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A dictionary of Mupun

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: A dictionary of Mupun

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717514
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717514
Persistenter Identifier:
BV049311296
Titel:
A dictionary of Mupun
Autor:
Frajzyngier, Zygmunt
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Dietrich Reimer Verlag
Erscheinungsjahr:
1991
Titel der Serie:
Sprache und Oralität in Afrika ; 11. Band
Signatur:
93 A 8674
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Bibliografien und Nachschlagewerke
Literatur und Sprachen > Verschiedene Sprachen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Introduction
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Literaturverzeichnis

Strukturtyp:
Literaturverzeichnis
Titel:
References
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • A dictionary of Mupun
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Sonstiges: Sprache und Oralität in Afrika Frankfurter Studien zur Afrikanistik [...] [Beschreibung der Reihe]
  • Titelseite
  • Widmung: For Anna
  • Danksagung: Acknowledgments
  • Inhaltsverzeichnis: Table of contents
  • Kapitel: Introduction
  • Kapitel: 1 Name and geographic information
  • Kapitel: 2 Linguistic classification
  • Kapitel: 3 Dialects
  • Kapitel: 4 Sources of information
  • Kapitel: 5 Identification of plants, animals, birds, and insects
  • Kapitel: 6 Phonological system and orthographic conventions
  • Kapitel: 7 Deictics and anaphoras
  • Kapitel: Footnotes
  • Literaturverzeichnis: References
  • Abkürzungsverzeichnis: List of abbreviations
  • Sonstiges: The alphabetical order used in the dictionary
  • Kapitel: Mupun - English
  • Vorblatt
  • Kapitel: A
  • Kapitel: B [auch implosives B]
  • Kapitel: C
  • Kapitel: D [auch implosives D]
  • Kapitel: E
  • Kapitel: F
  • Kapitel: G
  • Kapitel: H
  • Kapitel: I
  • Kapitel: J
  • Kapitel: K
  • Kapitel: L
  • Kapitel: M
  • Kapitel: N [auch ng-Laut]
  • Kapitel: O
  • Kapitel: P
  • Kapitel: R
  • Kapitel: S
  • Kapitel: T
  • Kapitel: V
  • Kapitel: W
  • Kapitel: Y
  • Kapitel: Z
  • Kapitel: [Schwa]
  • Kapitel: English - Mupun
  • Vorblatt
  • Kapitel: A
  • Kapitel: B
  • Kapitel: C
  • Kapitel: D
  • Kapitel: E
  • Kapitel: F
  • Kapitel: G
  • Kapitel: H
  • Kapitel: I
  • Kapitel: J
  • Kapitel: K
  • Kapitel: L
  • Kapitel: M
  • Kapitel: N
  • Kapitel: O
  • Kapitel: P
  • Kapitel: Q
  • Kapitel: R
  • Kapitel: S
  • Kapitel: T
  • Kapitel: U
  • Kapitel: V
  • Kapitel: W
  • Kapitel: Y
  • Kapitel: Z
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Aus allen Erdtheilen. 
207 
A il s allen Erdtheilen. 
Europa. 
— Vor der Münchener Geographischen Gesellschaft be 
richtete Dr. W. Götz am 21. Februar über eine Reise in 
den südwestlichen Grenzgebirgen Serbiens, die er 
zwecks geographischer, ethnologischer und wirtschaftlicher 
Studien dahin unternommen hatte. Insbesondere schilderte er 
das bis ans den Kamm hinauf bewaldete und mit Getreide 
bebaute Goljak-Gebirge sowie das Kopaonik-Gebirge, welch 
letzteres als das eigentliche Hochgebirge Serbiens gelten must, 
dessen höchster Gipfel — der Suwo Rudiste — aber nach 
der Götz'schen Beobachtung niedriger ist, als die Karten sagen. 
Die Sicherheit des Reisens ist in dem Gebiete noch eine sehr 
ungenügende. 
