,7). Die 
Shigliche Domäne von Shang soll gar 1000 li betragen haben 
(Ode 303,4). Unter Zugrundelegung der Qin-Maße hätte das Lehns- 
)Sbier in 3i das beträchtliche Territorium von 20,7 km“ einge- 
"Omnmen . 
"N der Periode Ib, wahrscheinlich noch unter König Kang, ent- 
and ein 1954. bei Dantu/diengsu entdecktes Bronzegefäß (Beida, 
459), dessen lädierte Inschrift eine frühe Fürstenbelehnung 
kumentiepr 40 
SS war der Tag dingwei im 4. Monat. (Der König) prüfte die 
“arten des von König Wu und König Cheng zu Fall gebrachten 
hang, Hinausgegangen, prüfte- er die Karte der Öst lichen 
Sande, Der König konsultierte das Schildkrötenorakel zu dem 
na eingebrachten Land. Er richtete sich nach Süden. 
7er König befahl dem Fürsten Ze von ( € =) Yul : 
“ehe um41 und sei Markaraf in Yi! 
Er SChenk te: 
"nen Y9U-Kessel mit würzigem Wein von Zhou, ein Exemplar einer
	        
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