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Baessler-Archiv, 22=47.1974/75(1974)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 15.1884

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714055
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714055
Persistenter Identifier:
BV047818624
Titel:
Über russische Zauberformeln mit Berücksichtigung der Blut- und Verrenkungssegen
Untertitel:
Akademische Abhandlung
Autor:
Mansikka, Viljo
Erscheinungsort:
Helsingfors
Verlag:
Druckerei der Finnischen Literaturgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1909
Signatur:
2023 SA 5808
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I. Übersicht über die slavisch-russischen Formeln
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die gemeinsamen epischen Formeln
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 15.1884
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Kaiser, Victor: Der Platonismus Michelangelos
  • Simmel, Georg: Dantes Psychologie (Schluss)
  • Baynes, Herbert: Die psychologische Methode in ihrer Anwendung auf die Sprache
  • Pott, A. F.: Verschiedene Bezeichnung des Perfects in einigen Sprachen und Lautsymbolik
  • Wohlwill, Emil: Die Entdeckung des Beharrungsgesetzes (Schluss)
  • Erdmann, Oskar: Zur geschichtlichen Betrachtung der deutschen Syntax
  • Kapitel: I.
  • Kapitel: II.
  • Kapitel: III.
  • Bruchmann, K.: Der Buddhismus Mit Rücksicht auf: Buddha, sein Leben, seine Lehre, seine Gemeinde von Hermann Oldenberg und Der Buddhismus und seine Geschichte in Indien. Eine Darstellung der Lehren und Geschichte der Buddhistischen Kirche von Heinrich Kern
  • Baynes, Herbert: Die psychologische Methode in ihrer Anwendung auf die Sprache (Schluss)
  • Misteli, Franz: Miscellen
  • Steinthal, H.: [Miscellen] Aus Frankreich
  • Sonstiges: Das Denkmal der Gebrüder Grimm
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Zur geschichtlichen Betrachtung der deutschen Syntax . 391 
nach Schleichers Ausdruck1 das Material der schen Sprachen ohne erheblichen Rest nachweisbar auf . Auch wer nicht der Ansicht Schleichers beitritt ( ebenda S . 6 ) , dass nur da , wo Nomen und Verbum lautlich schieden werden , der Unterschied beider auch im Geiste des Redenden vorhanden sei , muss doch die klare und scharfe Art dieser Unterscheidung , wie sie in allen indogermanischen Sprachen ursprünglich vorliegt , als einen besonderen Vorzug derselben betrachten . 
In den Verbalstämmen nun wurden ebenfalls schon in der indogermanischen Grundsprache durch Verstärkung oder innere Umbildung verschiedene Zeitstufen und Arten der Handlung bezeichnet , die sich zu einem System von pus - und Modus - Formationen desselben Verbums sammenschließen ; durch Anwendung verschiedener Suffixe wurde eine dreifache Stellung der Handlung zur Person des Redenden ausgedrückt , die verschiedene Zahl der Träger der Handlung bezeichnet ( Singular—Dual—Plural ) , sowie eine verschiedenartige Beteiligung dieser Träger an der Handlung ( Activum—Medium und Passivum ) . 
Andererseits bezeichnen verschiedene Flexionen am Nomen verschiedene Arten , in denen ein Gegenstand an der Handlung beteiligt sein kann ; acht Casusformen ( mit Einschluss des endungslosen Vocativs ) lassen sich als den verschiedenen indogermanischen Sprachen gemeinsam weisen . Die Nomina unterscheiden ferner — größtenteils durch verschiedene Stammbildung — die verschiedenen Classen , die wir nach ihrer Anwendbarkeit auf die liche Unterscheidung der Geschlechter , die ihrerseits wieder eine poesievolle Belebung auch toter Dinge möglich macht ( Grimm , Gramm . III , 311 ff . ) , das Genus Masculinum und Femininum nennen ; von jenem sondert sich wieder durch unterbliebene oder abweichende Nominativbildung das trum ab . 
1 Die Unterscheidung von Nomen und Verbum in der lautlichen Form ( Abhdl . der sächs . Akademie IV , 5 ) . Leipzig 1865 . S . 13 ff .
	        

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