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Landeskunde von Thüringen

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Landeskunde von Thüringen

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709054
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709054
Persistenter Identifier:
DE-11-001785759
Titel:
Globus, 79.1901
Erscheinungsjahr:
1901
Signatur:
LA 3252-79
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Nr. 15. 18. April 1901
Sonstige Person:
Andree, Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Deutsche Nutzbarmachung auf der Bäreninsel
Sonstige Person:
Mewius, F.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Karte

Strukturtyp:
Karte
Titel:
Die Bären Insel. Unter Benutzung der Kjellström'schen Karte und nach den Aufnahmen von J. Kessler Kgl. Markscheider, i. J. 1899, berichtgt.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Landeskunde von Thüringen
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorbemerkung zur zweiten Auflage
  • Vorwort: Bemerkungen des Verlegers
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Einleitung: Zur Einführung
  • Kapitel: A. Thüringen in seiner natürlichen Umgrenzung
  • Karte: Politische Übersicht von Thüringen
  • Karte: Thüringen als Glied Mitteldeutschlands (vergl. A. Penck, Das deutsche Reich)
  • Karte: Übersicht von Thüringen nach Höhen und Flüssen
  • Abbildung: Längenprofil des Thüringerwaldes mit dem N.-O.-Fuß desselben
  • Kapitel: B. Überblick der einzelnen thüringischen Staaten
  • Kapitel: C. Tabellen
  • Kapitel: D. Bilderanhang
  • Abbildung: 1. Das Kaiser Wilhelm-Denkmal auf dem Kiffhäuser
  • Abbildung: 2. Schwarzburg und das Schwarzathal (Schiefergebiet des südöstlichen Thüringerwaldes)
  • Abbildung: 3. Der Inselsberg von N. mit Tabarz und Cabarz (Nordwestlicher Thüringerwald)
  • Abbildung: 4. Jena von Westen (Muschelkalkberge an der mittleren Saale)
  • Abbildung: 5. Beerdigung in einem thüringischen Gebirgsdorfe
  • Abbildung: 6. Thüringer
  • Abbildung: 7. Thüringerin
  • Abbildung: 8. Altenburger
  • Abbildung: 9. Altenburgerin
  • Abbildung: 10. Die Wartburg bei Eisenach von S
  • Abbildung: 11. Das Großherzogliche Residenz-Schloß zu Weimar. Die Karlsburg
  • Abbildung: 12. Die Feste Coburg
  • Abbildung: 13. Meiningen mit Schloß Landsberg
  • Abbildung: 14. Der alte Kiffhäuser-Turm "Kaiser Friedrich"
  • Abbildung: 15. Die Klosterruine Paulinzella
  • Abbildung: 16. Greiz im oberen Elsterthale
  • Abbildung: 17. Gera an der Elster
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

8 
Landeskunde von Thüringen. 
zum Dorfe Hörschel a. d. Werra am Einfluß der Hörsel in die Werra ver— 
läuft. Das erste und letzte Stück seines Verlaufes ist allerdings unsicher, 
ebenso die Bedeutung dieses Firstweges, dessen sicherer geschichtlicher Nachweis 
auch nur bis in das 14. Jahrhuͤndert zurückreicht. Er gilt als die Stammes— 
grenze zwischen dem thüringischen und fränkischen Volksschlag, doch trifft dies 
auch nur für den mittleren Teil zu. (Näheres s. bei J. Bühring und L. Hertel, 
Der Rennsteig des Thüringer Waldes, Jena 1896.) 
Von ihm singt V. v. Scheffel: 
„Auf Bergesscheiteln läuft ein alt Geleise 
Oft ganz bedeckt vom Farnkrautüberschwang 
Der Rennstieg ist's: die alte Landesscheide 
Die von der Werra bis zur Saale rennt. 
Und Recht und Sitte, Wildbann und Gejaide 
Der Thüringer von dem der Franken trennt. 
Du sprichst mit Fug, steigst du auf jenem Raine: 
Hie rechts, hie linksi Hie Deutschlands Süd, dort Nord. 
Wenn hier der Schnee schmilzt, strömt sein Guß zum Maine, 
Was dort zu Thal träuft, rinnt zur Elbe fort; 
Doch auch das Leben weiß den Pfad zu finden, 
Was Menschen trennt, das muß sie auch verbinden.“ 
b. Das südliche oder fränkische Vorland. 
Gegen den Main zu treten im S. des Thüringerwaldes zwei Hochebenen 
deutlich hervor, die Schalkauer und die Sonnefelder Hochebene, welche 
von den obengenannten Mainzuflüssen (S. 6) durchzogen werden. 
Weiter nach NW. zu können die im ganzen nicht sehr bedeutenden Er— 
hebungen im s. Vorland des Gebirges, welches hier wiederholt staffelförmig 
abbricht, als Werraberge zusammengefaßt werden. 
Weitaus am meisten hebt sich die Gruppe des Großen Dolmar (710 m) heraus, 
im NO. von Meiningen, mit schönem Blick nach dem Thüringerwald wie nach der Rhön 
zu. Noch umfafsender und vielsseitiger ist die Aussicht von den allein stehenden Gleich— 
bergen s.ew. von Hildburghausen: der Große Gleichberg erreicht 682 in, der Kleine 
Gleichberg weist zwei vorgeschichtliche Umwallungen auf 
Die Werra ist nach Größe und Namen der Oberlauf der Weser; die 
zweifache Bezeichnung Wisaraha oder Wisera und Wirraha oder Werraha war 
im Mittelalter und zwar für den ganzen Flußlauf gebräuchlich. 
In der tiefsten Einsenkung zwischen Thüringerwald und Rhön verlaufend, 
nimmt die Werra zahlreiche Wasseradern auf; sie entwässert etwa 5/. der s.zw. 
Gebirgsflanke, auf den Main kommt daher nur I/,. 
Die wichtigsten rechten Zuflüsse sind bereits genannt, die linken sind unbedeutend, 
bis die Werra auf ihrer rein westlichen Strecke die beiden größeren Rhönflüßchen Felda 
und Ulster aufnimmt. Namentlich die letztere bildet ein breites, freundliches Thal 
zwischen den Basaltkuppen der Vorderrhön. Kurz unterhalb der Ulstermündung beginnt 
die nd. Umbiegung der Werra, welche von hier ab den Nordwestfuß des Thüringerwaldes 
umzieht; als einzigen Zufluß der Nordostflanke empfängt sie die Hörsel. (S. oben). 
Alle Versuche, die mittlere Werra für kleinere Fahrzeuge schiffbar zu machen, 
sind gescheitert.
	        

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