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Globus, 44.1883

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 44.1883

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709593
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709593
Persistenter Identifier:
DE-11-001876986
Titel:
Globus, 57/58.1890
Erscheinungsjahr:
1890
Signatur:
3851 bb:57/58:F4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
No. 18. 1890
Sonstige Person:
Deckert, Emil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Aquileja. (Schluß.)
Sonstige Person:
Mucha, Julius
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 44.1883
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
  • Zeitschriftenheft: No. 1. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 2. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 3. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 4. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 5. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 6. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 7. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 8. 1883
  • Dieulafoy's Reise in Westpersien und Babylonien. VI. (Die Abbildungen nach Photographien der Madame Jane Dieulafoy)
  • Lortsch, Alfred: Neu-Caledonien. III.
  • Audebert, J.: Bei den Valavé auf Madagaskar. (Nach meinem Tagebuche.) I.
  • Die Nord-Borneo-Gesellschaft
  • Kürzere Mittheilungen
  • Aus allen Erdtheilen
  • Zeitschriftenheft: No. 9. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 10. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 11. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 12. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 13. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 14. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 15. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 16. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 17. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 18. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 19. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 20. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 21. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 22. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 23. 1883
  • Zeitschriftenheft: No. 24. 1883
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

126 
Kürzere Mittheilungen . 
aus Länder erstreckt , die notorisch schwach bevölkert sind , oder über deren Bevölkerung gar nichts bekannt ist — eine reiche und thätige Bevölkerung ist , da zudem die wanderung von Chinesen dadurch begünstigt wurde , daß ihnen der Eintritt in Nord - Amerika verboten worden war , so wendete man Kosten und Anstrengungen an , um den Strom derselben nach Nord - Borneo zu ziehen . Der Agent der Gesellschaft in China , Sir Walter Methurst , scheint eine besondere Fähigkeit zu besitzen , die Vorzüge der Kolonie in ein günstiges Licht zu stellen , während auf Borneo reitende Maßregeln zur Ausnahme von Einwanderern troffen wurden . Die Sache hat sich verhältnißmäßig schnell entwickelt . Am 15 . September vorigen Jahres dampfte der „ Hainan " nach Borneo ; an Bord befanden sich einige vierzig Chinesen , welche sich durch den Augenschein davon zu überzeugen wünschten , was Borneo ihnen zu bieten im Stande sei , und schon am 31 . Oktober gingen mehr als zweihundert Einwanderer dorthin ab . Es waren jedoch nicht nur Handwerksleute und Kulis , welche für Rechnung der Gesellschaft die Reise machten , sondern auch vermögende Unternehmer . Seit der Zeit sind immer mehr Chinesen nachgefolgt , man sinnt daraus , eine vierzehntägige schisfahrtsverbindung zu organisiren . Allerdings hat auch die chinesische Einwanderung ihre Schattenseiten ; der sische Landbauer wandert im Allgemeinen nicht aus , es sind meist Kulis und Handwerker , die ihr Vaterland verlassen ; wenn erstere sich auch bewegen lassen , eine Verpflichtung gegenüber einer Ackerbaugesellschaft zu übernehmen , so ist es doch gewiß , daß sie dieselbe — so oder so — sobald wie möglich zu lösen suchen , um sich dem Handel , der für den Chinesen den größten Reiz besitzt , zu widmen . Von Donop , ein höherer Beamter der Gesellschaft , erklärt denn auch offen , daß er indische Kulis ( die er durch zehnjährigen enthalt auf Ceylon schätzen gelernt hatte ) lieber haben würde . Es kommt jetzt schon vor , daß chinesische Händler , ohne um die Erlaubniß zu fragen , sich hier und da , weit im Inneren an irgend einer ruhigen Stelle , wo sie ihren Tauschhandel betreiben können , niederlassen . 
