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Globus, 59/60.1891

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

fullscreen: Globus, 59/60.1891

Zeitschrift

Strukturtyp:
Zeitschrift
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714782
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714782
Persistenter Identifier:
BV041216885
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Weitere Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1860
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Allgemeines

Zeitschriftenband

Strukturtyp:
Zeitschriftenband
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-707972
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-707972
Persistenter Identifier:
DE-11-001661174
Titel:
Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft, 19.1889
Verlag:
Dümmler
Erscheinungsjahr:
1889
Signatur:
LA 7999-19
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenheft

Strukturtyp:
Zeitschriftenheft
Titel:
Erstes Heft
Sonstige Person:
Steinthal, M. Lazarus und H.
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Zeitschriftenartikel

Strukturtyp:
Zeitschriftenartikel
Titel:
Zur homerischen Frage
Sonstige Person:
Erhardt, Louis
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
I: Rückblick auf die seitherige Entwicklung der Ansichten über Homer und das Epos
Sammlung:
Zeitschriften und Zeitungen > Zeitschriften zur Ethnologie

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 59/60.1891
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LIX. Bandes
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1891
  • Korrekturen: Druckfehler im LIX. Bande
  • Leerseite
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung. Nr. 24]
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LX. Bandes
  • Korrekturen: Druckfehler im LX. Bande
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 1891
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 1891
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Hefte #2-23 fehlen]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Bd. LX 
Nr. 8 
Brauns chwei g. 
Jährlich 2 Bünde in 24 Nummern. Durch alle Buchhandlungen und Postanstalten 
zum Preise von 12 Mark für den Band zu beziehen. 
1801 . 
Korsika'). 
Don Ir. Johannes Hoefer. 
Trotzig, verwegen den Groll der Elemente herausfordernd, 
vom Sturm gepeitscht und zerklüftet, die schneebedeckten Häupter 
majestätisch zu den Wolken erhebend, den Fuß in ein para 
diesisches Pflanzenkleid gehüllt: das ist das seltsame Korsika. 
Und seltsam und eigentümlich, wie das Land, ist das Volk, 
welches es bewohnt; kühn, unbeugsam, freiheitsliebend, hat 
es Jahrhunderte laug seine Unabhängigkeit gegen fremde Ein 
dringlinge behauptet, hat es bis in die Gegenwart Sitten 
und Zustände bewahrt, die sonst nur einer grauen Vergangen 
heit angehören. 
Korsika ist durch und durch ein Gebirgstand. Nur 
an der Ostküste ziehen sich schmale Ebenen entlang, sonst ge- 
wahrt man nichts als eine einzige gewaltige, hochrageude 
Bergmasse, „von der sich nur die hellen Häuser der Ortschaften 
und wie dunkle Flecken die großen Wälder des Innern ab 
heben". Die Richtung der Gebirge ist im wesentlichen die 
selbe wie in Sardinien, und die völlige Übereinstimmung 
der beiden Inseln in ihrem innern Ban läßt ans eine ur 
sprüngliche Verbindung derselben schließen. 
Aber wenn die Bergmasse Korsikas auf den ersten Blick 
auch einen sehr kompakten Eindruck macht, so ist doch die ge 
wöhnliche Angabe, daß dieselbe ein einziges, die Insel in 
mcridionaler Richtung durchziehendes System bilde, nicht ganz 
richtig; es lassen sich nach Toeppen vielmehr deutlich zwei 
Systeme unterscheiden, die in mehr als einer Hinsicht von 
einander verschieden sind. Das kleinere und niedrigere dieser 
beiden Systeme nimmt den Nordosten ein, vom Kap Corso 
bis zum Tavignano, das Hauptsystem den übrigen Teil. 
Die Grenzlinie tritt scharf genug hervor; sie wird durch den 
Lauf des Tavignano, einen Teil des Gololaufes und den 
Lauf des Ostricoui bezeichnet. „Diese Linie bildet einen tiefen 
i) Benutzt sind: Gregorovius, Corsica, 3. Aust., 1878. 
Biermann, Die Insel Korsika, 1868. Hugo Toeppen, Kor 
sika; Mitteilungen der Geogr. Gesellsch. in Hamburg, 1882 bis 
1883, S. 1 bis 25. Die Abbildungen stammen aus der Schilde 
rung Korsikas von Gaston Buillier im Tour du Monde, 
LXI (1891). 
Globus LX. Nr. 8. 
Einschnitt, und ihre Meereshöhe bleibt selbst in den Jochen 
von San Quilico und Pietralba, die die beiden Systeme ver 
binden, beträchtlich unter der mittlern Höhe der gesamten 
Insel zurück, die nach Lcipolds Berechnung 676 m beträgt 
(Toeppen)." 
Aber die Scheidung ist keine bloß orographische; auch der 
geologische Charakter der beiden Systeme ist gänzlich ver 
schieden. Das Hauptsystcm besteht, mit Ausnahme der süd 
westlichen Teile, im wesentlichen aus Granit, der im Nordlvesten 
durch eine ziemlich umfangreiche Porphyrinsel durchbrochen 
wird; das nordöstliche System dagegen gehört der primären 
Formation an und besteht vornehmlich ans Glimmerschiefer, 
Talkschiefer und kristallinischem Kalk, vielfach durchbrochen 
von Serpentin und ähnlichen Gesteinen. 
Das nordöstlichste Gebirgssystem wird durch den 
untern Lauf des Golo in zwei Teile zerlegt. Es erreicht 
in dem Monte San Pietro bei Orezzo mit 1766 in seine 
größte Höhe. Im Norden endigt es in der Halbinsel des 
Kap Corso, welche so vollkommen von ihm ausgefüllt wird, 
daß der Raum für die Küstenstraße größtenteils durch Spren 
gung der Felsen gewonnen werden mußte. 
Das granitische Hauptgebirge streicht im allgemeinen 
von Süden nach Norden, mit einer Ausbuchtung nach 
Westen; es entsendet zahlreiche, in der Hauptrichtung von 91D 
nach SW verlaufende Seitenäste. Rauhe, himmelanstrebcude 
Berge bilden die Wasserscheide, deren mittlere Höhe man 
mindestens zu 1700 ui annehmen kann, und die an den 
meisten Stellen fast unübersteigbar ist. Auch die Pässe, unter 
denen der 2029 in hohe Coll' della Scaglia, westlich vom 
Monte Rotondo, der höchste ist, werden mit Ausnahme des 
Passes von Bizzavona (s. unten) nur von Saumpfaden über 
schritten. Die ganze Insel wird durch diesen Kamm deutlich 
und scharf in eine östliche und westliche Hälfte geschieden. 
Seit den ältesten historischen Zeiten wurde diese Scheidung 
in das Land diesseits und jenseits der Berge vorgenommen, 
und der gänzlich verschiedene Charakter der Landschaft wie der 
Bewohner rechtfertigt dieselbe vollkommen. 
15
	        

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