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Globus, 48.1885

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Seitenvorschau: Tribus, 41.1992,N.F.

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714789
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714789
Persistenter Identifier:
BV041701500
Titel:
Anthropos
Untertitel:
internationale Zeitschrift für Völker- u. Sprachenkunde
Weitere Titel:
Anthropos
Erscheinungsort:
Fribourg
Verlag:
Ed. St. Paul, Anthropos-Institut
Erscheinungsjahr:
1906
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709513
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709513
Persistenter Identifier:
DE-11-001853197
Titel:
Anthropos, 20.1925
Erscheinungsjahr:
1919
Signatur:
LA 1118-20
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
XX. Jahrgang, 1925, Heft 4
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Esman und Zejdschan. Ein türkischer Volksroman aus Kleinasien, nach einem armenisch-türkischen Druck. (Schluß.)
Sonstige Person:
Spieß, Otto
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Tribus
  • Tribus, 41.1992,N.F.
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft: N. F. Bd. 41, 1992
  • Protokoll: Bericht des Direktors über das Linden-Museum im Jahr 1991
  • Protokoll: Referat Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit
  • Protokoll: Erwerbungen im Jahr 1991 der Abteilungen Afrika, Islamischer Orient, Südasien, Ostasien, Südsee und Amerika
  • Kropp, Michael: Chinesisches Sitzmobiliar der Tang-Zeit (618-907)
  • Leerseite
  • Kempgen, Heinz-Wilhelm: Frühe chinesische Münzgeschichte: Zur Chronologie der Spatenmünzen (7. bis 3. Jahrhundert v. Chr.)
  • Abbildung: Abbildung 1 a + b Angeschliffene bzw. aufgebohrte Meeresschnecken aus der Zeit der Shang- und West-Zhou- Dynastie, ca. 13. bis 8. Jh. v. Chr
  • Abbildung: Abbildung 2 a-l Kaurinachbildungen aus unterschiedlichem Material
  • Abbildung: Abbildung 3 a-c Kupfer-Kauri (tongbei) des Staates Chu
  • Abbildung: Abbildung 4 Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu) vom Typ ziqian ("Kindermünze")
  • Abbildung: Abbildung 5 a + b Hohlkopfspatenmünzen der Münzreform des Jahres 524 v. Chr. des Königs Zhou Jingwang
  • Abbildung: Abbildung 6 a-f Hohlkopfspatenmünzen (kongshoubu) der Könige von Zhou, 524 bis um 380 v. Chr. mit verschiedenen Serienzeichen
  • Karte: Abbildung 7 Lage der Residenzen der Zhou-Könige in Wangcheng, ab 770, und Chengzhou, ab 509 v. Chr., in der Nähe von Luoyang Bildnachweis: nach Chang, 1976, fig. 94, S. 273
  • Abbildung: Abbildung 8 Verkleinerte Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu), Serienzeichen xia ("unterhalb") Münzhoheit: König Zhou Anwang (401-376 v. Chr.)
  • Abbildung: Abbildung 9 Kleine Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu) Vs. Ancang ("Schatzhaus des (Königs) An") Münzhoheit: Zhou Liewang (375-367 v. Chr.)
