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Zeitschrift für Volkskunde, N.F.10=48.1939

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Volkskunde, N.F.10=48.1939

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714790
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714790
Persistenter Identifier:
BV041717830
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Weitere Titel:
Zeitschrift für Volkskunde
Erscheinungsort:
Münster [u.a.] ; München ; Berlin
Verlag:
Waxmann, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
Erscheinungsjahr:
1929
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709838
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709838
Persistenter Identifier:
DE-11-001929019
Titel:
Zeitschrift für Volkskunde, N.F.10=48.1939
Erscheinungsjahr:
1939
Signatur:
LA 8001-48
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Heft 1 Sonderheft Italienische Volksforschung
Sonstige Person:
Röhr, Heinrich Harmjanz; Gunther Ipsen; Erich
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Museen für Volkskunde in Italien
Sonstige Person:
Cochiara, Giuseppe
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
  • Zeitschrift für Volkskunde, N.F.10=48.1939
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt des 10. Bandes
  • Zeitschriftenheft: Heft 1 Sonderheft Italienische Volksforschung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Vorwort
  • Leicht, Pier Silverio: Der italienische Volkskunstausschuß. (Comitato nazionale italiano per le arti popolari.)
  • Vidossi, Giuseppe: Zur Geschichte der italienischen Volkskunde I.
  • Cochiara, Giuseppe: Museen für Volkskunde in Italien
  • Santoli, Vittorio: Die Sammlung Barbi italienischer Volkslieder
  • Toschi, Paolo: Die religiöse Volkspoesie in Italien
  • Corso, Raffaele: Zur Ethnographie von Italienisch-Afrika. Völker, Forschungsergebnisse und Probleme
  • Bartoli, Matteo: Der italienische Sprachatlas und die Arealnormen
  • Gamillscheg, Ernst: Zur Geschichte der germanischen Lehnwörter des Italienischen
  • Weber, Edmund: Zum ehernen Stier der Kimbern
  • Zeitschriftenrezension: Herrmann, Ferdinand: Beiträge zur italienischen Volkskunde. (Heidelberger Akten der von Portheim-Stiftung 23.)
  • Zeitschriftenrezension: Frick, Hans: Forschungen in Sardinien. Beiträge zur Siedlungsgeographie der Insel, mit besonderer Berücksichtigung der Landschaften Campidano, Iglesiente und Sulcis. (Tübinger geographische und geologische Abhandlungen. Reihe II, Heft 1.)
  • Zeitschriftenrezension: Hörz, Walter: Die Schnecke in Sprache und Volkstum der Romanen
  • Zeitschriftenrezension: Gamillscheg, Ernst: Romania Germanica. Sprach- und Siedlungsgeschichte der Germanen auf dem Boden des alten Römerreiches. Bd. I. Zu den ältesten Berührungen zwischen Römern und Germanen. Die Franken. Die Westgoten. Bd. II. Die Ostgoten. Die Langobarden. Die altgermanischen Bestandteile des Ostromanischen. Altgermanisches im Alpenromanischen. Bd. III. Die Burgunder. Schlußwort. Grundriß der germanischen Philologie
  • Zeitschriftenrezension: Gamillscheg, Ernst: Germanische Siedlung in Belgien und Nordfrankreich. I. Die fränkische Einwanderung und junggermanische Zuwanderung
  • Zeitschriftenrezension: Paul, Gustav: Die räumlichen und rassischen Gestaltungskräfte der Großdeutschen Geschichte
  • Zeitschriftenrezension: Schmidt, Ludwig: Geschichte der deutschen Stämme bis zum Ausgange der Völkerwanderung: Die Westgermanen. I. Teil
  • Zeitschriftenrezension: Schmitz-Elsen, Peter: Die Agrarlandschaft der italienischen Halbinsel in der Zeit vom Ausgange der römischen Republik bis zum Ende des ersten Jahrhunderts unsrer Zeitrechnung
  • Zeitschriftenrezension: Winkler, Arno: Ungarns landwirtschaftsgeographische Gestaltung. (Ungarische Bibliothek, 2. Reihe, Bd. 8.)
  • Zeitschriftenrezension: Busch-Zantner, Richard: Agrarverfassung, Gesellschaft und Siedlung in Südosteuropa, unter besonderer Berücksichtigung der Türkenzeit. (Beiheft 3 zur "Leipziger Vierteljahrsschrift für Südosteuropa", zugl. phil. Diss. der Universität Erlangen)
  • Zeitschriftenrezension: Radovanovic, Vojislav: Narodna nosnja u Marijovu (Die Volkstracht in Marijovo)
