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Berlin

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

Volltext: Berlin

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714783
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714783
Persistenter Identifier:
BV039673911
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Untertitel:
neue Folge d. Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Verein für Volkskunde <Berlin>: Zeitschrift des Vereins für Volkskunde
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Behrend [[1906-1924]], Verein für Volkskunde, Berlin
Erscheinungsjahr:
1891
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-708052
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-708052
Persistenter Identifier:
DE-11-001674485
Titel:
Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 22.1912
Erscheinungsjahr:
1912
Signatur:
LA 8000-22
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Berlin
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Kapitel
  • Werbung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Theaters bedeutet, wenn eine Reihe Berliner Buͤhnen 
nur von auslaͤndischen Sensationsstuͤcken oder Koketten⸗ 
dramen lebt, und daß es umgekehrt kein Gewinn fuͤr 
die Kunst, sondern nur einer fuͤr das Theater ist, 
wenn ein mittelmaͤßiges Stuͤck Shakespeares durch 
eine noch so glaͤnzende Regie zum Sensationsdrama 
mit dreihundert Auffuͤhrungen wird. Die zweite 
Schlußfolgerung aber ist die, daß die Buͤhnen außer⸗ 
halb Berlins sich um Berliner Erfolge und —B 
erfolge weniger kuͤmmern und ihre eigenen Wege 
gehen sollten. Wenn ein freilich nicht starkes, aber 
immerhin doch feines Stuͤck wie „Die Jungfern von 
Bischofsberg“ in Berlin ausgelacht wird, so sollte 
das keinen anderen Direktor von der Auffuͤhrung 
abschrecken, und es koͤnnte nichts schaden, wenn man 
uns draußen die Berliner Theaterberichte in etwas 
geringerer Ausfuͤhrlichkeit vorsetzte. 
Um elf, wenn die meisten Theater, Konzerte, 
Zirkusse, Varietés schließen, ergießt sich die letzte 
große Welle in die Stadtmitte und flutet spaͤter auf 
der Stadtbahn, den Vorortbahnen, in den Wagen 
der Straßenbahnen und der Hochbahn, in Droschken 
und Kraftwagen strahlenfoͤrmig auseinander bis an 
die fernen Grenzen des Gebietes, das man Groß—⸗ 
43
	        

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