EVIFA - virtuelle Fachbibliothek Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 26.1916

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Objekt: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 26.1916

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709998
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709998
Persistenter Identifier:
DE-11-001938345
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, Index zu 1/90.1891/1994
Erscheinungsjahr:
1995
Signatur:
LA 8001-Index zu 1/90.1891/1994
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Gesamtregister der Zeitschrift für Volkskunde. Jahrgang 1-90 (1891-1994)
Sonstige Person:
Gerndt, Helge
Roth, Klaus
Götz, Irene
Helebrant, Tomislav
Mutschelknaus, Katja
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Ortsindex

Strukturtyp:
Ortsindex
Titel:
1.3 Geographisches Register
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
  • Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 26.1916
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Zeitschriftenheft: Heft 1
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Lauffer, Otto: Der volkstümliche Gebrauch der Totenkronen in Deutschland. (Mit 7 Abbildungen)
  • Negelein, Julius von: Zur Herkunft und Wanderung des indischen Traumaberglaubens
  • Haas, Alfred: Eine altslawische Kultstätte in der rügenschen Volkssage
  • Kohler, Josef: Bräuche und Mythen der Arandas
  • Schoof, Wilhelm: Beiträge zur volkstümlichen Namenkunde. 4. Allmend, Allraand
  • Menghin, Oswald: Der Kult des hl. Petrus Martyr
  • Bolte, Johannes: Abergläubischer Gebrauch der magischen Zahlenquadrate. (Mit 11 Abbildungen)
  • Polívka, Georg: Personifikationen von Tag und Nacht im Volksmärchen
  • Kaindl, Raimund Friedrich: Beiträge zur Volkskunde Osteuropas
  • Petsch, Robert: Faustisches in deutschen Sagen
  • Byhan, Arthur: Deutsche Volkslieder aus Ungarn
  • Köhler, Paul: Spitznamen aus dem Oberharz
  • Kornick, Walter: Zur Volkskunde der Juden in Polen und Litauen
  • Witt, Arthur: Siebzig sprichwörtliche Redewendungen aus niederdeutschen politischen Flugschriften des Jahres 1644
  • Mayer, Joseph: Kinderspiele aus der Eifel
  • Wesselski, Albert: 'Die Scheune brennt'
  • Wirth, Alfred: Gloria, Victoria!
  • Rothbarth, Margarete: 'Mutter Erde'
  • Brückner, Alexander: Neue Arbeiten zur slawischen Volkskunde. 1. Polnisch und Böhmisch
  • Zeitschriftenrezension: K. Rhamm, Urzeitliche Bauernhöfe im germanisch-slawischen Waldgebiet. Ein Buchauszug
  • Kapitel: I. Abschnitt. Das altsächsische Haus und seine Fletwohnung
  • Kapitel: 1. Kapitel. Das niedersächsische Haus und seine Abartungen
  • Kapitel: 2. Kapitel. Die Einrichtung des Flet
  • Kapitel: 3. Kapitel. Die Gliederung des Flet
  • Kapitel: 4. Kapitel: Das Flet in seiner Urgestalt
  • Kapitel: 5. Kapitel. Das Flet im Zusammenhange des sächsischen Hauses
  • Kapitel: Der Kreuzbaum
  • Kapitel: Unterabteilung: Der friesische Einbau in seinem Verhältnis zum sächsischen Haus
  • Kapitel: Die Herkunft des sächsischen Hauses: Das Flet im Saale
  • Kapitel: 6. Kapitel. Das Fletz in Oberdeutschland
  • Zeitschriftenrezension: Lucien Foulet, Le roman de Renard
  • Zeitschriftenrezension: M. J. bin Gorion [Berdyczewski], Der Born Judas. Legenden, Märchen und Erzählungen gesammelt, 1. Band: Von Liebe und Treue
  • Zeitschriftenrezension: G. Jungbauer, Bibliographie des deutschen Volksliedes in Böhmen. - Fritz Günther, Die schlesische Volksliedforschung
  • Zeitschriftenrezension: Otto Lauffer, Niederdeutsche Volkskunde (Wissenschaft und Bildung Nr. 140)
  • Zeitschriftenrezension: D. F. Scheurleer, Van varen en van vechten. Verzen van tijdgenooten op onze zeehelden en zeeslagen, lof en schimpdichten, matrozenliederen, verzameld. 1. deel: 1572-€”1654. 2: 1655-1678. 3: 1679-”1800
  • Zeitschriftenrezension: Gertrude Schoepperle, Tristan und Isolt, a study of the sources of the romance
  • Zeitschriftenrezension: Karl Wyss, Die Milch im Kultus der Griechen und Römer (Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten 15,2)
  • Sonstiges: Notizen
  • Protokoll: Aus den Sitzungs-Berichten des Vereins für Volkskunde
  • Danksagung: Dankzeichen für Verdienste um die Volkskunde
  • Nachruf: Axel Olrik
  • Nachruf: Marie Rehsener
  • Leerseite
  • Sachregister: Register
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