  • Zeitschriftenrezension: Fuchs, Siegfried: Die langobardischen Goldblattkreuze aus der Zone südwärts der Alpen
  • Zeitschriftenrezension: Thiry, Gertrud: Die Vogelfibeln der germanischen Völkerwanderungszeit. (Rheinische Forschungen zur Vorgeschichte, hrsg. von Herbert Kühn. Bd. III.)
  • Zeitschriftenrezension: Brinckmann, A. E.: Geist der Nationen. Italiener - Franzosen - Deutsche
  • Zeitschriftenrezension: Danckert, Werner: Das europäische Volkslied
  • Zeitschriftenrezension: Hielscher, Kurt: Österreich. Landschaft und Baukunst
  • Zeitschriftenrezension: Stuckart, Wilhelm und Schiedermair, Rolf: Rassen- und Erbpflege in der Gesetzgebung des Dritten Reiches. (Schaeffers Neugestaltung von Recht und Wirtschaft. 5. Heft, 2. Teil.)
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Museen für Volkskunde in Italien. 
19 
Folge den Grundstock eines Museums oder einer Unterabteilung eines solchen 
bilden^). 
An den völkerkundlichen Expeditionen hatten viele Italiener tätigen Anteil 
gehabt. Unter ihnen Lamberto Loria, der 1910 in einem auf dem Geographen 
kongreh von Palermo vorgetragenen Bericht mit dem Titel: „Uber Mittel und 
Wege, das Studium der italienischen Ethnographie zu fördern" an ein eigenes 
bedeutungsvolles Erlebnis anknüpft und von ihm aus wichtige Folgerungen für 
die „politische Wissenschaft" zieht. „Italien" — sagte er in jenem Bericht — 
«hat keine Kolonien, besonders keine von der Art, die unsere Forscher für die 
erotische Ethnographie begeistern könnten. Aber ich möchte Ihnen hier ein Er 
lebnis aus meiner Forschertätigkeit berichten. Ich befand mich in Circello im 
Samnium (Provinz Benevento) und dachte mit Sehnsucht, fast möchte ich sagen 
mit Heimweh, an jenes Zeltleben, das ich in meiner Jugend unter der wilden 
Bevölkerung von Neuguinea geführt hatte und das ich im Begriff war, in Asso- 
arta wiederaufzunehmen, als in mir, der ich zuerst mit Gleichgültigkeit und dann 
mit immer wachsender Aufmerksamkeit das eigenartige Leben dieser samnitischen 
Bevölkerung betrachtete, plötzlich wie von selbst die Frage aufstieg: warum gehen 
wir soweit weg, um die Sitten und Gebräuche der Völker zu studieren, wenn 
wir noch nicht einmal die unserer Landsleute kennen, die zwar politisch unter 
einer Regierung vereinigt sind, aber deren Blut in mancherlei Mischung tausen 
derlei Erbcharaktere enthält? Viele hatten sich vor mir diese Frage vorgelegt, 
niemand hatte sie noch mit dem Entschluß zur Tat beantwortet. Kaum aus Asso- 
arta zurückgekehrt, gründete ich das Museum für Italienische Ethnogra- 
phie^). Zwei Ziele schwebten mir dabei vor, die vollkommen denen glichen, die 
die Regierungen und Forscher des Auslandes im Auge hatten, als sie daran gingen, 
das Leben und die Psyche der unterworfenen Völker zu studieren: die Wissen 
schaft der italienischen Ethnographie zu schaffen und so auf einem Umwege 
unsere Staatsmänner und Gesetzgeber zu mahnen und zu belehren, damit sie beim 
Negieren und Gesetzemachen gebührend Rücksicht auf die tiefgehenden Unter 
schiede und folglich auch auf die unter sich verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen 
italienischen Landschaften nehmen .. ?)" 
x ) Nicht immer geschah die Zusammenstellung der ersten ethnographischen Museen nach irgend 
welchen wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Zuerst begnügte man sich mit der bloßen Sammlung des 
Materials. Einer der ersten Gelehrten, die sich ernsthaft mit der ethnographischen Museumskunde be 
schäftigten, war W. Foy bei der Einrichtung des Rautenstrauch-Joest-Museums für Völkerkunde. 
Dgl. dazu: W. Foy, Ethnologica, Teil I, S. 1—70, Köln 1909. Vgl. auch: A. van Gennep, Religion«, 
Mœurs et Légendes, Teil 3, S. 62—73, Paris 1911. 
2 ) Museo d’Etnografia italiana. Dem italienischen etnografia entspricht hier die Sachgut- 
sorschnng innerhalb der Volkskunde. (Anm. des Übersetzers.) 
3 ) Dieser Bericht ist zusammen mit einem Bericht von Francesco Baldasseroni: velia Locietà 
di Etnografia italiana e di alcuni scopi cui deve iniziare (Über die Gesellschaft für Italienische Ethno- 
9rapf)ie und einige Ziele, die sie verwirklichen soll) in der „Rassegna contemporanea", 3. Jahrg., 
r. 7, Rom 1910, veröffentlicht worden. 
2*
	        

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