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Globus, 65.1894

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 65.1894

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709040
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709040
Persistenter Identifier:
DE-11-001785772
Titel:
Globus, 65.1894
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1894
Signatur:
LA 3252-65
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Leerseite

Strukturtyp:
Leerseite
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Völkerkunde
  • Band: Völkerkunde, 1. Band
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Die Eingebornen Australiens
  • Kapitel: Die Tasmanier
  • Kapitel: Die Insulaner des Großen Oceans
  • Kapitel: Die Völker Amerikas
  • Kapitel: Allgemeines
  • Kapitel: Nordamerika
  • Kapitel: Die Mittelamerikaner
  • Kapitel: Die südamerikanischen Indianer
  • Kapitel: Die fremden Elemente in Amerika
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Geistesanlage der Amerikaner. 
281 
Portugiesischen und Spanischen Europas merklich unterschieden, noch mehr aber 
das Yankee-Englisch von dem Englisch Großbritanniens. Die Einwanderer arten 
sich in Amerika allenthalben in Bälde, oft schon im ersten Geschlecht ihrer Nach— 
kommenschaft, ja mitunter schon selbst, dem neuen Boden an und nähern sich, 
auch ohne geschlechtliche Vermischung, allmählich aber unverkennbar dem Typus 
des Autochthonen. 
In diesem Buche habe ich mir die Aufgabe gesetzt, die gegenwärtige 
Menschheit mit möglichster Treue zu schildern. Die alten Kulturnationen Ame— 
rikas find längst vom Schauplatze verschwunden, sie werden demnach auch keinen 
Gegenstand meiner Darstellung bilden, so wenig als bei den Italienern und 
Griechen der Jetztzeit die Kultur der alten Römer und Hellenen heraufbeschworen 
werden muß. Derlei hat in geschichtlichen Werken seinen Platz zu finden. Die 
heutigen Naturvölker sind es daher, welche uns vorerst eingehender beschäftigen 
werden. 
Nordamerika. 
Die Eskimo oder Inuit. 
Allgemeines. 
Den äußersten Norden unserer Erde dachten sich die Alten von dem 
mythischen Volke der Hyperboreer bewohnt, und selbst die kritische Gegenwart 
vderschmäht diesen Namen nicht, um damit die Polarvölker zusammenzufassen. 
Hyperboreer oder Arktiker nennt Friedrich Müller „eine Reihe von Völkern 
im Nordosten Asiens und im Nordwesten und Norden Amerikas, welche anthro— 
pologisch von den Hochasiaten einerseits und den Indianern andrerseits abweichen, 
wie sie denn auch ethnologisch weder mit den einen noch mit den andern zu— 
sammenhäugen CAllg. Ethnographie, S. 220.) Zu dieser arktischen oder 
Hypverboreerrasse rechnet der genannte Gelehrte folgende Völker: A. in Asien: 
Mdie Jukagiren; 2) die Tschuktschen mit den Korjaken und Kamtschadalen 
Itelmen) ; 3) die Aino (Kurilier); 4) die Jenissei-Ostjaken mit den Kotten; B. in 
Amerika (wozu auch Grönland gehört): 5) die Inuit-Stämme oder Eskimo 
und 6) die Aleuten Ob nun aͤl— diese Völker wirklich einen einheitlichen 
nafentvpns bilden, wie Friedrich Müller anzunehmen geneigt ist, oder mehrere, 
aͤßt sich bei dem gegenwärtigen Stande unserer Nachrichten über dieselben, wie 
er selbst einräumt, nicht mit völliger Sicherheit entscheiden. Getrost dürfen da—
	        

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