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Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865

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Bibliographische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714782
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714782
Persistenter Identifier:
BV041216885
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1860
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-707973
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707973
Persistenter Identifier:
DE-11-001661176
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 20.1890
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1890
Signatur:
LA 7999-20
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Zweites Heft
Sonstige Person:
Steinthal, M. Lazarus und H.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenrezension

Strukturtyp:
Zeitschriftenrezension
Titel:
O. Flügel. Das Ich und die sittlichen Ideen im Leben der Völker
Sonstige Person:
Gloatz, Lic.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
  • Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 3.1865
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichniß
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Laband, Paul: Die rechtliche Stellung der Frauen im alt-römischen und germanischen Recht
  • Pott: Ueber Mannigfaltigkeit des sprachlichen Ausdrucks nach Laut und Begriff. II. Lautliche Verschiedenheit
  • Arendt, C.: Darstellung einiger interessanter Eigenthümlichkeiten der ungarischen Sprache. I. Die Vermeidung von Relativsätzen und passivischen Constructionen
  • Zeitschriftenrezension: Anti-Kaulen oder mythische Vorstellungen vom Ursprünge der Völker und Sprachen. Nebst Beurtheilung der zwei sprachwissenschaftlichen Abhandlungen Heinrich von Ewalds. Von A. F. Pott
  • Zeitschriftenrezension: F. A. Pott, Doppelung (Reduplication, Gemination) als Bildungsmittel der Sprache, beleuchtet aus Sprachen aller Welttheile
  • Zeitschriftenrezension: Georg Curtius, Grundzüge der griechischen Etymologie. Zweiter Theil
  • Zeitschriftenrezension: K. Brandes, die neugriechische Sprache und die Verwandtschaft der griechischen Sprache mit der deutschen
  • Zeitschriftenheft
  • Zeitschriftenheft
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

240 
Steinthal 
gewonnene Erkenntniß . Auf letztere weist das Wort nicht an und durch sich selbst hin , sondern nur durch die Bildung des Redenden . Unser Satz „ die Sonne geht unter , " worauf weift er wohl hin ? Lediglich doch auf das was er und wie er es appercipirt , auf jene unmittelbare sinnliche Täuschung . Aber der Gebildete appercipirt damit seine Erkenntniß , auf welche der Satz an sich gar nicht hinweist . * ) 
Wenn nun jedes Wort erstlich an sich ein Begriff ist , dann aber auch als Vorstellung und Apperceptions - Organ noch einen andern Begriff , ja oft mehrere Begriffe schafft und durch diese Begriffe Objecte setzt : so ist die richtig gestellte Aufgabe die , zu sehen , welche Objecte hat ein Volk gesetzt und durch welche Apperceptionen ? Dies ist eine rein geschichtliche Frage , die gar keine apriorische Construction , keine Voraussetzung eines Sche - mas irgend welcher Art verträgt ; und im Wörterbuche und in der Geschichte des theoretischen Geistes erhält sie ihre Antwort . Dabei kann sich wohl ergeben , daß zwei Völker vielfach fast oder ganz gleiche Objecte oder Begriffe geschaffen haben . Aehn - lich verhält es sich mit den Denkformen . Welche hat ein Volk entwickelt ? Die Grammatik , die Stylistik und die Geschichte der wissenschaftlichen Entwicklung geben hierauf Antwort . * * ) 
Und kommen wir nun endlich auf die Frage , ob die Sprache ein GO ( f6v sei , Vernunft in ihr herrsche : so scheint mir , die Ant - wort müsse uothwendig verneinend aussallen , so lange man bei der Gewohnheit bleibt , von logischen Kategorieen auszugehen 
* ) Meine Behauptung , daß die Sprache an sich bloß eine Begriffswelt ist , hinter der mau nicht erst noch eine Welt von festen Objecten zu suchen hat , auf welche sie sich bezöge , die sie bloß bezeichnete , steht nicht im Widerspruch damit , daß die gegebene Sprache eines Volkes dem denkenden und redenden Snbject gegenüber ein objectives Wesen ist , so gut wie jeder Begriff , Ge - danke , Idee Object eines Subjects werden kann . Auch der Ausdruck ist tadellos , und zwar um so mehr als Zusammenhang und kleine Zusätze da - für sorgen , daß die in jedem einzelnen Falle gemeinte Beziehung des Aus - drucks „ objectiv " klar und leicht hervortrete . 
* * ) Was Pott über Ewald's sprachwissenschaftliche Abhandlungen be - merkt , gereicht meiner Kritik der ersten dieser Abhandlungen ( diese Zeitschr . II , 378 ) nur zur Bestätigung , so daß ich keine Veranlassung finde , hierauf näher einzugehen .
	        

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