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Die deutschen Volksbücher

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die deutschen Volksbücher

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-709048
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-709048
Persistenter Identifier:
DE-11-001785750
Titel:
Globus, 73.1898
Erscheinungsjahr:
1898
Signatur:
LA 3252-73
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Nr. 14. 9. April 1898
Sonstige Person:
Andree, Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
A. D. Eikind: Die Weichsel-Polen (eine anthropologisch-kraniologische Skizze)
Sonstige Person:
Stieda, L.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die deutschen Volksbücher
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Aus den Vorreden der früheren Auflagen
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Kapitel: Der gehörnte Siegfried
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  • Kapitel: Die schöne Magelone
  • Abbildung: [Initiale]
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  • Kapitel: Der arme Heinrich
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  • Kapitel: Hirlanda
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  • Kapitel: Genovefa
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  • Kapitel: Das Schloß in der Höhle Xa Xa
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  • Abbildung: [Initiale]
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  • Kapitel: Griseldis
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  • Kapitel: Robert der Teufel
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  • Kapitel: Die Schildbürger
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  • Kapitel: Die vier Heymonskinder
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  • Kapitel: Kaiser Oktavianus
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  • Kapitel: Die schöne Melusina
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  • Kapitel: Herzog Ernst
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  • Kapitel: Doktor Faustus
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  • Kapitel: Fortunat und seine Söhne
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  • Abbildung: [Initiale]
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  • Abbildung: [Initiale]
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  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

22 
Der gehörnte Siegfried. 
erbarme! So soll ich für alle meine Mühsal und Gefahr nichts davon⸗ 
tragen als eine tote Jungfrau? O welche schlechte Freude werde ich 
ihren Eltern bereiten! Wehe mir, daß ich hieher gekommen bin!“ 
Während er so jammerte, kam zu allem Glücke der Zwerg Egwald 
dahergelaufen, und brachte eine Wurzel mit sich; die gab er Siegfrieden, 
daß er sie der Jungfrau in den Mund steckte. Von Stunde an erholte 
sich Florigunde; sie schlug die Augen auf, richtete sich empor und umfing 
den Helden mit freundlichen Gebärden und unter Zähren des Dankes. 
Jetzt sprach der Zwergenkönig Egwald zu dem Helden: „Der böse 
Riese Wolfgrambär hatte uns Zwerge, deren über tausend sind, in 
diesem Berge bezwungen, daß wir unser eigen Land ihm verzinsen 
mußten. Davon habt Ihr uns frei gemacht, tapferer Ritter! Des wissen 
wir Euch viel großen Dank und erbieten uns, Euch zu dienen, so viel 
unser sind. Wir wollen Euch bis gen Worms am Rhein begleiten, 
denn wir sind der Wege gar wohl kundig.“ Siegfried bedantte sich 
höchlich für diese Freundschaft. Unterdessen bat ihn der Zwerg, sich mit 
der Jungfrau zu ihnen tiefer hinein in den Berg zu begeben und sich 
bei ihnen mit Speise und Trank zu erlaben, dessen sie beide sehr bedürftig 
waren. Dort fanden sie alles aufs beste zugerichtet und erquickten sich 
nicht wenig. Die Zwerge waren sehr geschäftig, sie trugen das Köstlichste 
herbei, was sie in der Eile zuwege bringen konnten. Der König Egwald 
veranstaltete auch eine schöne Zwergenmusik, die recht lustig anzuhören 
war. Und als die Mahlzeit vollendet war, da trug man allerlei Back— 
werk in vergoldeten Schüsseln auf, und die Gesundheit des edlen Ritters 
Siegfried und seiner Geliebten wurde von den Zwergen weidlich herum— 
getrunken. Die kleinen Kreaturen waren recht fröhlich, tanzten und 
sprangen nach Herzenslust. Aber Siegfried war von Herzen müde, 
denn er hatte in vier Tagen und drei Nächten nicht geruhet, darum 
bat er, daß man sowohl der Jungfrau als ihm ihre Ruhe bereiten 
möchte. Wie das der König Egwald hörte, sorgte er dafür, daß die 
köstlichsten Betten zugerichtet würden. 
Mittlerweile nahm Siegfried die schöne Florigunde bei der Hand, 
und sprach zu ihr: „Allerschönste Jungfrau, nun saget mir, wie war 
es Euch möglich, so lange bei dem ungeheuren Drachen zu leben?“ 
Die Jungfrau aber sprach: „Und Ihr, mein edler Ritter, saget mir, 
wie seid Ihr auf diese Reise gekommen, daß Ihr Euer Leben so frisch 
für mich gewagt habt?“ Da erzählten sie eines dem andern nach 
Herzenslust ihre Abenteuer, und als die Jungfrau erfuhr, daß es 
einzig und allein ihr junges Leben gewesen sei, das den Helden zu 
dieser gefährlichen Reise bewogen, da flossen ihr die Zähren über die 
Wangen;, sie zog einen schönen Ring mit köstlichen Diamanten von
	        

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