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Aus Altwestfalen

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Objekt: Aus Altwestfalen

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709124
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709124
Persistenter Identifier:
DE-11-001792172
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911
Verlag:
Behrend, Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde, Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
Erscheinungsjahr:
1911
Signatur:
Nach einem Exemplar der Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek mit der Signatur:>>13 ZA 34-43
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
43. Jahrgang 1911, Heft 6
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Protokoll

Strukturtyp:
Protokoll
Titel:
Sitzung vom 18. November 1911
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Aus Altwestfalen
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Kapitel: Über Döhnten. Aus der Grafschaft Ravensberg. (Westfäl. Anzeiger 1806, Nr. 55.)
  • Kapitel: Eingesandt. (Westfäl. Anzeiger 1806, Nr. 70.) Ein nobles Trinkgeld
  • Kapitel: Verlosung. (Westfälischer Anzeiger 1806, Nr. 71.)
  • Kapitel: Arnsberg. (Aus dem Westfälischen Anzeiger vom 1. Juli 1806.) Brief eines das Herzogtum Westfalen bereisenden Fremden an einen Freund
  • Kapitel: Das Bauernhaus im Herzogtum Westfalen. (Westfälischer Anzeiger 1806, Nr. 87.) Ein Reisebrief aus dem Jahre 1803
  • Kapitel: Auch eine Rezension. (Westfälischer Anzeiger 1806, Nr. 80.) Kalliope, Sammlung lyrischer und epigrammatischer Gedichte von Friedrich Rassmann
  • Kapitel: Publicandum der königl. preuss. Kriegs- und Domänenkammer
  • Kapitel: Vertag zwischen der Äbtissin von Essen und dem Wagenbauer Johann Steinbringk [...] und Sattler Michael Weißenfeld [...] bezüglich Anfertigung einer neuen Kalesche [...]
  • Kapitel: Aus Soester Ratsprotokollen
  • Kapitel: Aus einer alten Soester Gerichts-Ordnung
  • Kapitel: Das Sendschwert in Münster. (Röchels Chronik)
  • Kapitel: Unsere Kirchen und Kirchhöfe
  • Kapitel: Todesanzeige über das Ableben des Bürgermeisters Johann vom Dael in Soest. (Aus dem Soester Ratsprotokolle)
  • Kapitel: Abgaben bei Aufnahme ins Amt in Soest, im Jahre 1605
  • Kapitel: Aus der Lunibertus-Ordnung. (Statuten der Stadt Kamen)
  • Kapitel: Über Kindstaufen in Westfalen
  • Kapitel: Befähigung zum Stadtverordneten in Dortmund
  • Kapitel: Lieferung von Sperlingen
  • Kapitel: Bestrafung zänkischer Weiber und solcher, die beim Butterhandel, durch falsches Gewicht, die Leute schädigten. (Dortmund)
  • Kapitel: Das Wippen in Soest
  • Kapitel: Kabinettsorder Friedrichs des Grossen bezüglich der Prozesssucht der Westfälinger
  • Kapitel: Aberglaube. (Westfälischer Anzeiger 1800, Nr. 43.)
  • Kapitel: Zur Charakteristik des Münsterischen Bauern. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 2.)
  • Kapitel: Lehrlingsgesuch (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 1.)
  • Kapitel: Altertümer. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 15.)
  • Kapitel: Verbot der Appretur der Leinwand durch Glätten mit dem Beinknochen von einem Ochsen und Anfeuchten der Leinwand mit Milch, Öl, Tran und andern Stoffen im Ravensbergischen. (Westfälischer Anzeiger 1805, Nr. 24.)
  • Kapitel: Die Ebräischen Weiber sind harte Weiber. 2. Moses, 1, 19. Die Süderländischen auch! (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 32.)
  • Kapitel: Fragment aus einer Reisebeschreibung. (Westfälischer Anzeiger 1800, Nr. 75.)
  • Kapitel: Über den in der Grafschaft Ravensberg eingerissenen Holzmangel. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 8.)
  • Kapitel: Die Leichenpredigten. Abgeschafft durch Zirkularverfügung vom 27. Juni 1800. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 24.)
  • Kapitel: Ersparung von 50 Talern in drei Worten von der Kanzel. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 26.)
  • Kapitel: Zahlenlotterie in Essen. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 29.)
  • Kapitel: Neue physikalische Entdeckungen im alten Märkischen Gesangbuche. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 33 vom 24. April.)
  • Kapitel: Dieb in Rellinghausen bei Essen. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 30.)
  • Kapitel: Erziehung. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 5.)
  • Kapitel: Ein Totensarg. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 22.)
