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Zeitschrift für Volkskunde, 52.1955

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Volkskunde, 52.1955

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709545
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709545
Persistenter Identifier:
DE-11-001871386
Titel:
Anthropos, 29.1934
Erscheinungsjahr:
1933
Signatur:
LA 1118-29
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Bd. 29, H. 5./6., Sep. - Dec., 1934
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Literaturverzeichnis

Strukturtyp:
Literaturverzeichnis
Titel:
Zeitschriftenschau. - Revue des Revues
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Volkskunde
  • Zeitschrift für Volkskunde, 52.1955
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt des 52. Jahrgangs 1955
  • Brepohl, Wilhelm: Adolf Bach zum fünfundsechzigsten Geburtstag Die Geschichtlichkeit des Volkstums und der Gegenstand der Volkskunde
  • Freudenthal, Herbert: Vorbemerkungen zu einer deutschen Volkscharakterkunde
  • Kriß, Rudolf: Die religions-phänomenologische Betrachtungsweise in ihrer Bedeutung für die volkskundliche Forschung
  • Spieß, Karl von: Die Bedeutung der Zeitordnung in unserer Überlieferung
  • Schoof, Wilhelm: Neue Beiträge zur Entstehungsgeschichte der Grimmschen Märchen
  • Bausinger, Hermann: Aschenputtel Zum Problem der Märchensymbolik
  • Müller, Wilhelm: Der Kyffhäuser - Schauplatz der großen Schlacht zwischen Armin und Marbod?
  • Weber-Kellermann, Ingeborg: Berliner Sagenbildung 1952
  • Burgstaller, Ernst: Über den Ausseer Flinserlfasching
  • Burgstaller, Ernst: Rügebräuche bei der Ernte in Oberösterreich Radmähen und Habergeiß-Aufstellen
  • Wolf-Beranek, Hertha: Arbeit, Sitte und Brauch der Bergleute von Graupen im Sudetenland
  • Schier, Bruno: Der Plan eines westfälischen Freilichtmuseums
  • Heinsius, Paul: Kleine Beiträge
  • Helbok, Adolf: Der österreichische Volkskundeatlas
  • Burgstaller, Ernst: Volkskundliche Karten in den österreichischen Regionalatlanten
  • Seemann, Erich: Harry Schewe zum siebzigsten Geburtstag
  • Schulte-Kemminghausen, K.: Wilhelm Schoof zum 80.Geburtstag
  • Ilg, Karl: Hermann Wopfner zum 80. Geburstag
  • Hardung, Siegfried: Eugen Fehrle zum 75. Geburtstag
  • Plath, Helmut: Wilhelm Peßler zum 75. Geburstag
  • Ranke, Kurt: Walter Anderson zum 70. Geburtstag
  • Schier, Bruno: Internationaler Kongreß für Volkskunde in Arnheim (20.-24. September 1955)
  • Schepers, Josef: Die sechste Jahrestagung des Arbeitskreises für deutsche Hausforschung in Schleswig vom 4. bis 6. August 1955
  • Zeitschriftenrezension: Willy Hellpach. Der deutsche Character
  • Zeitschriftenrezension: Max Gottschald. Deutsche Namenskunde. Unsere Familiennamen nach ihrer Entstehung und Bedeutung
    Zeitschriftenrezension: Max Gottschald. Deutsche Namenskunde. Unsere Familiennamen nach ihrer Entstehung und Bedeutung
  • Zeitschriftenrezension: Briefe der Brüder Grimm an Savigny. Aus dem Savignyschen Nachlaß herausgegeben in Verbindung mit Ingeborg Schnack von Wilhelm Schoof
  • Zeitschriftenrezension: Atlas der schweizerischen Volkskunde. Hrsg. von der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Basel. Bearbeitet von Paul Geiger und Richard Weiß
  • Zeitschriftenrezension: Wilhelm Neuhaus, Sagen und Schwänke aus dem Kreise Hersfeld und den angrenzenden Gebieten
  • Zeitschriftenrezension: Alt wie der Wald. Ostdeutsche Sagen und Historien, ausgewählt und bearbeitet von Paul Zaunert. Illustriert von Lieselotte Neupert-Mende
  • Zeitschriftenrezension: Russische Märchen. Auswahl und deutsche Übertragung von Margrit Wernle
  • Zeitschriftenrezension: Allgäuer Sagen. Herausgegeben von Hermann Endrös und Alfred Weitnauer, mit Bildern von Heinz Schubert
  • Zeitschriftenrezension: Sagen, Märchen und Schwänke des Jülicher Landes. Aus dem Nachlaß Heinrich Hoffmanns herausgegeben und durch eigene Aufzeichnungen vermehrt von Gottfried Henßen. (Deutsches Volkstum am Rhein. Veröffentlichung des Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn. Herausgegeben von K. Meisen, F. Steinbach, L. Weisgerber. Im Auftrage des Landschaftsverbandes Rheinland. Band 6)