  • Abbildung: Abbildung 10 a+b Letzte Kümmerformen der Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu)
  • Karte: Abbildung 11 Neuere Fundorte von Hohlkopfspatenrnünzen und Lage der Münzstätten für kongshoubu mit hängenden Schultern
  • Abbildung: Abbildung 12 Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu), "Muttermünze", muqian, entsprechend der Münzreform von 524 v. Chr. Abbildung 13 Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu) mit hängenden Schultern Vs. Lushi ("Lu-Klan")
  • Abbildung: Abbildung 14 Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu) mit hängenden Schultern Vs. Sanchuan jin ("3-Flüsse-Gebiet, im jin-Wert"). Abbildung 15 Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu) mit hängenden Schultern Vs. Wu, Abkürzung für die Stadt Wudeqing
  • Abbildung: Abbildung 16a + b a) Spitzfüßige Hohlkopfspatenmünze (kongshoubu) ohne Schriftzeichen b) kleine spitzfüßige Hohlkopfspatenmünze vom Typ ziqian, "Kindermünze"
  • Karte: Abbildung 17 Grabungsgebiet bei Houma im Bereich der ehemaligen Jin-Hauptstadt Xintian von 585 bis 369 v. Chr. Bildnachweis: Li (1985), Karte S. 42, fig. 11
  • Abbildung: Abbildung 18a + b Gabelspatenmünzen vom Typ jinbu mit runden Schultern und nach oben gerichteten Füßen, Hauptstadt des Wei-Klan in Süd-Shanxi, erster Münzherr Wei Manduo (Xiangzi) ab 496 v. Chr., hergestellt bis 453 v. Chr
  • Abbildung: Abbildung 19 a + b Gabelspatenmünzen vom Typ jinbu mit geraden Schultern und nach oben gerichteten Füßen des Xun-Klans, Seitenlinie Zhi, erster Münzherr Xun Li (Zhi Wenzi) ab 496 v. Chr., hergestellt bis 453 v. Chr. Abbildung 20 a + b Gabelspatenmünzen vom Typ jinbu mit runden Schultern, nach oben gerichteten Füßen und Randkante. Unbekannte Münzherren, vermutlich Kaufleute Münzstätte: bei Pinglu, Süd-Shanxi
  • Karte: Abbildung 21 Karte der Münzstätte für jinbu-Gabelmünzen Nachweis der Münzorte nach den Angaben bei Zhu Huo, 1984, 53-54 und ZLHD 1, 1988, S.1096-1099 Xintian: Hauptstadt (z.T. mit Dauer) Fen: Münzstätte
  • Abbildung: Abbildung 22 Gabelspatenmünze vom Typ jinbu mit nach unten gestellten Füßen und geraden Schultern: Gao'an ban jin Münzstätte bei Xia Xian, Süd-Shanxi, nach 453 v. Chr., Münzherr: vermutlich Zhi Guo. Gewicht: 13,73 g. Slg. K 49
  • Abbildung: Abbildung 23 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Gabelspatengeld vom Typ jinbu mit runden Schultern und nach unten gerichteten Füßen in zwei Wertstufen
  • Abbildung: Abbildung 24 Kleine bi-Ringscheiben aus Stein, wahrscheinlich Totengeld. Linden-Museum OA 19.493 a-f
  • Abbildung: Abbildung 25 Ringmünze (huanqian) oder Wertmarke Vs. Gong, "Lagerplatz" Rs. flach, leer Münzstätte: bei Hui Xian, Nord-Henan, Zentrallager der Wei-Provinz Ye, 452-376 v. Chr. D: 4,1 cm; Gewicht: 13,80 g; hoher Kupferanteil. Slg. K 97 D: 4,1 cm; Gewicht: 13,80 g; hoher Kupferanteil. Slg. K 97
  • Abbildung: Abbildung 26 Ringmünze (huanqian) oder Wertmarke, Vs. yuan "Umwallung"; Rs. flach, leer D: 4,3 cm; Gewicht: 9,31 g; Bronze mit hohem Anteil an Blei Münzstätte: bei Yuanqu, Süd-Shanxi, ab 452 v. Chr. Slg. K 96
  • Abbildung: Abbildung 27 Gabelspatenmünze vom Typ jinbu mit beidseitiger Randkante und imitiertem Nagelloch Vs. Liang zheng shang bai dang lie, "In Liang festgesetzt, 100 (entsprechen) dem Wert 1 lie"
  • Abbildung: Abbildung 28 a + b Gabelspatenmünzen vom Typ jinbu in zwei Wertstufen
  • Abbildung: Abbildung 29 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Quadratfüßige Spatenmünzen vom Typ fangzubu in den Werten von einem und einem halben jin
  • Abbildung: Abbildung 30 Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu Vs. Yibi, Rs. Ziffer 6 (um 468 v. Chr.) Münzstätte: bei Taigu, Prov. Shanxi Münzherr: Zhao Wuxu Gewicht: 45,79 g. Slg. K 37
  • Abbildung: [Abb. 31 a-b] Abbildung 31 a-d (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu a) Vs. Zishi ban; Rs. Ziffer 30 (um 444 v. Chr.); Gewicht: 6,74 g b) Vs. Zishi ban; Rs. Ziffer 42 (um 432 v. Chr.); Gewicht: 6,41 g
  • Abbildung: [Abb. c-d] Abbildung 31 a-d (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu c) Vs. Zishi ban; Rs. Ziffer 2 (um 472 v. Chr.); Gewicht: 5,70 g d) Vs. Zishi ban; Rs. Ziffer 20 (um 454 v. Chr.); Gewicht: 5,60 g Münzstätte: Zishi bei Fenyang, Prov. Shanxi Münzherr; ZhaoWuxu 31 a + b: Slg. K31 a + b; 31 c + d: Linden-Museum OA 19.495 a + b
  • Abbildung: Abbildung 32 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 33 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 34 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 35 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 36 a-d (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 37 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 38 a-c (jeweils Vorder- und Rückseiten) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu
  • Abbildung: Abbildung 39 (Vorder- und Rückseite) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu Vs. Shouyin, Rs. Ziffernmarkierung an der Kopfrippe, 2. Jahrgang (um 334 v. Chr.)
