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Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709680
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709680
Persistenter Identifier:
DE-11-001896212
Titel:
Anthropos, 54.1959
Erscheinungsjahr:
1959
Signatur:
LA 1118-54
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 54, 1959, Heft 5, 6
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Die Eigentumsrechte bei den Maasai
Sonstige Person:
Huppertz, Josefine
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 51/53.1919/21
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 2/3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 51, 1919, Heft 4/6
  • Jacobi, Arnold: I. Abhandlungen und Vorträge. Das Naturbild Norddeutschlands zur ausgehenden Eiszeit
  • Nopcsa, Franz: Zur Genese der primitiven Pflugtypen
  • Protokoll: Il. Verhandlungen. Ordenliche Sitzung vom 19. Juli 1919 [s. Tafel II.]
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung vom 18. Oktober 1919
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung vom 15. November 1919
  • Protokoll: Festsitzung zur Feier des 50jährigen Bestehens der Gesellschaft am 29. November 1919, nachmittags 4 Uhr, im Hörsaale des Museums für Völkerkunde
  • Protokoll: Ordentliche Sitzung vom 20. December 1919
  • Zeitschriftenrezension: lll. Literarische Besprechungen. Piderit, Theodor: Mimik und Physiognomik
  • Literaturverzeichnis: IV. Eingänge für die Bibliothek
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Impressum
  • Werbung
  • Titelseite
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 2/3
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 4/5
  • Zeitschriftenheft: Bd. 52/53, 1920/21, Heft 6
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Korrekturen: Druckfehler
  • Impressum
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

  
  
Das Naturbild Norddeutschlands zur ausgehenden Eiszeit. 207 
keit unserer Quartärgeologie, aber selbst eine 1910 vom Stockholmer 
Geologenkongref wohl vorbereitete und von berufenen Sachkennern 
gründlich durchgeführte Besprechung der Klimafrage im Postglazial 
hat bekanntlich keine ganz befriedigende Einigung erzielt. Des 
weiteren habe ich beim Durcharbeiten aller mir beachtlich vorkommen- 
den Schriften den Eindruck gewonnen, daß viele Einzelangaben Berich- 
tigung erfordern, daß die Stellungnahme mancher Verfasser nicht un- 
widersprochen bleiben darf oder ihr aus anderen als bereits ein- 
genommenen Gesichtspunkten näher getreten werden sollte, daß ich 
endlich in der Lage sein werde, aus eigener Sachkenntnis die Erörterung 
zu fórdern. Zwar bin ich kein Geologe, sondern Zoologe, aber ich kann 
mich darauf berufen, wenigstens die Tundra nebst ihrer Fauna und 
Flora aus eigener Anschauung Zu kennen und glaube auch, für die Be- 
urteilung der Steppe manches Beachtliche an biologischen Tatsachen 
vorbringen zu können. Wenn ich dabei das Gebiet. der nord- 
deutschen Vereisung in den Vordergrund stelle, so geschieht 
dies, weil es für Nehrings Arbeit der Ausgangs- und Mittelpunkt ge- 
wesen ist und weil dort der Schauplatz für die Vorgänge in die größte 
Weite geht. Jedoch bin ich darauf bedacht gewesen, aus den, wenn auch 
nicht gleichzeitig, so doch unter gleichen allgemeinen Einwirkungen ent- 
standenen Belegfunden aus dem Voralpengebiete Aufklarung zu ziehen, 
wozu die ausgedehnten Forschungen von R. Sch midt, Koken und 
ihren Mitarbeitern so reichen und trefflich gesichteten Stoff geliefert 
haben. Meine Ausführungen gliedern sich nach dem Bedürfnisse, 
einerseits den Kreis der vorzunehmenden Erórterungen sachgemäf zu 
umgrenzen, anderseits solche Fragen in den Vordergrund zu stellen, 
deren bisherige Beantwortung mir nicht vollständig‘ oder von Irrtümern 
nicht frei gewesen zu sein scheint. 
I. Geologische Bestimmung des behandelten Zeitabsehnittes. 
Über die zeitliche Einreihung der von Nehring aufgestellten 
Tundren- und Steppenfaunen ist sich dieser Gelehrte nie recht ins klare 
gekommen 2), insbesondere wich er der Entscheidung aus, ob die 
Steppentiere vor oder nach einer nachweisbaren z weiten Eiszeit in 
Norddeutschland gelebt hätten, das heißt, ob sie als post- oder inter- 
elazial zu datieren wären. Jedenfalls nahm er für die Einwanderung 
und das Gedeihen der nordischen und östlichen Tiere die Zeit nach dem 
Hôhepunkte der Vereisung in Anspruch und ahnte als Lósung einiger 
damit nieht ganz vereinbarer Schwierigkeiten die örtlichen Rückstöße 
(„Oszillationen“) voraus. Die späteren Aufstellungen von postglazialen 
Schwankungen (Stadien) für unser Gebiet haben dem nachträglich 
Ce verschafft. Von anderer Seite sind die hauptsächlich in Frage 
ommenden Ablagerungen von Thiede und Westerege In nicht 
Ee tit oi 
?) Vgl. insbes. 1890, S. 165, 222—226. 
15* 
  
  
  
  
  
  
 
	        

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