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Zeitschrift für Ethnologie, 99.1974

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Zeitschrift für Ethnologie, 99.1974

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716682
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716682
Persistenter Identifier:
BV048883982
Titel:
Die Entwicklung der historischen, volkskundlichen und Heimatmuseen während der Weimarer Republik
Untertitel:
besonders untersucht an der Situation in der ehemaligen Provinz Brandenburg
Autor:
Ansorg, Hans
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1986
Zusätzliche Information:
Datum der Verteidigung: 11.12.1986
Signatur:
87 HB 253
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Forschungsgeschichte
Sozial- und Kulturanthropologie > Ethnologie in der Praxis

Titelseite

Strukturtyp:
Titelseite
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Zeitschrift für Ethnologie
  • Zeitschrift für Ethnologie, 99.1974
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • Nachruf: Hermann Baumann 1902 bis 1972 Schriftsteller der Zeitschrift für Völkerkunde von 1928 bis 1941
  • Dütting, Dieter: I. Abhandlungen und Vorträge Sorcery in Maya Hieroglyphic Writing
  • Baer, Gerhard: An Ayahuasca Ceremony among the Matsigenka (Eastern Peru)
  • Rudolph, Ebermut: Indianische Tierherrenvorstellungen - Ein Beitrag zur Frage der Entstehung von Wildgeist- und Eignerwesen
  • Wiesemann, Ursula: Time distinction in Kaingáng
  • Haselberger, Herta: Stammeskunst und Kunsthandwerk zwischen Kayes und Sofara
  • Haselberger, Herta: Zur Kunstgeschichte einiger Orte in der Republik Mali
  • Himmelheber, Hans: Ein unafrikanische Gestaltungstendenz in neu-afrikanischer bildender Kunst
  • Charpentier, C.-H.: Three commercial sectors: Some structural observations in the bazaar of Istanbul Photos and drawings by the author
  • Lee, Sang-Kyong: Bedeutung des Tanzes in der Entstehungsgeschichte des japanischen Theaters
  • Meinardus, Otto F. A.: Fertility and Healing Cult Survivals in Athen: Haghia Marina
  • Protokoll: Il. Aus der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde und aus der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte [Mitteilungen]
  • Zeitschriftenrezension: IlI. Buchbesprechungen und Bibliographien Santillana, Giorgio de und Dechend, Hertha von: Hamlet's Mill. An essay on myth and the frame of time
  • Zeitschriftenrezension: Baker, John R.: Race
  • Zeitschriftenrezension: Boyer, Régis, et Lot-Falck, Eveline: Les Religions de l'Europe du Nord. Le Trésor Spirituel de l'Humanité, collection
  • Zeitschriftenrezension: Girtler, Roland: Die "demokratische" Institution des Panchayat in Indien. Ein Vergleich des "gesetzlichen" und des "traditionellen" Panchayat
  • Zeitschriftenrezension: Juillerat, Bernard: Les bases de l'organisation sociale chez les Mouktélé (Nord-Cameroun) Structures lignagères et mariage. Mémoires de l'Institut d'Ethnologie VII
  • Zeitschriftenrezension: Wolf, Paul u. Paule de (Eds): Un mvet de Zwè Nguéma. Chant épique fang. Recueilli par Herbert Pepper. Classiques Africains 9
  • Zeitschriftenrezension: Strelcyn, Stefan: Médicine et plantes d'Éthiopie. II. Enquête sur les noms et l'emploi des plantes en Éthiopie
  • Zeitschriftenrezension: Huber, Hugo: Marriage and the Family in Rural Bukwaya (Tanzania). Studia Ethnographica Friburgensia 2
