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ist um 3 mm absolut breiter, sein innerer Antheil
stärker breit als sein äusserer. Es sind also alle
Gesichtstheile des Breitgesichtes, aber in verschiedenem
Grade, absolut breiter als beim Schmalgesichte. Zuerst
kommt die Jochbeingegend (um 4 mm breiter), dann
die Nasengegend (eine Hälfte um 2:5 mm breiter),
dann die innere (um 2 mm breiter), dann die äussere
Oberkiefergegend (um 1 mm breiter). Die Unter-
gesichtsbreite und die Breite der Augenhöhleneingänge
iem Höhenmaasse (124 mm) ganz gleich. Die äussere
)bergesichtsbreite (104 mm) des Breitgesichtes ist
ım 7mm geringer als dessen Gesichtshöhe; beim
Schmalgesichte ist das gleiche Maass (93 mm) um
31 mm geringer. Beim ersteren Gesichte ist die
nnere Obergesichtsbreite (59 mm) um 7 mm grösser,
jeim Schmalgesichte um 2 mm kleiner als die
Vasenhöhe, welche in beiden Fällen 52 mm beträgt.
Die Nasenbreite (27 mm) des Schmalgesichtes ist halb
Alıttellinie
Gesicht|sbreite
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fig3 Lincarschema der Gesichtsbreiten eines Breitgesichtes und, eines Schmalgesichtes Erwachsener
nach den absoluten Maassen (34 der natürlichen Grösse}
sind um je 2 mm grösser beim Breitgesichte als beim
Schmalgesichte. Der Abstand der Gesichtsnerven-
austrittsstellen ist beim ersteren grösser als beim
letzteren.
Zwischen den absoluten Höhen- und Breiten-
maassen bestehen bei beiden Gesichtern folgende
Verhältnisse:
Die Gesichtsbreite (143 mm) des Breitgesichtes
ist um 32 mm höher als die Gesichtshöhe (131 mm).
Beim Schmalgesichte ist das Breitenmaass (124 mm)
Mittheilungen d. Anthrop. Gesellech. in Wien. Bd. XXVHI. 1898.
so hoch als die Nasenhöhe; beim Schmalgesichte
»leibt dieses Maass (22 mm) um 4mm gegen die
Hälfte der Nasenhöhe zurück. Die Untergesichtsbreite
st beim Breitgesichte um 5 mm geringer, als die
iussere Obergesichtsbreite, beim Schmalgesichte aber
st die erstere um 4mm grösser als die letztere.
die Breite (40 mm) der Augenhöhleneingänge über-
;rifft die Höhe (32 mm) beim Breitgesichte um
3 mm, beim Schmalgesichte (38 mm, bezw. 36 mm)
ım 2 mm.