  • Karte: Abbildung 40 Münzstätten der kleinen halbwertigen Spatenmünzen vom Typ jianzubu des Staates Zhao, Zeit: 473 - Mitte 3. Jh. v. Chr
  • Abbildung: Abbildung 41 (Vorder- und Rückseite) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu Vs. Shangcheng, "Befestigter Handelsplatz", Rs. Ziffer 15 (möglich 293 v. Chr.) Münzstätte: Ren Xian, Prov. Hebei; Gewicht: 5,42 g. Slg. K 40
  • Abbildung: Abbildung 42 (Vorder- und Rückseite) Halbwertiges Spatengeld vom Typ jianzubu Vs. Wuping, Münzstätte: She Xian, westlich von Handan Rs. Ziffer 6, Münzherr: Prinz Zhao Gongzizheng als Gouverneur Anpingjun und Kanzler seit 295 v. Chr.; Gewicht: 5,77 g. Slg. K 38
  • Abbildung: Abbildung 43 a-c Spitzköpfiges Messergeld vom Typ jianshoudao, Münzen des Staates Yan aus der Hauptstadt Ji (Beijing), Nord-Hebei, 7. bis 5. Jh. v. Chr
  • Abbildung: [Abb. 44 a-b] Abbildung 44 a-d (jeweils Vorder- und Rückseiten) Messergeld vom Typ yuanbei mingdao
  • Abbildung: [Abb. 44 c-d] Abbildung 44 a-d (jeweils Vorder- und Rückseiten) Messergeld vom Typ yuanbei mingdao
  • Abbildung: Abbildung 45 a + b Gestreckte Messermünzen, hergestellt vom Staat Zhao für den nordwärts gerichteten Handel und die eroberten Landesteile des Staates Zhongshan unter Zhao Wulingwang ab 307 v. Chr
  • Abbildung: Abbildung 46 a-c Messergeld vom Typ fangzhe mingdao
  • Abbildung: Abbildung 47 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Spatengeld der Münzstätte Lin am Huang He, Zentral-Shanxi
  • Abbildung: Abbildung 48 (Vorder- und Rückseite) Große Spatenmünze vom Typ fangzubu Vs. geyi (Daiyi), Rs. yi ban, "eineinhalb" Münzstätte: noch nicht gesichert, Nord-Shanxi Münzhoheit: Zhao-Provinz Dai, Mitte 3. Jh. v. Chr. L: 5,2 cm; Gewicht: 10,82 g. Slg K 89
  • Abbildung: Abbildung 49 a + b Halbwertiges Spatengeld vom Typ fangzubu Vs. Pingyang in R-L-Schreibung
  • Abbildung: Abbildung 50 (Vorder- und Rückseite) Halbwertiges Spatengeld vom Typ fangzubu Vs. Pingyang in R-L-Schreibung, yang mit dreieckigem Kopfteil; Gewicht: 5,52 g Münzstätte: nicht gesichert, 4. bis 3. Jh. v. Chr. Slg. K 61
  • Abbildung: Abbildung 51 a-c Halbwertiges Spatengeld vom Typ fangzubu. Abbildung 52 (Vorder- und Rückseite) Halbwertiges Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Abbildung: Abbildung 53 a + b Spatengeld wom Typ fangzubu, Vs. zhiyi. Abbildung 54 a-d Spatengeld vom Typ fangzubu aus Zentral-Shanxi
  • Abbildung: Abbildung 55 a-c Spatengeld vom Typ fangzubu. Abbildung 56 a + b Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Abbildung: Abbildung 57 a + b Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Abbildung: Abbildung 58 Spatengeld vom Typ fangzubu, Vs. Yuyang; Gewicht: 6,06 g
  • Abbildung: Abbildung 59 a-c Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Abbildung: Abbildung 60 a-e Halbwertiges Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Abbildung: Abbildung 61 a + b Halbwertiges Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Karte: Abbildung 62 a-c Ungeklärte Spatenmünzen vom Typ fangzubu. Abbildung 63 Verbreitungs- und Herstellungsgebiet der fangzulu