  • Zeitschriftenrezension: Hartmann, Horst: Die Plains- und Prärieindianer Nordamerikas. Veröffentlichungen des Museums für Völkerkunde Berlin. Neue Folge 22. Abteilung Amerikanische Naturvölker 2
  • Zeitschriftenrezension: König, René: Indianer - wohin? Alternativen in Arizona. Skizzen zur Entwicklungssozologie
  • Zeitschriftenrezension: Thompson, J. Eric S: A Commentary on the Dresden Codex. A Maya Hieroglyphic Book. Memoirs of the American Philosophical Society, Bd 93
  • Zeitschriftenrezension: Helms, Mary W: Asang. Adaptions to Culture Contact in a Miskito Community
  • Zeitschriftenrezension: Suárez, María Matilde: Terminología, alianza matrimonial y cambio en la sociedad Warao
  • Zeitschriftenrezension: Wilbert, Johannes: Folk Literature of the Warao Indians. Narrative Material and Motif Content
  • Zeitschriftenrezension: Watson-Franke, Maria-Barbara: Tradition und Urbanisation. Die Goajiro-Frauen in der Stadt. Acta Ethnologica et Linguistica No. 26 - Series Americana No. 6
  • Zeitschriftenrezension: Watson, Lawrence C.: Goajiro Personality and Urbanization. Latin American Center. University of California. Latin American Studies Series, No. 10
  • Zeitschriftenrezension: Watson, Lawrence C.: Self and Ideal in a Goajiro life History. Acta Ethnologica et Linguistica No. 21. Series Americana 5
  • Zeitschriftenrezension: de Ortiz, Sutti Reisig: Uncertainties in Peasant Farming. A Colombian Case. London School of Economics. Monographs on Social Anthropology, No. 46
  • Zeitschriftenrezension: Figge, Horst H.: Geisterkult, Besessenheit und Magie in der Umbanda-Religion Brasiliens
  • Zeitschriftenrezension: Núnez del Prado, Oscar: Kuyo Chico. Applied Anthropology in an Indian Community
  • Zeitschriftenrezension: Siskind, Janet: To Hunt in the Morning
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Buchbesprechungen und Bibliographien 289 
13) (Name; europide Unterrassen) werden näher umschrieben, aber auch die Subrassen 
der Alpiniden und der Nordiden; zusätzlich erläutert werden Isolation, Uniformität 
und Hybridisation. Wegen ihrer großen Verwickeltheit werden die Juden (Kapitel 
14) herausgegriffen: europäische und nordamerikanische Juden; der traditionelle reli- 
gióse Gesichtspunkt; die Einteilung der europäischen Juden in Ashkenazim und Se- 
phardim; der enge Anschluß an die Unterrassen der Armeniden und der Orientaliden. 
Die Studie über die Kelten (Kapitel 15) äußert sich über den Zivilisationsgrad, den 
sie durch die frühen Briten vor der römischen Besetzung erreichten (Maiden Castle; 
vgl. ferner Hallstatt, La Tene und Glasinac), und betont die Ausdehnung der Hybridisa- 
tion in der Ahnenschaft des modernen britischen Volkes. Bezüglich der Australiden 
(australische Eingeborene) steht fest (Kapitel 16), daß es andere ethnische Taxa geben 
könnte, die im Rahmen der herangezogenen Merkmale primitiver sein dürften, daß 
keine gültige Beurteilung über die Frage der Primitivität im Hinblick auf gewisse 
Morphologika vorliegt und daß eine Beweiswürdigung seitens des postkranialen Ske- 
letts und der Körperweichteile noch aussteht (Anhánge 2—5: Primatenklassifikation; 
Nomenklatur der Australasiden; Liste australider Schádel, die gewisse Züge beson- 
ders klar zeigen; Typen der Apertura pyriformis bei australiden Schádeln). Es ist 
fraglich, ob ein anderes ethisches Taxon des modernen Menschen so viele Ahnlich- 
keiten mit Pithecanthropus und mit weiter zurückliegenden Ahnenformen aufweist. 
Die Saniden (Buschleute) (Kapitel 17) illustrieren die Pádomorphose in der Evolution 