  • Zeitschriftenrezension: Benz, Eberhard: Der Häseltrog. Sagen und Geschichten aus Schönbuch und Gäu
  • Zeitschriftenrezension: Rousseau, Julien: Contes et Légendes de Vendée
  • Zeitschriftenrezension: Lachende Heimat. 818 gute Schwänke, Histörchen, Anekdoten, Witzgeschichten, Scherze, Schnurren, Schnaken, Grappen, Döntjes, Lauschen, Verzellchens, Schnärzchens und Krätzcher, alt und neu, aus allen Landen nah und fern, ja aus Übersee zusammengetragen und erzählt von Mitgliedern der Deutschen Buchgemeinschaft und ihnen zurückgegeben als ein lustiges und lehrreiches Büchlein. Gesichtet und geordnet von Hans W. Fischer
  • Zeitschriftenrezension: Zuger Sagen und Legenden. Gesammelt und herausgegeben von Hans Koch. Mit Bildern von W. Mernsinger-Beat
  • Zeitschriftenrezension: Heinrich von Zimburg, Der Perchtenlauf in der Gastein
  • Zeitschriftenrezension: Leopold Schmidt. Das deutsche Volksschauspiel in zeitgenössischen Zeugnissen vom Humanismus bis zur Gegenwart
  • Zeitschriftenrezension: Festgabe für Hans Joachim Moser zum 65. Geburtstag. 25. Mai 1954. Herausgegeben von einem Freundeskreis
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Der Plan eines westfälischen Freilichtmuseums 
16 Volkskunde, Band 52 
241 
nicht meine Aufgabe sein, das erste Auftreten planmäßiger For 
schungsarbeit für die volkstümlichen Sachgüter im einzelnen nach 
zuweisen; fest steht jedoch, daß sich neben der in Deutschland be 
günstigten Sachforsdhung das museale Sammeln volkskundlicher 
Altertümer zuerst auf skandinavischem Boden zu wissenschaftlicher 
Zielstrebigkeit verdichtete. 
Als ältestes Institut zur Erforschung und Darstellung einer natio 
nalen Volkskultur wurde im Jahre 1873 von Arthur Hazelius das 
Nordische Museum in Stockholm begründet, das als erste Einrichtung 
seiner Art den namenlosen, d. h. unsignierten Volkskunsterzeugnis 
sen unbekannter Volksmenschen seine besondere Aufmerksamkeit 
schenkte und sie als hochbeachtliche Denkmäler der menschlichen 
Kulturentwicklung gleichwertig neben die signierten Stilkunstwerke 
namentlich bekannter höfischer Meister stellte. So war die Gedanken 
saat Justus Mösers, genau hundert Jahre nachdem der westfälische 
Meister sie ausgestreut hatte, in einem weit entfernten germanischen 
Lande fruchtbar auf gegangen. 
Obwohl am Ausgang des vorigen Jahrhunderts ein hemmungsloser 
Wirtschafts- und Bildungsindividualismus regierte, so erregten den 
noch bereits jene Teile seines volkskundlichen Sammelgutes, welches 
Arthur Hazelius im Jahre 1878 auf der Weltausstellung zu Paris 
zeigte, ein ganz ungewöhnliches Interesse. In allen Kulturländern 
Europas beschäftigten sich Tagespresse und Zeitschriften mit dem 
Phänomen der namenlosen, traditionsgebundenen Kunst des kleinen 
Mannes aus dem Volke, und diese Welle der Begeisterung rief in 
vielen Staaten die große Bewegung der Heimat- und Volkskunst 
museen ins Leben. 
In Deutschland selbst hatte inzwischen Wilhelm Heinrich Riehl mit 
seiner tiefen Einfühlung in die natürliche Organik des Gesellschafts 
lebens den Boden insofern bereitet, als er mit den Augen des Wissen 
schaftlers und Künstlers zugleich eine neue Erfassung des ganzheit 
lichen Werdens der Bauern- und Bürgerhäuser und des bodenstän 
digen Siedlungsbildes herauf führte, alles in innerer Übereinstim 
mung mit seinem schönen und richtigen Verständnis für das Wesen 
des Volksliedes und der Volksmusik. 
Während man in Deutschland zunächst in der theoretischen Grund 
legung des Volkskultur- und Volkskunstbegriffes erhebiidie Fort 
schritte erzielte, breitete sich der von Hazelius geschaffene Museums 
typ über die übrigen nordischen Länder aus, wo im Jahre 1877 zu 
Helsingfors das Finnische Nationalmuseum, im Jahre 1879 zu Kopen 
hagen das Dansk Folkemuseum und im Jahre 1894 zu Oslo das 
Norsk Folkemuseum gegründet wurde. Für die vorwiegend philo- 
logisch-geisteswissenschaftlidie Einstellung der deutschen Gelehrten 
welt bleibt es kennzeichnend, daß das erste deutsche Museum für 
Volkskunde und Volkskunst, das im Jahre 1888 zu Berlin eröffnet 
wurde, auf eine Anregung des großen Naturforschers und Arztes
	        

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