  • Kapitel: Der Stadtmusikus. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 23.)
  • Kapitel: Unterricht. Über den Westfälischen Provinzialismus in Rücksicht des öffentlichen Unterrichts. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 29.)
  • Kapitel: Über die Totensärge. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 15.)
  • Kapitel: Medizinalpolizei. Aktenmässige Beiträge zur Geschichte der Medizinalpolizei in der Veste Recklinghausen. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 46 und 47.)
  • Kapitel: Gespenstergeschichten. Beitrag zur Geisterlehre. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 47, 48 und 51.)
  • Kapitel: Schulwesen. Aus einem Schreiben aus der Soester Boerde vom 12. Oktober 1799. (Westfälischer Anzeiger 1800, Nr. 7.)
  • Kapitel: Maurer und Zimmerleute in Dortmund. (Westfälischer Anzeiger 1808, Nr. 7.)
  • Kapitel: Schullehrerelend. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 68.)
  • Kapitel: Unterrichtswesen. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 69.)
  • Kapitel: Schulbücher. Nr. 1. Anfangsbüchlein der Buchstabenkenntnis und Zeichenkunst. Ausgefertigt von Friedrich Christoph Müller [...] 1800. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 75.)
  • Kapitel: Aberglaube. Die Hexe und ihre Verbannung. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 81.)
  • Kapitel: Schullehrerelend. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 85.)
  • Kapitel: Schullehrerelend. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 81.)
  • Kapitel: Bettlerunwesen in Kamen. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 89.)
  • Kapitel: Aberglauben. Einige Äusserungen desselben. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 96.)
  • Kapitel: Etwas vom Jobisadendichter. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 102.)
  • Kapitel: Über Weinen der Bräute auf der Hochzeit
  • Kapitel: Der wilde Jäger oder das wütende Heer
  • Kapitel: Aberglauben. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 2)
  • Kapitel: Aberglaube. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 4.) Stahl als Hexenbanner
  • Kapitel: Aberglaube. Etwas über Sympathie. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 7.)
  • Kapitel: Aberglaube. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 10.) Der Siebenschläfertag
  • Kapitel: Aberglaube. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 10.) Sympathische Kuren
  • Kapitel: Alter Brauch. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 31.) Volksjustiz
  • Kapitel: Königlicher Dank an den Jobsiadendichter. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 43.)
  • Kapitel: Ankündigung. (Westfälischer Anzeiger 1798, Nr. 44.) Reccomandation in Fleisch
  • Kapitel: Spottgedicht eines Dortmunders auf Graf Engelbert von der Mark. Aus dem 14. Jahrhundert
  • Kapitel: Aus der Soester Fehde. 15. Jahrhundert
  • Kapitel: Ein alter Hochzeitsbrauch
  • Kapitel: Ein Soester Liebeslied aus dem 15. Jahrhundert
  • Kapitel: Diebesbanden. (Westfälischer Anzeiger 1801, Nr. 50.) Aus der Grafschaft Ravensberg
  • Kapitel: Öffentliche Sicherheit. (Westfälischer Anzeiger 1799, Nr. 95.)
  • Kapitel: Seltsame Kirchenaufsicht
  • Kapitel: Der Zimbertstag
  • Kapitel: Der Kampf des Generals Wolfersdorff in Hamm mit den Altenaern
  • Kapitel: Die Morgensprache
  • Kapitel: Die drei Biersorten
  • Kapitel: Die Bierschau. Gedicht aus dem Jahre 1840
  • Kapitel: Westfälischen Hausheben
  • Kapitel: Fastnacht
  • Kapitel: Eine unsittliche Person
  • Kapitel: Bestrafung des Ehebruchs in Soest. (Aus dem 17. Jahrhundert)
  • Kapitel: Der Hexenbann
  • Kapitel: Soldaten-Abschied des westfälischen Füsiliers Johann Heinrich Varenholtz
  • Kapitel: Die "Snotjagd"
  • Kapitel: Donnerstiege
  • Kapitel: 40 halbe Schweinsköpfe
  • Kapitel: Das Gansreiten (Westfälischer Anzeiger 1822, Nr. 19.) (Hamm)
  • Kapitel: Die Lambertusfeier in Münster
  • Kapitel: Das Hahnenköppeln auf St. Mauritz bei Münster i. W
  • Kapitel: Aus Münsterschen Ratsprotokollen
  • Kapitel: Der Eid der Osemundschmiede 1686
  • Kapitel: Wie die Lüdenscheider in der Lotterie spielen wollten
  • Kapitel: Auch eine Grabschrift
  • Kapitel: Einige Erlasse an die Landeskirche in Cleve und Mark während der Regierung des alten Fritz
  • Kapitel: Aus den "Acta, wegen Etablirung der Honoratioren-Wache" in Unna. 1807
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

