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Zeitschrift für Volkskunde, 98.2002

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Zeitschrift für Ethnologie, Index zu 1/99.1869/1974,1

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-708401
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708401
Persistenter Identifier:
DE-11-001723790
Titel:
Globus, 30.1876
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1876
Signatur:
LA 3252-30
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
No. 8. 1876
Sonstige Person:
Kiepert, Richard
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, Index zu 1/99.1869/1974,1
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Herzog, Rolf: Einleitung
  • Anmerkungen: Hinweise für den Benutzer
  • Leerseite
  • Literaturverzeichnis: Nach dem Autorennamen geordnetes alphabetisches Verzeichnis der Aufsätze
  • Leerseite
  • Literaturverzeichnis: Stichwortregister
  • Leerseite
  • Literaturverzeichnis: Liste der Rezensionen (in alphabetischer Ordnung nach dem Verfasser oder Herausgeber des besprochenen Buches mit Angabe des Rezensenten)
  • Leerseite
  • Literaturverzeichnis: Verzeichnis der Nachrufe (N mit Nennung des Verfassers) und der ausführlicheren Erwähnungen von Personen
  • Literaturverzeichnis: Nachtrag Band 100 (1975) der ZfE
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

voller weißer Flecken, die Beschäftigung mit fremden Völkern fast durchweg 
unsystematisch und die Völkerkunde noch an keiner Hochschule vertreten. Keine 
Frage, daß die Sprache dieser frühen Mitarbeiter uns heute zuweilen fremd oder 
antiquiert klingt. Wir haben uns bemüht, längst aufgegebene geographische oder 
kulturhistorisch-völkerkundliche Begriffe jeweils bei den modernen Entsprechun- 
gen einzuordnen, ohne dabei zu weit zu gehen. 
So findet man einen einzigen, 1971 verfaßten Beitrag unter dem auch im Titel 
gebrauchten Stichwort „Wissenschaftsgeschichte”, obwohl nicht zu bestreiten 
ist, daß von den alten Aufsätzen, z.B. denen BASTIANS, viele heute bereits dahin 
gehören. 
Manch einer wird vielleicht auch kritisch die Frage stellen, ob es überhaupt die 
Mühe gelohnt hat, einen Gesamtindex für die ZfE zu erstellen. Was bedeuten uns 
die alten Abhandlungen heute noch? Ist der personelle und finanzielle Aufwand im 
Zeitalter elektronischer Datenverarbeitung noch zu rechtfertigen? Zur Zeit erschei- 
nen auf der ganzen Welt jährlich etwa 2 Millionen wissenschaftlicher und techni- 
scher Zeitschriftensätze. Der Zuwachs wird mit jährlich etwa 7% veranschlagt. 
Diese Literaturflut versuchen verschiedene Dokumentationszentren zu kanalisieren 
und bibliographisch für bestimmte Fachgebiete überschaubar zu machen. Nir- 
gendwo darf man sich der Vollstándigkeit rühmen. Alle deutschen Dokumenta- 
tionsringe gehen in der Erfassung von einer reprásentativen Auswahl der Zeit- 
schriften nicht über 1960 zurück. Das heiBt, alte Jahrgánge bleiben in der Regel 
unberücksichtigt. Ohne Zweifel bei vielen Fachrichtungen durchaus zu recht! So 
wird die Halbwertzeit, d.h. die Spanne, in der die Hälfte aller Publikationen 
wissenschaftlich wertlos geworden ist, bei der Botanik mit 8 Jahren, bei der 
Zoologie mit 61/2 Jahren, bei der Práventivmedizin mit 31/2, bei der Pharmazie mit 
212 Jahren angenommen. Alle Zahlen dieses Abschnittes nach Entwurf eines 
Fórderungsprogrammes für die Information und Dokumentation, Bundesministe- 
riums für Bildung und Wissenschaft, 1972, (IV A 4-5600). 
Die Situation in der Vólkerkunde sehen wir dagegen etwas anders. Hier haben 
die alten Berichte ihre Bedeutung noch nicht verloren. Überblickt man die deutsch- 
sprachigen Dissertationen, Magisterarbeiten und Habilitationsschriften, so stellt 
man das Überwiegen von Arbeiten fest, die ganz oder zumindest in 'groBen Teilen 
altere Berichte auf- oder einarbeiten, bzw. Sach- oder Methodenfragen auch 
wissenschaftsgeschichtlich angehen. 
Der Verlust an Aktualität, ja an wissenschaftlicher Aussagekraft, ist in der ZfE in 
erster Linie bei Aufsátzen anthroplogischen Inhalts gegeben. Die Halbwertzeit ist 
für sie meist schon lange verstrichen. Für urgeschichtliche Beitráge gilt das abge- 
schwácht. Berichte über vólkerkundliche Feldforschung erleiden eine solche Wert- 
minderung nur selten. Selbst Kollegen unseres Fachs, die ganz moderne Akkultu- 
rationsvorgánge analysieren, bedienen sich der Rückblende, um den Beginn des 
Kulturwandels oder den Zustand vor jeglicher Fremdbeeinflussung darzustellen. 
Die Vorarbeiten begannen im November 1970 im Freiburger Institut mit acht 
Mitarbeitern, darunter auch fortgeschrittenen Studenten. In der ersten Phase 
wurden die Titel ab Band 35 für das Autorenverzeichnis aufgenommen, in der 
zweiten die Stichworte für den Sachindex. Daneben lief die Aufnahme der Rezen- 
sionen und Nachrufe. Dieser Phase schloB sich - dann mit weniger, aber gut einge- 
arbeiteten Kráften - die Durchsicht der Einzelbegriffe, das Zusammenfügen von 
Synonymen, das Einordnen in gróBere geographische oder ethnische Kategorien 
bzw. Sachgruppen an. Gleichzeitig wurden die wichtigsten Titel vôlkerkundlichen 
 
	        

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