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Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714788
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714788
Persistenter Identifier:
BV035173706
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie
Untertitel:
ZfE
ISSN:
0044-2666
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Reimer
Erscheinungsjahr:
1869
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709124
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709124
Persistenter Identifier:
DE-11-001792172
Titel:
Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911
Verlag:
Behrend, Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde, Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte
Erscheinungsjahr:
1911
Signatur:
Nach einem Exemplar der Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek mit der Signatur:>>13 ZA 34-43
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
43. Jahrgang 1911, Heft 6
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
Wörter und Sachen. Bd. III. Heft I
Sonstige Person:
Hahn, Ed.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 43.1911
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Sonstiges: Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte 1911 - Mitgliederverzeichnis
  • Register: Übersicht der unserer Gesellschaft durch Tausch, Ankauf oder Geschenk zugegangenen periodischen Veröffentlichungen
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 1
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 2
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 3 und 4
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 5
  • Zeitschriftenheft: 43. Jahrgang 1911, Heft 6
  • Prietze, Rudolf: Pflanze und Tier im Volksmunde des mittleren Sudan
  • Nopcsa, Franz: Sind die heutigen Albanesen die Nachkommen der alten Illyrier? (Ein Kommentar zu E. Fischers gleichnamigem Aufsatz)
  • Kunike, Hugo: Einige grundsätzliche Bemerkungen über Sonne, Mond und Sterne im alten Mexiko
  • Anhang: Nachträge und Berichtigungen zu Robert Beltz-Schwerin. Die Latènefibeln. s. S. 663
  • Protokoll: Sitzung vom 18. November 1911
  • Protokoll: Sitzung vom 16. Dezember 1911
  • Zeitschriftenrezension: John, R. Swanton, Indian Tribes of the Lower Mississippi Valley and Adjacent Coast of the Gulf of Mexico
  • Zeitschriftenrezension: Wörter und Sachen. Bd. III. Heft I
  • Literaturverzeichnis: Eingänge für die Bibliothek
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Literarische Besprechungen. 
1001 
die mit Wurf pf eilen durchbohrt werden. Unter den Quellen wird auch die 
famose Angelegenheit der gefälschten Grammatik der Taensa, die nach den 
Traditionen die Sprache der Natchez sprechen, in der Bibliothèque linguistique 
américaine IX 1882 ausführlich erörtert. Die Hauptquellen für die Natchez sind 
die Werke von Le Page du Pratz, Histoire de La Louisiane. 3 Bde. 1758 und 
von Dumont de Montigny, Mémoires historiques sur La Louisiane. 2 Bde. 1753. 
Im Jahre 1907 fand der Verf. nur noch fünf Individuen, die die Sprache der 
Natchez sprachen. Yon den Tunica und Chitimacha waren im Jahre 1908 noch je 
50, erstere allerdings Mischblut, vorhanden, und von diesen beiden Stämmen ist 
auch noch manches durch Gatschet und den Verf. gerettet worden. Von den 
ersteren teilt der Verf. unter anderem eine Donner- und eine Flutmythe mit. Von 
den Chitimacha erwähne ich als besonders interessant das Vorkommen von Blasrohr 
aus ausgehöhltem Rohr und dünnen Rohrpfeilen mit Distelhaar-Befiederung. Sie 
wurden für kleineres Wild gebraucht. Eine Anzahl der bekannten Körbe werden 
abgebildet und die Erklärungen der Elechtmuster durch die Eingeborenen gegeben. 
Als Trommel hatten sie in früherer Zeit einen mit einer Hirschhaut überspannten 
Tontopf, später einen hohlen Baumklotz statt des Topfes. Auch machte man durch 
Streichen von Stöcken auf Alligatorhaut Musik. Die Knaben mussten bei der 
Pubertät sechs Tage im Tempel fasten und tanzen, bis sie umfielen. Ausser einigen 
Mythenresten nach Aufnahmen des Verf. bringt er auch Material aus einem unge¬ 
druckten Manuskript von Martin Dur al de. K. Tli. Preuss. 
Wörter und Sachen. Bd. III Heft I. Heidelberg. Karl Winter» 
Universitätsbuchliandlung 1911 gr. 4°. 
Da ich so gerne dieser Fachzeitschrift eine recht weite Verbreitung auch in 
den Kreisen der Ethnologen, Prähistoriker und Wirtschaftsforscher gesichert sehen 
möchte, habe ich es übernommen auch dem dritten Bande noch ein paar Begleit¬ 
worte mitzugeben. 
Wieder finden wir eine Fülle interessanter Artikel, von denen wohl ganz be¬ 
sonders Pessl er s Aufsatz: Ziele und Wege einer umfassenden deutschen Ethno- 
und Geographie, programmatischen Wert hat. 
Andere Abhandlungen beziehen sich z. B. auf das Postwesen der alten Perser 
und Inder und auf eine für die arabische Architektur wichtige Frage, wobei auch 
hier für mich der weitreichende Einfluss des Altbabylonischen zur Geltung kommt. 
Wie Rhodokanakis feststellt, geht die Orientierung des islamitischen, rein religiösen 
Mihräb, der „Gebetsnische" auf das neupersische Hofzeremoniell und so, wie ich 
mir erlaube hinzuzufügen, wohl auf die altbabylonische Vorstellung einer Identität 
des Königs beim Neujahrsempfang mit der jungen Sonne zurück. Das wäre ja eine 
recht originelle Verschiebung! 
Bei einem Aufsatz von Fuhse-Braunschweig über den Kräuel (mit 13 Abb.) 
ist mir nicht ganz klar, ob F. das Gerät vom Teppich von Bayeux für wirklich so 
ungeschickt geformt hält, wie die Abb. 11 es zeigt. Die nächste Abbildung lässt 
mich nämlich doch vermuten und die von ihm abgebildeten prähistorischen Fund¬ 
stücke bestärken mich noch mehr in dieser Ansicht, dass diese Form nur auf dem 
Mangel an perspektivischem Geschick beim Zeichner beruht und das Gerät in 
Wirklichkeit also handlicher war. 
Der Artikel von Merlo, „Die romanischen Benennungen des Faschings" bringt 
trotz reichlichen Materials gerade die Beziehung, die ich hier suchte, zwischen 
Karneval und Carrus navalis nicht! Bei meinem Interesse für das Schiff ver- 
misste ich das natürlich. 
Dafür bringt eine ganz kurze Abhandlung von Hans Sperber über „Den 
germanischen Schiffsbau" (freilich ohne von meiner Arbeit über das genähte Schiff,. 
(Zeitschr. f. Ethnol. Bd. 39, 1907, S. 42—5G zu wissen) eine ausserordentlich wichtige
	        

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