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Der Germanist Hans Naumann in seiner Bedeutung für die Volkskunde

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Bibliographische Daten

fullscreen: Der Germanist Hans Naumann in seiner Bedeutung für die Volkskunde

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717542
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717542
Persistenter Identifier:
BV048884000
Titel:
Der Germanist Hans Naumann in seiner Bedeutung für die Volkskunde
Autor:
Schmook, Reinhard
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1988
Signatur:
88 HB 4816
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Forschungsgeschichte

Farbkeil

Strukturtyp:
Farbkeil
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Der Germanist Hans Naumann in seiner Bedeutung für die Volkskunde
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Sonstiges: [Zusammenfassung]
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort: 1. Vorwort
  • Kapitel: 2. Zur Person
  • Einleitung
  • Kapitel: 2.1. Die Jahre in Straßburg (1911-1919) und Jena (1919-1922)
  • Kapitel: 2.2. Als Ordinarius in Frankfurt am Main (1922-1932)
  • Kapitel: 2.3. Die Bonner Jahre (1932-1951)
  • Kapitel: 3. Naumanns "Grundzüge der deutschen Volkskunde"
  • Kapitel: 3.1. Zur Situation der deutschen Volkskunde bis zum Beginn der 20er Jahre
  • Kapitel: 3.2. Zu den Thesen vom "primitiven Gemeinschaftsgut" und vom "gesunkenen Kulturgut"
  • Kapitel: 3.3. Reaktionen auf Naumanns "Grundzüge"
  • Kapitel: 4. Naumanns Stellung als Volkskundler in den Jahren der Herrschaft des deutschen Faschismus
  • Kapitel: 5. Stellungnahmen zur Person und zu den volkskundlichen Thesen Hans Naumanns nach 1945
  • Kapitel: 5.1. Die Dissertation von Zita Ponti aus dem Jahre 1950
  • Kapitel: 5.2. Reflexionen durch BRD-Volkskundler
  • Kapitel: 5.3. Sowjetische Ethnographen zu Hans Naumann
  • Kapitel: 5.4. Naumanns Bedeutung als Volkskundler aus der Sicht der DDR-Volkskunde
  • Kapitel: Anhang
  • Abkürzungsverzeichnis: 6. Siglen
  • Anhang: 7. Anmerkungen
  • Literaturverzeichnis: 8. Literaturverzeichnis
  • Literaturverzeichnis: 9. Naumann-Bibliographie
  • Personenindex: 10. Naumann-Schüler mit volkskundlichen Dissertationsthemen
  • Anhang: 11. Dokumente
  • Chronologisches Register: 12. Biographische Zeittafel
  • Abbildung: 13. Fotografisches Porträt Hans Naumann (1886-1951)
  • Thesen: Thesen
  • Sonstiges: Erklärung
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

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88 HE 4815 
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Der Germanist Hans Naumann in seiner Bedeutung für die Volkskunde 
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zur Erlangung des akademischen Grades 
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vorgelegt der 
Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät 
des wissenschaftlichen Rates 
der Humboldt-Universität zu Berlin 
von Dipl.-Ethn, Reinhard Schmook 
geb, am 1, September 1951 in Angermünde/Uckermark 
Dekan: Prod« 07er an 
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