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Band: Im dunkelsten Afrika, 2. Band

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Band: Im dunkelsten Afrika, 2. Band

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-708401
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708401
Persistenter Identifier:
DE-11-001723790
Titel:
Globus, 30.1876
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1876
Signatur:
LA 3252-30
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
No. 2. 1876
Sonstige Person:
Kiepert, Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Im dunkelsten Afrika
  • Band: Im dunkelsten Afrika, 2. Band
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Tafel: Stanley und seine Offiziere. Dr. Parke. Nelson. Stanley. Stairs. Jephson
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des zweiten Bandes
  • Abbildungsverzeichnis: Abbildungen im Text. Separatbilder
  • Kapitel: Einundzwanzigstes Kapitel. Aufbruch zur dritten Reise nach dem Njansa
  • Kapitel: Zweiundzwanzigstes Kapitel. Ankunft in Fort Bodo
  • Kapitel: Dreiundzwanzigstes Kapitel. Der große centralafrikanische Wald
  • Kapitel: Vierundzwanzigstes Kapitel. Gefangennahme Emin Pascha's und Jephson's
  • Kapitel: Fünfundzwanzigstes Kapitel. Emin Pascha und seine Offiziere treffen in unserm Lager bei Kavalli ein
  • Kapitel: Sechsundzwanzigstes Kapitel. Aufbruch zum Heimmarsch nach Sansibar
  • Kapitel: Siebenundzwanzigstes Kapitel. Emin Pascha, eine Studie
  • Kapitel: Achtundzwanzigstes Kapitel. Nach dem Albert-Edward-Njansa
  • Kapitel: Neunundzwanzigstes Kapitel. Die Quellen des Nils. - Das Mondgebirge und der Ursprung des Nils
  • Kapitel: Dreißigstes Kapitel. Der Ruwenzori oder Wolkenkönig
  • Kapitel: Einunddreißigstes Kapitel. Der Ruwenzori und der Albert-Edward-See
  • Kapitel: Zweiunddreißigstes Kapitel. Durch Ankori nach dem Alexandra-Nil
  • Kapitel: Dreiunddreißigstes Kapitel. Die Eingeborenenstämme des Graslandes
  • Kapitel: Vierunddreißigstes Kapitel. Nach der englischen Missionsstation am Südende des Victoria-Njansa
  • Kapitel: Fünfunddreißigstes Kapitel. Vom Victoria-Njansa nach Sansibar
  • Anhang: Anhang. I. In Sansibar erhaltene telegraphische Glückwünsche. Briefliche Beglückwünschung
  • Anhang: II. Erläuterungen
  • Anhang: III. Vom Atlantischen zum indischen Ocean. Tabellarische Uebersicht der in den Jahren 1887-89 ausgeführten Märsche
  • Anhang: IV. Abrechnung des Emin Pascha-Entsatzfonds
  • Register: Register
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

286 Neunundzwanzigstes Kapitel. sDer Nil. 
Landburg, Generalconsul für Schweden und Norwegen in Kairo, freund 
lichst übersetzt worden. 
Chams ed-din Abu Abd Allah Mohammed ed Dimachge (geboren 1256 n. Chr., 
gestorben December 1336 [31]) sagt in seiner von Professor Mehren in St. Peters 
burg (1866) herausgegebenen Geographie, „Mukhbat ed-dalir fe Ajaib al-barr 
wal-bahr" (S. 88) in dem Kapitel, welches die vier Flüsse des Paradieses behandelt: 
„Die Gelehrten behaupten hiervon, daß der ägyptische Fluß Namens Nil der 
Fluß Nubiens sei. Seine Quellen befinden sich im Mondgebirge, welches das be 
wohnte Land im Süden des Aequators und das draußen liegende von den süd 
lichen unbekannten Ländern trennt, von denen man keine Kenntniß hat. Die Quellen 
sind zehn Flüsse, welche in zehn Thälern zwischen hohen Bäumen und festem Sand 
rasch dahinströmen. Die Entfernung von dem am weitesten entfernten nach Westen 
beträgt etwa 15 Tage und alle fließen zusammen in zwei Seen, welche 4 Tage 
voneinander entfernt sind. Die Ausdehnung des östlichen Sees mit allen seinen 
Inseln und Bergen ist ungefähr 4 Tage für den, der rund herumgeht, und die 
Ausdehnung des westlichen ist ungefähr fünf Tage für den, der rund herumgeht, 
und an beiden Seen und in dem Lande, welches zwischen den erwähnten beiden 
Strömen liegt, sind die wilden Stämme des Sudan, deren Natur derjenigen der 
Thiere ähnlich ist. Sie essen jeden, den sie erschlagen, und wer jemand von einem 
andern Stamme fängt, tödtet und ißt ihn, wie man Wild ißt. Die Lage dieser 
Seen ist 50—56° Länge von den Quellen des Flusses und 6—7° Br. südlich vom 
Aequator. Der östliche See heißt Kuku oder Tamim cs-Sudanese, der westliche Da- 
mädim und Galjür und Hajami. Weiter fließen aus jedem der beiden Seen vier Flüsse, 
welche durch bevölkerte Thäler strömen, in denen die Sudanesen ihre Niederlassungen 
haben. Diese Flüsse fließen in der Nähe des Aequators bis 7° Br. und vereinigen 
sich dann zu einem langen, großen See, der Djawas und el Djamia (arabisch = der 
Sammler) heißt und auch Kuri* der Sudanesen genannt wird. Sein Umfang 
mit den Inseln Djawas und Kuri, die von den Sudanesen bewohnt werden, beträgt 
etwa 6 Tage. Aus diesem See strömen drei große Flüsse. Der eine fließt nach 
Westen und heißt Rhana; ein anderer wendet sich nach Süden und dann nach 
Osten und wird ed Damadim oder Magid Schu der Neger genannt, und der 
dritte ist der Fluß Nubiens und führt den Namen Nil. Sein Lauf geht nach 
Norden, bis er ins Mittelmeer mündet, während der Damadim nach dem südlichen 
Meere und der Rhäna nach dem westlichen Ocean strömt." 
* Nach dem noch heute vorhandenen Stamm der Wakuri - oder Bakuri am 
nördlichen Ufer des Victoria-Sees.
	        

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