  • Abbildung: Abbildung 64 a-c Spatenmünzen vom Typ fangzubu mit der Münzinschrift anyang
  • Abbildung: Abbildung 65 Spatengeld vom Typ fangzubu
  • Abbildung: Abbildung 66 a + b (jeweils Vorder- und Rückseiten) Quadratfüßiges Spatengeld im typischen Stil des Staates Yan
  • Abbildung: Abbildung 67 a-c Spatenmünzen im Stil des Staates Yan
  • Abbildung: Abbildung 68 (Vorder- und Rückseite) Große Messermünze vom Typ qidao
  • Abbildung: Abbildung 69 (Vorder- und Rückseite) Großes Messergeld vom Typ qidao
  • Abbildung: Abbildung 70 (Vorder- und Rückseite) Große Spatenmünze des Staates Chu, Mitte 3. Jh. v. Chr. Vs. peiqian dangjin, "Fahnenmünze (im) jin-Wert"
  • Abbildung: Abbildung 71 (Vorder- und Rückseite) Provinzmünze vom Typ youerbu ("Ohrenspatengeld") Vs. gong, Rs. drei senkrechte Rippen
  • Abbildung: Abbildung 72 a + b Erste Rundmünzen mit quadratischem Loch Vs. ban liang, "halbes Hang", Rs. flach und leer
  • Abbildung: Abbildung 73 Lochmünze des Kaufmann Lü Buwei Vs. wenxin und je zwei Winkel ober- und unterhalb des quadratischen Lochs, Rs. flach und leer
  • Abbildung: Abbildung 74 a + b Lochmünzen außerhalb des Qin-Reiches
  • Abbildung: Abbildung 75 a + b Lochmünzen der huo-Währung
  • Abbildung: Abbildung 76 a-c banliang-Lochmünzen aus der Zeit der Han-Dynastie
  • Leerseite
  • Baier, Martin: Steinsarkophage und Urnendolmen. Ein Beitrag zur Erforschung des Totenkults vor der Kolonialzeit im zentralen Borneo
  • Leerseite
  • Höllmann, Thomas O.: Kritische Gedanken zum Ethnos-Begriff in der Völkerkunde - am Beispiel festländisch-südostasiatischer Bevölkerungsgruppen
  • Zeitschriftenrezension: Berg, Eberhard /Lauth, Jutta / Wimmer, Andreas (Hrsg.): Ethnologie im Widerstreit. kontroversen über Macht, Geschäft, Geschlecht in fremden Kulturen. Festschrift für Lorenz G. Löffler
  • Zeitschriftenrezension: John H. Bodley: Wege der Zerstörung. Stammesvölker und die industrielle Zivilisation
  • Zeitschriftenrezension: Brandewie, Ernest: When Giants Walked the Earth. The Life and Times of Wilhelm Schmidt SVD (Studia Instituti Anthropos, 44)
  • Zeitschriftenrezension: Dickson, D. Bruce: The Dawn of Belief - Religion in the Upper Paleolithic of Southwestern Europe
  • Zeitschriftenrezension: Dittmann, Andreas: Das Kochen mit Steinen. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Nahrungszubereitung. Marburger Studien zur Völkerkunde, Band 7
  • Zeitschriftenrezension: Hauser-Schäublin, Brigitta (Hrsg.): Ethnologische Frauenforschung - Ansätze, Methoden, Resultate
  • Zeitschriftenrezension: Kleihauer, Maike: Kulturelle Regression bei Jäger- und Sammlerkulturen. Ethnologische Studien, Bd. 14
  • Zeitschriftenrezension: Kohl, Karl-Heinz (Hrsg.): Mythen im Kontext. Ethnologische Perspektiven
  • Zeitschriftenrezension: Kuper, Michael (Hrsg): Hungrige Geister und rastlose Seelen. Texte zur Schamanismusforschung