— Mit der am 4. März d. I. erfolgten Eröffnung 
der großen Eisenbahnbrücke über den Firth of 
,vorth in Schottland ist eins der gewaltigsten Werte der 
modernen Technik der Menschheit nutzbar geworden. Daß 
dasselbe auch an dieser Stelle Erwähnung verdient, erhellt 
von selbst. Die Verbindung zwischen dem Norden und Süden 
der britischen Hanptinsel ist dadurch eine wesentlich raschere und 
unmittelbarere geworden. Die Großartigkeit der Brücke als 
technische Leistung besteht nicht sowohl in ihrer architektonischen 
Schönheit, als vielmehr darin, daß sic mehrere Spannungen 
enthält, die erheblich größer sind als bei irgend einer Brücke 
der Welt. Zwei derselben sind jede 1710 Fuß weit, so daß 
die großartige Eastriver - Brücke zwischen New-Aork und 
Brooklyn noch um 114 l / 2 Fuß dahinter zurückbleibt. Die 
tiefste Grundlage beginnt 80 Fnß unter der Meeresstäche 
und die riesenhaften Stahlthürme, ans denen das Gewicht 
der Brücke ruht, ragen 360 Fuß über den Hochwasser 
spiegel empor, während die großen Spannungen in einer Höhe 
von 150 Fuß über demselben hinlaufen, also den größten 
^eefahrzcngen hinreichend Spielraum gewähren, darunter 
durchzuführen. Die größte Tiefe des Wassers in dem Meeres 
arme ist 218 Fuß. In der Mitte desselben liegt aber eine 
kleine Insel — Jnchgarvie —, auf welche einer der Stahl 
thürme zu stehen kam. Dieses Eiland erleichterte den Bau 
sehr wesentlich und ohne sein Vorhandensein würde derselbe 
schwerlich unternommen worden sein, Nicht weniger als 
42 000 Tonnen Stahl sind bei dem Bau zur Verwendung 
gekommen, und die Kosten des Ganzen belaufen sich auf mehr 
als zwei Millionen Pfd. Sterling. Die gesammte Länge der 
Brücke beträgt einschließlich der Vorbauten 2 l / 2 km. 
— Die französische Weinproduktion hat im Mittel 
der letzten zehn Jahre ziemlich genau 3O Mill. dl betragen. 
Das schlechteste Weinjahr dieses Zeitraumes bezüglich des 
erzeugten Quantums war das Jahr 1887 (mit nur 
24,33 Mill. hl), das beste aber das Jahr 1883 (mit 
36,03 Mill. hl). Die mit Reben bepflanzte Bodenfläche 
ging ziemlich stetig zurück — von 2 241 477 ha im Jahre 
187!) auf 1843 580 ha im Jahre 1888. 
A s i c n. 
— Oberst Pjefzof hat in einer vorläufigen Recognoscirung 
den lange gesuchten Paß über den Kuenlun nach dem nord 
westlichen Tibet endlich entdeckt und ist durch denselben ans das 
Hochland hinaufgestiegen. Er fand dasselbe wüst und menschen 
leer, indessen beim Vorrücken nach Süden von Gewässern 
durchzogen uub mit Pflanzeuwuchs ausgestattet, die Höhe etwa 
zu 3500 m. Hierher gedenkt der Reisende im nächsten April 
seine gesanunte Expedition zu führen, um den Sommer ans den 
Hochflächen zuzubringen und im September zum Lob-Nor 
hinabzusteigen. Von Roborofski, dem stetigen Begleiter 
Prshewalski's in Centralasien und jetzt des Obersten Pjefzof's, 
wird berichtet, daß er von Nija aus einen Weg nach Tibet 
gefunden hat, und daß er im Januar sich auf der nördlicheren 
der beiden von Nija nach Tschertschcn führenden Straßen 
hierher begeben wollte, um sodann den Fluß Tschertschcn auf 
wärts zu verfolgen. 