4 <2XDGXDGyDG3*DG3*DG2*TO3«^^ 
Zwiespalt in Feldern zu Recht erkannte. — Ich stieg zur Sette 
die kleine Anhöhe hinan, ging über den unbewohnten platz 
und trat unter den Baum. Die Sterne blinkten durch die Äste, 
und leise säuselte durch sie der wind; es war um mich still 
und einsam, die würde des alten Gerichts umgab mich. 
Das Alter dieses Gerichts ist unter den Einwohnern der 
hiesigen Stabt völlig unbekannt, und es hat, ihrer weinung 
nach, seine Entstehung in den srühesten Zeiten der Regierung 
der Grafen von Arnsberg?) 
wem zum Schaden, durch Nachlässigkeit eines andern, ein 
Feldweg zugewachsen, wenn Furchen zu nahe gezogen, oder wenn 
ein Grenzstein verrückt worden, der geht mit seiner Alage zu 
keinem als zu den Richtleuten von St* pantaleon, daß die einen 
Augenschein einnehmen, und den 27sten Zuly am Gerichtstage 
unter freyem Fimmel in Araft und Recht das Urteil sprechen. 
Uber dergleichen Fälle entscheidet in der Nähe der Stabt Arns 
berg dieses alte Gericht, das wohl einzig in seiner Art ist. 
Daß sich das Gericht im Freyen unter einem Baume ver 
sammelt, daß es unter keinem andern Gerichte steht und mithin 
hiervon keine Appelation und selbst nicht einmal eine Alage 
gegen dasselbe stattfindet, dabei gleicht es bald in diesem, bald 
in dem, den alten Nehm- und Freygerichten, mit denen es 
vielleicht auch gleichzeitigen Ursprungs ist. Wan lernt den 
Umfang und das ganze Verfahren dieses Gerichtes nicht bester 
als am Gerichtstage selbst kennen; daher ich hier einen solchen 
Gerichtstag aufstelle. 
Auf St. Pantaleon schickt der Prälat der benachbarten 
Abtei des worgens zur einmal bestimmten Stunde einen Geist 
lichen zur Stadt, gewöhnlich denjenigen, welcher die Ökonomie 
und das Rechnungswesen des Alosters führt, daß dieser in 
seinem Namen am heutigen Tage mit zu Gerichte gehe. 
Der Geistliche, in der Stadt angekommen, begibt sich so- 
*) Durch die Ächtung Heinrichs des Löwen fiel das Herzogtum West 
falen an das Erzbistum Köln. Das westfälische Sauerland, soweit es 
zum Herzogtum Westfalen gehörte, heißt deshalb heute noch das Aölnische 
Sauerland. Der oberste Freigraf über den Freistuhl von Arnsberg war 
der jeweilige Erzbischof von Köln, der stets bestrebt war, sich eine einfluß 
reichere Stellung zu erringen, als sie der Freigraf des Dortmunder Stuhles 
bereits inne hatte. Als das Reich die kriminelle Gerichtsbarkeit an sich 
riß, sanken die Femgerichte zu einfachen Feld- und Markengerichten herab 
und waren nur noch von gewisser örtlicher Bedeutung.
	        

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