Goldene Kronen erhebend die goldergl??
henden Fr?chte. 6?>
Sorglich pflege der drei, und was du sel?
ber zu geben
Nicht vermagst, das lafs den freundlichen
Himmel gew?hren.
Aber h?re nun an, wie jeglichem Triebe
gen?gt wird:
Lasse dem Baselern nur des Ursprungs
liebliches Gleichnils.,
Dafs es strebe zu bl?hen im lauteren
Schmucke der Sch?nheit., 65
Halt es zu Haus und h?t? es allda, und
lasse der Mutter
Sorgliche Pflege des weichen Lebens. Fer?
ne der St?rme
Rauhe Gewalt, und jegliches Bild feind-
seeligen Ringens.
Bl?hen wird es dann auf, ein Schmuck
frommliebender Pflege,
Und ich sende dir zu den Schwarm wett?
eifernder Freier, 70
Alle dem Bilde der Zucht entbrannt, und
des edelen Stammes $
N 2 Aber