— In der ethnographischen Sektion der Russischen Geogra 
phischen Gesellschaft hielt kürzlich der aus dem Ussuri- 
gebiete zurückgekehrte Dr. Jelissejef einen interessanten 
Vortrag über die Verhältnisse der dortigen russischen 
Kolonisten. Die Besiedelung dieses Gebietes begann im 
Jahre 1860, in welchem die ersten, aus den inneren Gubernien 
des europäischen Rußland stammenden Ansiedler zu Lande dort 
nach langwieriger Reise eintrafen. Mit dem Jahre 1883 be 
gann die Ueberführung auf dem Seewege; es wurde beschlossen, 
jährlich auf Staatskosten etwa 250 Familien zur See nach 
Wladiwostok zu schaffen und sodann an vorher ausgewählten 
Punkten ansässig zu machen. Außer diesen Staatskolonisten 
sind immer auch solche vorhanden, welche die weite Reise aus 
eigenen Mitteln unternehmen, und für deren Unterbringung 
auf fruchtbaren Ländereien die Ansiedelungskommission zu 
Wladiwostok gleichfalls sorgt. So sind jetzt etwas mehr als 
16 000 russische Ansiedler, vertheilt über 60 Bauerndörfer 
und 12 Kofakenstanitzen, in jenem Außenlande ansässig — der 
Mehrzahl nach Kleinrussen ans den Gubernien Poltowa und 
Tschernigof. Der jährliche Zuwachs dieser Bevölkerung durch 
Geburtenüberschuß (im Jahre 1885 3,18 Prozent) deutet 
ihr Wohlergehen an; meistens leben sie in kleinen Lehmhütten, 
trotz der sie umgebenden reichen Wälder, treiben Ackerbau, 
Bienenzucht (die Bienenstöcke werden aus Kleinrußland mit 
gebracht) , auch Weinbau und Jagd. An Frauen, nament 
lich an heirathsfähigen, jungen Mädchen fehlt es, wie in 
manchen anderen neubegründeten Kolonien. Nicht wenige 
Auswanderer gehen noch vor Erreichung des Zieles zu Grunde, 
groß namentlich ist die Sterblichkeit unter den Kindern. Schon 
in Odessa, wenn viele in Erwartung des zu besteigenden 
Schiffes ihre letzten Kopeken auszugeben gezwungen sind und 
sich von trockenem Brot und Gurken nähren, beginnt der Tod 
seine Auslese zu halten. Andere werden während der langen 
Seereise von der Langenweile oder der Stickluft im Schiffs 
räume , die eben besonders der Kinderwelt verderblich ist, 
hinweggerafft, viele erliegen noch in Wladiwostok. Beispiele 
für alle diese Fülle erlebte der Vortragende auf der Reise, 
die er im Juni des Jahres 1889 auf einem Auswanderer 
schiffe nach Wladiwostok machte. Es ist begreiflich, daß der 
übrigbleibende Rest für die zukünftige russische Bevölkerung 
im fernen Osten einen kernig-kräftigen Stamm bildet. — 
Uebrigens ertönt aus dem Ussurilande ein Nothschrei darüber, 
daß der Wasserstand im Hanka-See nach 25 jährigen Beob 
achtungen immer geringer, und folglich die Schiffsverbindung 
mit dem Ussuri und dem Amur immer schwieriger wird; ftm 
Jahre 1889 mußte dieselbe mit dem Juli eingestellt werden, 
da sich am Nordende des Sees auf den ersten drei Werst 
nur noch eine Tiefe von 75 am vorfand. 
— Auf keine ihrer Kolonien dürfen die Briten mit so 
großer Genugthuung bezüglich des daselbst Erreichten blicken, 
wie auf Hongkong. Vor 50 Jahren noch eine kahle, nur 
von wenigen chinesischen Fischerhütten bestandene Felseninsel, 
ist ev heute in ein blühendes Gemeinwesen und einen Haupt- 
konzentrationspunkt des Weltverkehrs verwandelt worden.
	        

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