Einzelne Einwanderer kommen auch ans Labuan und Singapore . 
Einige Angaben über den Fortschritt , den die rung gemacht hat , mögen hier eine Stelle finden . Kudat , die Hauptstadt , welche erst 1882 gegründet wurde , hat jetzt eine Bevölkerung von tausend Seelen , worunter 350 nesen , Elapura hat seit 1878 eine Bevölkerung von tausend Seelen , worunter die Hälfte Chinesen , gewonnen , 
an der Bai von Saniakan wohnen etwa sieben - bis tausend Menschen , größtentheils Söhne des himmlischen Reiches . Wenn nun auch diese Verhältnisse immer noch klein sind , so darf man bei ihrer Beurtheilnng nicht aus dem Auge verlieren , daß , wenn unter solchen Verhältnissen erst einmal der erste Anstoß gegeben ist , das Wachsthum lawinenartig zunimmt ; hierzu dürfte noch mehr beitragen , daß sich verschiedene Gesellschaften zur Ausnutzung von Plantagen gebildet haben , die theilweise ein bedeutendes Kapital besitzen und die natürlicherweise ein großes esse haben , hinreichende Arbeitskräfte zu bekommen , was jeder einzelnen Association natürlich leichter glücken wird , als es der Borneo - Gesellschaft möglich sein würde , eine gleiche Anzahl Personen zur Einwanderung zu bewegen , ohne denselben direkt sichere Arbeit bieten zu können . 
An größeren Landverkäufen waren zu melden : An 
die Gesellschaft von E . Major 50 000 Acker , an A . Major 40 000 Acker , de Lissa 20 000 Acker , Lo Puen - Puo's sellschaft 10 000 Acker , Wilson und Smith ( Tabakpflanzer aus Deli ans Sumatra ) 10 000 Acker , die China Sabah Landfarming Company 40 000 Acker rc . ; in der sammlung der Autheiihaber konnte der Vorsitzende Sir - Rutherford Alcock noch mittheilen , daß sich ein sortium in London und Melbourne mit einem bedeutenden Kapital gebildet habe , von dem die Erwerbung von tausend Ackern für Zuckerpflanzungen in Aussicht men sei . 
Die Handelsbewegung betrug im Jahre 1882 ( Ein - und Ausfuhr zusammengenommen ) auf der Westküste 311 000 auf der Ostküste 192 000 Dollars . Eine gefährliche Konkurrenz machte die Nähe von Labuan , da dasselbe ein Freihafen ist , und außerdem die Eingeborenen gewöhnt sind , ihren Bedarf dort gegen die Produkte ihrer Wälder einzutauschen . 
Fassen wir die wenigen Angaben , die wir mitgetheilt haben , zusammen , so glauben wir als deren Summe stellen zu können , daß die junge Kolonie der Borneo - sellschaft bald einen hinreichenden Ertrag und mit der Zeit auch einen hübschen Gewinn abwerfen wird , daß man sich auf dem richtigen Wege befindet , indem man das Huhn , welches die goldenen Eier legen soll , erst hinreichend ken läßt und endlich , daß die leitende Behörde es det , selbst als Pflanzer und Händler aufzutreten , was nach allen bisherigen Erfahrungen vollkommen gerechtfertigt scheint , da es abgesehen von anderen Uebelständen allen Schwankungen der Marktpreise unterworfen würde . 
Kürzere M i t t h e i l u u g e n . 
Die Zinn - Gewinnung in Malakka . 
E . M . Sowohl Engländer als Franzosen gehen mit ihren Forschungen in Hinterindien unermüdlich fort , und auch über die in mancher Beziehung so merkwürdige Halbinsel Malakka sind mehrere interessante Mittheilungen in neuerer Zeit öffentlicht worden ; wir nennen hier einen Aufsatz des Herrn Daley : „ lieber die unabhängigen Staaten der Halbinsel lakka " , der in den Proceedings abgedruckt wurde , und eine nahe gleichzeitig in den Archives des Missions scientifiques et littéraires ( ser . III , vol IX ) erschienene bedeutende beit aus der Feder des Herrn Errington de la Croix : „ Ueber die Zinngewinnung in Perak " , während sein Reisegefährte , 
Herr Brau de St . Pol Lias ein Buch über Perak und die Orang Sakeys veröffentlichte . 
Letzteres Werk berührt uns hier nicht weiter , da wir in diesen Zeilen nur das Wissenswertheste über die nung mittheilen wollen , die auch in dem zuerst genannten sätze ziemlich ausführlich besprochen worden ist , während rington de la Croix , von der französischen Regierung 1881 mit einer wissenschaftlichen Sendung nach dem malaiischen Archipel beauftragt , sich sieben Monate in Perak anfgehalten und dort sich den speciellen Studien , deren Resultat er in seinem Buche niedergelegt , gewidmet hat . Perak ist , was seine Größe betrifft , einer der unbedeutendsten der Malaien - Staaten ; seine Oberfläche betragt kaum 5000 Ou . Meilen . Als Fundort von Zinn ist es schon lange bekannt und als
	        

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