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Globus, 8.1865

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 8.1865

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714784
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714784
Persistenter Identifier:
BV041217508
Titel:
Globus
Untertitel:
illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde
Weitere Titel:
Globus
Erscheinungsort:
Braunschweig
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1862
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-708371
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708371
Persistenter Identifier:
DE-11-001723732
Titel:
Globus, 8.1865
Verlag:
Vieweg
Erscheinungsjahr:
1865
Signatur:
LA 3252-8
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zur Kunde von Bulgarien
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 8.1865
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort
  • Leerseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zur Kunde von Bulgarien
  • J. Campbells Expeditionen in Indien zur Abschaffung der Menschenopfer und des Kindermordes. II.
  • Boll, Ernst: Zur Charakteristik des niederdeutschen Volkes. I.
  • Karl Ferdinand Appuns Reisen in Britisch Guyana
  • Der Ramboddepaß und die Kaffeepflanzungen aus Ceylon. (Hierzu ein Stahlstich nach einer Originalzeichnnng von v. Königsbrun.)
  • Uebereinstimmung von Sitten und Gebräuchen bei verschiedenen Völkern
  • Mezger, H.: Der Quorra oder Niger. Eine geographische Skizze. I.
  • Aus allen Erdtheilen
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

302 
■ Buchbesprechungen 
Hermann Lütjohann, Kiel, gibt den 2. Teil seiner Untersuchung über „Das Personen- und Fracht- 
fuhrwesen in Schleswig-Holstein", der das Frachtfuhrwesen behandelt und ergänzt damit seine Feststellungen 
über die verkehrömLßige Erschließung des Landes in früheren Jahrhunderten bis zum Beginn der Entwich-. 
lung der neuzeitlichen Beförderungsmittel. 
An weiteren Beiträgen seien noch genannt: I. W a r n e ck e, Lübeck, „Das Haus der ehemaligen Krämer- 
Kompagnie in Lübeck", der die Geschichte dieses alten Zunft- und Gildehauses eingehend schildert. — Julius 
Hartwig, Lübeck, „Heiratsalter und jahreszeitliche Heiratskurve der bäuerlichen Bevölkerung im früheren 
lübeckischen Landgebiet". Erna Andersen, Frankfurt am Main. 
Achelis, Thomas Otto: Bürgerbuch der Stadt Hadersleben bis zum Jahre 1864. I. Teil. Flensburg, 
Verlag Heimat und Erbe 1940. 224 S. 8 o (Schriften zur Volksforschung Schleswig-Holsteins, Bd. 4). 
Der um die Geschichte der Stadt Hadersleben verdiente Forscher legt hier daö Bürgerbuch dieser nörd¬ 
lichsten Stadt des Herzogtums Schleswig bis zum Jahre 1864 vor, d. h. also bis zur Abtretung der beiden 
Herzogtümer Schleswig und Holstein im Wiener Frieden an Preußen und Österreich. Da ein Bürgerbuch 
nicht die Gesamtheit der Bewohner einer Stadt — wenn auch die tragende Schicht städtischen Lebens - 
umfaßt, können weniger bevölkerungsgeschichtliche und volkstumspolitische als sippenkundliche Aufschlüsse und 
Ergebnisse erwartet werden. 
Die ausführliche Einleitung unterrichtet über die zur Verfügung stehenden Quellen der städtischen Archive, 
über die Bedingungen für die Erwerbung deö Bürgerrechts und die Zusammensetzung der Bürgerschaft, ins¬ 
besondere im Hinblick auf ihre Herkunft, auf das Verhältnis von Einheimischen und Zugezogenen. 
Den Hauptteil des Buches nimmt die listenmäßige Aufführung der 5698 Bürger mit Angabe des Namens, 
deö Berufes, des Herkunfts- bzw. Geburtsortes und des Datums der Ableistung des Bürgereides ein, die 
das Bürgerbuch vom 1630 — 1864 verzeichnet. 
In der lückenlosen Darbietung deö Stoffes — soweit die vorhandenen Quellen nicht selbst Lücken auf¬ 
weisen — liegt der besondere Wert des Buches. Eine Reihe von Registern: ein alphabetisches Verzeichnis 
der Personen, der Herkunftsorte und der berufsständischen Gliederung bilden den Abschluß des Bandes und 
vermitteln in vielfacher Hinsicht aufschlußreiche Überblicke. Erna Andersen, Frankfurt am Main. 
Lembke, Carl: Uferstraßen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck. Neumünster, Wachholtz 1958. 
279 S. 59 Tafeln. 147 Abb. 8° (Studien zur schleswig-holsteinischen Kunstgeschichte, herauögegeben vom 
Landesdenkmalsamt und der Gesellschaft für SchleSwig-Holsteinische Geschichte. Bd. IV). 
Der Verfasser hat sich der reizvollen Arbeit unterzogen, einer städtebaulichen Aufgabe besonderer Art, der 
Gestaltung der Förden- und Flußufer in schleswig-holsteinischen Städten, sowie in Hamburg und Lübeck nach¬ 
zugehen, um sie zum Gegenstand einer eigenen Untersuchung zu machen. Arbeiten zur Baugeschichte städtischer 
Siedlungen sind ungleich seltener als solche, die sich mit dörflichen Verhältnissen befassen, und schon auö 
diesem Grunde ist das vorliegende Buch begrüßenswert. — In Kap. I gibt der Verfasser einen Überblick über 
die natürlichen Vorbedingungen zur Anlage von Uferstraßen. Kap. II behandelt die Uferstraße in ihrem Ver¬ 
hältnis zum Gesamtplan der städtischen Anlage in den Fördcnstädten der Ost- und den Flußuferstädten der 
Westküste. Den Kernpunkt des Buches bildet Kap. III, wo die Uferstraßen der einzelnen Städte in ihrer 
historischen Entwicklung und nach der Art ihrer Nutzung und der dadurch bedingten Bebauung dargestellt 
werden. So unterscheidet der Verfasser die „Schiffbrücken", wie man in Schleswig-Holstein vielfach die 
Lösch- und Ladeplätze am Hafen mit der dazu gehörigen Straße nennt, die „Uferwohnstraßen" und die „Ufer¬ 
wege, Uferpromenaden und Gesiadestraßen". Während bei ersteren die wirtschaftliche Nutzung im Vorder¬ 
grund steht, sind die Uferwohnstraßen privaten Wohnhäusern Vorbehalten, und die letzteren haben sich zu 
Promenadenwegen entlang der Ufer entwickelt. Diesen Entwicklungen im einzelnen ist der Verfasser in sorg¬ 
fältigen Untersuchungen nachgegangen, deren Ergebnisse dem Leser, unterstützt durch Stiche und Wiedergaben 
von Gemälden und Zeichnungen für die ältere, durch Lichtbilder für die neuere Zeit, sowie eine große Zahl 
von Plänen, maßftabögetreuen Grund- und Aufrissen in fesselnder Form dargeboten werden. 
Die äußere Ausstattung des Buches, der Druck (Kunstdruckpapier), die Wiedergabe der Bilder und Zeich¬ 
nungen sind in gleicher Weise hervorragend und ein Beweis für die Leistungsfähigkeit des Verlages Carl 
Wachholtz, Neumünster. — Wer sich mit städtebaulichen Fragen beschäftigen will, wird an diesem Buche nicht 
vorübergehen können. Erna Andersen, Frankfurt am Main.
	        

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