  • Zeitschriftenrezension: Lévi-Strauss, Claude and Eribon, Didier: Conversations with Claude Lévi-Strauss
  • Zeitschriftenrezension: Rosenbohm, Alexandra: Halluzinogene Drogen im Schamanismus. Mythos und Ritual im kulturellen Vergleich, in: Marburger Studien zur Völkerkunde, Band 8
  • Zeitschriftenrezension: Scholz, Fred (Hrsg.): Nomaden, mobile Tierhaltung; zur gegenwärtigen Lage von Nomaden und zu den Problemen und chancen mobiler Tierhaltung
  • Zeitschriftenrezension: Stienen, Angela / Wolf, Manuela: Integration - Emanzipation: ein Widerspruch. Kritische Analyse sozialwissenschaftlicher Konzepte zur "Flüchtlingsproblematik" (sozialwissenschaftliche Studien zu internationalen Problemen / social Science Studies on international Problems, Band 152)
  • Zeitschriftenrezension: Agthe, Johanna /Thiel, Josef, F. (Hrsg.): Ich habe sie studiert. Joel Oswaggos Zeichnungen und Erzählungen über die Freikirchen bei den Luo (Kenya) (interim 12)
  • Zeitschriftenrezension: Dillon, Richard G.: Ranking and Resistance. A Precolonial Cameroonian Polity in Regional Perspective
  • Zeitschriftenrezension: Christraud Geary und Adamou Ndam Njoya: Mandou Yenou. Photographies du pays BAMOUM, royaume ouest-africain
  • Zeitschriftenrezension: Geis-Tronich, Gudrun: Materielle Kultur der Gulmance in Burkina Faso (Studien zur Kulturkunde, Band 98) 1991
  • Zeitschriftenrezension: Grüb, Andreas: The Lotuho of the Southern Sudan. An Ethnological Monograph. (Studien zur Kulturkunde, Band 102)
  • Zeitschriftenrezension: Gruner, Dorothee: Die Lehm-Moschee am Niger. Dokumentation eines traditionellen Bautyps
  • Zeitschriftenrezension: Hahn, Hans Peter: Die materielle Kultur der Bassar (Nord-Togo). (Arbeiten aus dem Seminar für Völkerkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Band 24)
  • Zeitschriftenrezension: Jones, Adam: Zur Quellenproblematik der Geschichte Westafrikas 1450-1900. (Studien zur Kulturkunde, Band 99)
  • Zeitschriftenrezension: Kemink, Friederike: Die Tegrenna-Frauen in Eritrea. Eine Untersuchung der Kodizes des Gewohnheitsrechts 1890-1941. (Studien zur Kulturkunde, 101)
  • Zeitschriftenrezension: Kirscht, Holger: Bootsbau in Omdurman (Sudan). Mit Zeichnungen von Gabi Hampel. (Arbeiten aus dem Seminar für Völkerkunde der johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Band 23)
  • Zeitschriftenrezension: Köhler, Oswin: Die Welt der Kxoé-Buschleute im südlichen Afrika. Eine Selbstdarstellung in ihrer eigenen Sprache. Teil I: Die Kxoé-Buschleute und ihre ethnische Umgebung. Band I
  • Zeitschriftenrezension: MacGaffey, Wyatt: Art and Healing of the Bakongo. Minkisi from the Laman collection
  • Zeitschriftenrezension: Tamata Mulhaupt: Hexerei und Anihexerei in Afrika
  • Zeitschriftenrezension: Reikat, Andrea: Niombo. Der Tote in der Puppe. Begräbnisrituale in Zentralafrika. (Ethnologica NF, Band 16)
  • Zeitschriftenrezension: Samtouna, Issaka: La métallurgie ancienne du fer dans la région de Koumbri (Yatenga, Burkina Faso) (Études sur l'histoire et l'archéologie du Burkina Faso, 4).