gewisser ethnischer Taxa. Die Pádomorphose steht im Gegensatz zum rein intellektuel- 
len Fortschritt. In der Vergangenheit der Buschleute traten sehr geschickte Künstler 
auf (Anhang 6: Felskunst). Sehr bemerkenswerte anatomische Besonderheiten der 
Buschleute sind beschrieben und abgebildet worden. Umfangreich ist die Darstellung 
der Negriden ausgefallen (92 Seiten). Die Einleitung (I: Kapitel 18) schildert die physi- 
schen Züge der Negriden und skizziert die Fremdeinfálle in Negerafrika (Anhang 
7: Liste der hauptsáchlichsten Negerstámme der 7 Entdecker). Eine Übersicht über 
die Fremdbeeinflussung der Kultur (II: Kapitel 19) wird beigesteuert. Um Information 
über das Leben der Nilotiden, der Kafriden und der Paläonegriden in der Vorkolonial- 
periode zu erhalten, gilt es, sich an die Werke der Entdecker Afrikas im 19. Jahrhun- 
dert zu wenden (Anhang 9: Pflanzenliste). Die Eingeborenenkultur; (HI: Kapitel 20) 
verschiedenartige Beobachtungen (IV: Kapitel 21) konzentrieren sich auf die Ruinen- 
státten (wie Zimbabwe), auf die Vai (Grenzgebiet Sierra Leone/Liberia) und auf die 
Negerskulpturen (etwa Yoruba). 
Die Einführung in die Kriterien von Überlegenheit und Unterlegenheit (Kapitel 
22) nimmt ihren Ausgang von den Vorstellungen des Sportkampfes (Anhang 10 und 
11: die Einstufung von Sportkampfbewerbern beim Kórpergewicht und die Vorteile 
bei der Zugehórigkeit zu gewissen ethnischen Taxa; Schakal und Rotfuchs) und endet 
beim selektiven Charakter der Neuronenverbindungen als dem wichtigsten Zug des 
Nervensystems, speziell beim Stirnhirn als Beweisbefund etwa für Primitivitát bei 
den Australiden oder etwa für Pádomorphose bei den Saniden. Die Schátzung der 
Erkenntnisveranlagung (Kapitel 23) benótigt zwei der wesentlichsten Erfordernisse 
für das taxonomische Arbeiten; denn Mathematiker haben zwar sehr gewichtige Bei- 
tráge zur Biologie, besonders zur Genetik geliefert, aber einige von ihnen entbehren 
gewisser Fáhigkeiten zur Erkenntnis von Raumbeziehungen. Es geht um die Streitfrage 
bezüglich der Rolle von Erblichkeit und Umwelt in der Entwicklung der Erkenntnisver- 
anlagung (Kapitel 24). Genetische Rassenunterschiede lassen sich stützen (Kapitel 25). 
»The experiment supports the evidence for a genetic difference in cognitive ability 
between the Europid and Indianid races. The evidence suggests that the Indianids 
tend, on average, to be superior in cognitive ability to the Negroes of North America, 
but inferior to the Mongolids and Europids of that country" (S. 494). Rasse und Leistung 
fülen die SchluBkapitel 26 (Einführung) und 27 (Zivilisation). Die Psychologen benut- 
zen gern das Wort ,Intelligenz" als einen technischen Begriff, der Erkenntnisbefühi- 
gung meint. Die 5 Zivilisationen — Sumerer, Agypter, Industal, helladisch-minoische 
Kultur und Chinesen — erscheinen mehr oder minder abhángig, aber die eher selb- 
stándig auftretende Andenregion und Mittelamerika erscheint unabhángig zu sein (An- 
hánge 12 und 13: physische Merkmale der Unterrassen der Andiden und der Zentraliden; 
mittelamerikanisches Kalenderwesen). 
Dieses Werk eines Zoologen setzt sich mit der Wesensbedingtheit der Rasse 
nach Inhalt und Begriff auseinander. Dem Verfasser ist ein großer Wurf gelungen, 
der, von den körperlichen und physiologischen Merkmalen ausgehend, über den psy- 
 
	        

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