394 
Berichte und Besprechungen . 
Flet ) ein Rückstand aus einer älteren Zeit , der vielleicht von den Nordsachsen aus einem anders gearteten nordgermanischen Urhaus in die neue niedersächsische Wohnung mitgebracht wurde . Seine heutige Beschränkung auf das Gebiet des alten Sachsenlandes und seine Zwecklosigkeit bei der Sparrendachkonstruktion des niedersächsischen Bauernhauses scheinen darauf hinzudeuten . Dass die altnordischen Angelsachsen kein Sparrendach hatten , zeigt sich uns schon aus der Bezeichnung rafter ( altnord . rapir ) für Langhölzer , die nur beim Firstdach verständlich ist , da die mit derselben Wurzel gebildeten Wörter sowohl im Englischen und Nordischen als auch im Oberdeutschen ( Tirol ) überall im strengen Gegensatz zu spar und nur beim Firstdach gebraucht werden . Diese Überlegung führt nun zur Frage nach dem Ursprung des niedersächsischen Hauses überhaupt . Für Rh . liegt auch bei der Beantwortung dieser Frage die Hauptsache in der Besonderheit des Flet , das ihm nicht nur als eine zur Wohnung ausgestaltete Fortsetzung der Däle , sondern , wie sich schon aus seiner quergestellten Achse ergibt , als ein , auch im baulichen Aufriss völlig selbständiger Raum erscheint . Dass dies keine liche Auffassung ist , sucht der Verf . aus den gleichen Verhältnissen des friesischen Einbaues darzutun . 
Unterabteilung : Der friesische Einbau in seinem Verhältnis zum 
sächsischen Haus . 
( S . 242—248 . ) 
Rh . sieht den friesischen Einbau mit Henning ( aber gegen Meitzen u . a . als selbständigen und besonderen Bau ( nicht als blosse Abart des sächsischen ) an . Die älteren Formen , die er seiner Betrachtung zugrunde legt , sind die alten stjelphus ( Stulphäuser ) in den friesischen Provinzen der Niederlande . Aus den Plänen , Bildern und Beschreibungen erkennen wir zunächst wieder eine Umdrehung gegenüber dem ns . Bau . Was dort hinten ist , ist hier vorn : unter dem vorderen Giebelwalm liegt hier die Wohnung , unter dem hinteren der Pferdestall ; zwischen die Wirtschaftsräume , und zwar links die Dreschdäle ( V3 der Breite , daneben ( also im mittleren Drittel der Breite ) die Gulf e ( Banseräume , die viel weiter und höher als die Fächer des ns . Hauses sind ) und endlich im ersten Drittel ein Gang mit daranschliessendem Viehstall , in welchem die Tiere , wie in Skandinavien längs der Wand angehängt sind . — Die Wohnräume sind hier im Gegensatze zum ns . Haus nicht zu den Wirtschaftsräumen hin o líen , sondern durch Wände getrennt . Dieser Gegensatz zeigt sich auch in den Benennungen , denn während beim ns . Haus alle Räume gemeinsam unter der Benennung 'Haus' zu - sammengefasst werden , löst sich der friesische Einbau in seinen Benennungen in eine ganze Anzahl von 'Häusern' auf : binhus ( = der einstige Herdraum ) , veehus , koehus , mulhus u . a . Rh . schliesst daraus , dass der friesische Einbau rein äusser - lich aus früher auch räumlich getrennten Häusern , Ställen und Scheunen geschoben worden ist . Selbst die Dreischiffigkeit muss nicht unbedingt vom ns . . sondern kann auch vom altnordischen Haus abgeleitet werden . Heute sind freilich nur der fries , und der ns . Einbau dreischiffig : ebenso wie heute auch nur mehr bei ihnen der Pferdestall unter dem der Wohnung gegenüberliegenden Giebelwalm untergebracht ist . 
Die Herkunft des sächsischen Hauses : Das Flet im Saale . 
( S . 248—295 . ) 
Das wichtigste für uns bleibt aber , dass auch hier beim friesischen Einbau die Wohnung als quervorgelagerter Abschnitt erscheint , was für den Verf . durch die Parallele mit dem ns . Haus ein klarer Beweis dafür ist , dass das Flet nie aus
	        

Download

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS METS (Gesamtwerk) PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bildanzeige Vorschau Bildanzeige Klein Bildanzeige Mittel Bildanzeige Master Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.