  • Zeitschriftenrezension: Schunk, Thomas / Armbruster, Barbara: Gold aus Mali. Roter Faden zur Ausstellung, Band 18
  • Zeitschriftenrezension: Sheikh-Dilthey, H.: Kenya. Kunst, Kultur und Geschichte am Eingangstor zu Innerafrika
  • Zeitschriftenrezension: Some Recent Publikations of the Center for African Art, New York: Perspectives: Angles on African Art. James Baldwin et al. ART/Artifact: African Art in Anthropology Collections. A. Danto, Michael Gramly, Jeanne Zeidler and M.L. Hultgren, and Enid Schildkrout. Wild Spirits, Strong Medicine: African Art and the Wilderness. Martha Anderson and Christine M. Kreamer; edited by Enid Schildkrout. Africa and the Renaissance: Art in Ivory. Ezio Bassani and William B. Fagg. Introduction Susan Vogel, historical essay by Peter Mark. Likeness and Beyond: Portraits from Africa and the World. Jean M. Borgatti, Richard Brilliant; exhibition by Allen Wardwell. African Aesthetics: The Carlo Monzino Collection. Susan Mullin Vogel. Closeup: Lessons in the Art of Seeing African Sculpture. Jerry L. Thompson, Susan Vogel
  • Zeitschriftenrezension: Szalay, Miklós (Hrsg.): Der Sinn des Schönen: Ästhetik, Soziologie und Geschichte der afrikanischen Kunst
  • Zeitschriftenrezension: Tietmeyer, Elisabeth: Gynaegamie im Wandel. Die Agîkûyû zwischen Tradition und Anpassung (Kulturanthropologische Studien, Band 17)
  • Zeitschriftenrezension: Westfälisches Museumsamt (Hrsg.): Zwei Eisen im Feuer. Schmieden im Kulturvergleich. (Ausstellungskatalog)
  • Zeitschriftenrezension: Illi, Dieter Walter: Das Hindukusch-Haus. Zum symbolischen Prinzip der Sonderstellung von Raummitte und Raumhintergrund
  • Zeitschriftenrezension: Kalter, J. / Pavaloi, M. / Zerrnickel, M.: Syrien. Mosaik eines Kulturraumes
  • Zeitschriftenrezension: Kraus, Wolfgang: Die Ayt Hdiddu. Wirtschaft und Gesellschaft im zentralen Hohen Alias. (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, Sitzungsberichte, Band 574. Veröffentlichungen der ethnologischen Kommission. Band 7)
  • Zeitschriftenrezension: Röllig, Wolfgang (Hrsg.): Von der Quelle zur Karte. Abschlußbuch des Sonderforschungsbereichs "Tübinger Atlas des Vorderen Orients"
  • Zeitschriftenrezension: Dumont, Jean Paul: Visayan Vignettes. Ethnographie Traces of a Philippine Island
  • Zeitschriftenrezension: Kampffmeyer, Hanno: Die Langhäuser von Zentralkalimantan: Bericht einer Feldforschung (Ganesha-Südasien-Südostasienstudien Nr. 1)
  • Zeitschriftenrezension: Nadkarni, Vandana: Mythos und Leben: Indische Miniaturen aus der Sammlung Klaus und Barbara Fußmann. Ausstellung 4. April bis 2. August 1992
  • Zeitschriftenrezension: Kocher Schmid, Christin: Of People and Plants. A Botanical Ethnography of Nokopo Village, Madang and Morobe Provinces, Papua New Guinea. Basler Beiträge zur Ethnologie, Bd. 33
  • Zeitschriftenrezension: Baer, Gerhard / Bankmann, Ulf: Altmexikanische Skulpturen der Sammlung Vischer. Ancient Mexican Sculptures from the Lukas Vischer Collection
  • Zeitschriftenrezension: Herzog, Gabriele: Patanoetheri. Eine Dorfgemeinschaft der Yanomami im südlichen Venezuela. Münchener Beiträge zur Amerikanistik, Band 25
  • Zeitschriftenrezension: Houwald, Götz Freiherr von: Mayangna = wir. Zur Geschichte der Sumu-Indianer in Mittelamerika. (Beiträge zur mittelamerikanischen Völkerkunde XIX.)
  • Zeitschriftenrezension: Köhler, Ulrich (Hrsg.): Altamerikanistik. Eine Einführung in die Hochkulturen Mittel- und Südamerikas
  • Zeitschriftenrezension: Miller, Virginia E.: The Frieze of the Palace of the Stuccoes, Acanceh, Yucatan, Mexico. Studies in Pre-Columbian Art & Archaeology, Number thirty-one
  • Zeitschriftenrezension: Cordy-Collins, Alana (Hrsg.): The Northern Dynasties. Kinship and Statecraft in Chimor. A Symposium at Dumbarton Oaks, 12th and 13th October 1985
  • Zeitschriftenrezension: Schulze-Thulin, Axel: Linden-Museum Stuttgart. Amerika-Abteilung
  • Zeitschriftenrezension: Schulze-Thulin, Axel: Linden-Museum Stuttgart: Amerika-Abteilung (Ausstellungsführer)
  • Zeitschriftenrezension: Schupp, Johanna: Alternative Medizin in Lima/Peru. Ethnologische Studien, Bd. 15
  • Zeitschriftenrezension: Szykulski, Józef: La cerámica de San Agustín - Su tipología y el problema del desarrollo cronológico. Seria Wydawnicza: Contributions to Cultural Anthropology, no. 1
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Volltext

Kempgen: Frühe chinesische Münzgeschichte 
Abbildung 75 a + b 
Lochmünzen der /*«o-Währung 
a) Vs. Yi sihuo, »aus Yi, Wert 4 huo«, Rs. flach und leer; Gewicht: 6,34 g 
b) Vs. Yi liuhuo, »aus Yi, Wert 6 huo«, Rs. flach und leer; Gewicht: 11,85 g 
Münzstätte: Yidu, Zentral-Shandong 
Münzhoheit; lokale Verwaltung, Ende 3. Jh. v. Chr. Slg. K 101 und 128 
Beim Untergang des Qin-Reiches, eingeleitet durch die Aufstände im Osten, dem 
Gebiet der huo-Währung, hatte sich die banliang-Währung als allgemein übliches 
Zahlungsmittel noch nicht landesweit einbürgern können. Vor allem hatte anschei 
nend die von den Provinzmünzstätten zur Verfügung gestellte Geldmenge nicht 
ausgereicht, die lokalen Märkte ausreichend zu versorgen und die Zahlung der 
staatlichen Steuern zu sichern. Ein Jahr nach dem Beginn der Han-Dynastie 
verfügte daher der Kaiser Gaozu (206-195 v. Chr.), daß die Landadeligen selber die 
erforderliche Geldmenge bereitzustellen hatten. Mit dieser Anordnung wurde im 
ganzen Reiche die Eröffnung privater Münzstätten zugelassen und ermöglicht. 
Durch den Finanzminister (dasinong) wurden zwar die Münzlegierung vorgeschrie 
ben, die Inschrift banliang beibehalten und das Gewicht dieser Münzen auf 3 zhu 
(1,92 g) festgesetzt, doch fehlte jegliche Münzaufsicht, da eine Markierungsver 
pflichtung für die Münzherren unterblieb. Die Kopfsteuer für erwachsene Männer 
und Frauen zwischen 15 und 56 Jahren (soanfu) betrug im Jahr 120 Münzen und 
ging an den Staatshaushalt, für Kinder und Greise mußten 20 Münzen (koufu) 
gezahlt werden, die in die Privatkasse des kaiserlichen Haushaltes abgeführt 
wurden. Kaufleute hatten das Doppelte zu zahlen. Von Gutsbesitzern und Bauern 
wurde zusätzlich eine Grundsteuer (tianzu) erhoben, die zunächst 1/15 des Ertrages 
ausmachte. 14 
Die einsetzende Massenproduktion von Münzen half zwar schnell die banliang- 
Münze landesweit zu verbreiten, doch die Höhe der Steuern führte zu Manipulatio 
nen an den Münzen, zu Fälschungen und zur Herstellung leichtgewichtiger Exem 
plare, die yujiaqian, »Ulmensamenmünzen«, oder abgekürzt jiaqian, »Samenmün 
zen«, genannt werden. Die kleinste Münze aus dieser Epoche hatte einen Durch 
messer von 0,9 cm und wog 0,4 g. 15 Im Jahre 175 v. Chr. wurden daher das Gewicht 
auf 4 zhu neu festgesetzt (sizhu banliang) und Provinzmünzstätten eingerichtet. 
Diese Maßnahme stabilisierte aber nur zeitweilig den Münzwert, weshalb 136 
v. Chr. das Gewicht nochmals offiziell auf einen niedrigeren Wert von 3 zhu 
reduziert werden mußte. Diese sanzhu banliang erhielten eine schmale Randkante, 
um weitere Manipulationen durch Abfeilen zu erschweren, und zusätzlich wurden 
diese Münzen markiert, indem die Mitte des Zeichens Hang wie ein Kreuz (4-) 
geschrieben werden mußte. Doch die Unmengen von verfälschten Münzen aus der 
vorausgegangenen Zeit verhinderten, daß durch diese Münzreform eine dauerhafte 
Wertstabilität erreicht wurde. Im Jahre 118 v. Chr. wurde daher die Münzenherstel 
lung wieder als staatliches Monopol kontrolliert, die Inschrift banliang aufgegeben 
und ein neuer Münzwert eingeführt.
	        

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