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Globus, 71.1897

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Nutzungslizenz

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Bibliographische Daten

Inhalt / Download : Globus, 71.1897

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716596
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716596
Persistenter Identifier:
BV048820206
Titel:
Beiträge deutscher Gelehrter zur Erforschung der altmexikanischen Kulturen un der zeitgenössischen Indianerproblematik
Untertitel:
Untersuchung zur Entwicklung des bürgerlichen deutschen Mexiko-Bildes von der Entdeckung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts
Autor:
Thiemer-Sachse, Ursula
Erscheinungsort:
Rostock
Erscheinungsjahr:
1968
Zusätzliche Information:
Maschinenschrift vervielfältigt. - Termin der Verteidigung: 3.7.1968
Signatur:
69 HB 5542
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Soziale Organisation und Praxis
Sozial- und Kulturanthropologie > Forschungsgeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
C) Alexander von Humboldt. Der Beitrag zu einem wissenschaftlichen Mexiko-Bild in seinen Forschungen über Alt-Mexiko und die zeitgenössischen Indianer
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
3) Die Auswertung der Reise
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 71.1897
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXI. Bandes
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXI. Bande
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 4. Januar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 9. Januar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 16. Januar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 23. Januar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 30. Januar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 13. Februar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 20. Februar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 27. Februar 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 6. März 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 13. März 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 20. März 1897
  • Krebs, Wilhelm: Die Beulenpest Shu-Yi
  • Rhamm, Karl: Der heutige Stand der deutschen Hausforschung und das neueste Werk Meitzens. II.
  • Abbildung: Fig. 3. Einbau aus der Meierei von Herzogenbusch. Mitgeteilt durch Lehrer Niesen in Veghel (aus dem vorigen Jahrhundert)
  • Abbildung: Fig. 4. Alter Vierkant aus Bezirk Vorau, Steiermark; grösstenteils Holzbau. (Aus der Sammlung des Frhrn. v. Hohenbruck.) Die Benenunngen sind nicht mundartlich
  • Abbildung: Fig. 5. Ringhof aus Waisenegg im Gebirge zwischen Birkfeld und Ratten, Steiermark. (Mitgeteilt durch Lehrer L. Hofer)
  • Abbildung: Fig. 6. Alter dänischer Vierkant aus Fühnen, Gegend von Faaborg (nach Riss und Modell auf der Nordischen Ausstellung in Kopenhagen 1888); anno 1623
  • Abbildung: Fig. 7. Alter Hof von der Insel Öland, Schweden. (Mitgetheilt durch Lehrer Mansson)
  • Sapper, Karl: Die Volksdichtigkeit der Republik Guatemala. (Hierzu eine Karte als Sonderbeilage)
  • Der spanische Wagen
  • Förster, Brix: Die Sonrhay
  • Aus allen Erdtheilen
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 27. März 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 3. April 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 10. April 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 17. April 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 24. April 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 1. Mai 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 15. Mai 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 22. Mai 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 29. Mai 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 5. Juni 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 12. Juni 1897
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 19. Juni 1897
  • Sonstiges: [Inhalt; Eingegangene Neuigkeiten; Werbung]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

74 
Dr . M . Much : Ist unsere Schrift ein Geschenk der Phönizier ? 
Fig . 4 . Kopf von Eamses II . ( Yater von Meremptah . ) 
Nach , der schwarzen Granitstatue im Turiner Museum . 
schlossen , der Syrien zwischen beiden Mächten teilte und ein wechselseitiges Schutz - und Trutzbündnis zwischen ihnen aufrichtete — scheinbar ein guter Ab - schlufs , in Wirklichkeit gegenüber den früheren Thaten der Ägypter ein Rückschritt . Des Königs beschäftigung wurde es mit zunehmendem Alter immer mehr , seine Kriegsthaten auf immer neuen Denkmälern aufzeichnen und sich immer neue Tempel bauen zu lassen , während er selbst immer mehr dem lichenden Haremsleben in die Arme sank . Das Reich ging zurück , und von seinen zahlreichen Söhnen durfte keiner das Schwert zu seinem Schutz ergreifen . ptah schildert uns selbst den Zustand , in dem er von seinem Erzeuger das Reich überkam , mit den Worten : „ Ägypten ist verwüstet und dem Einfall von allen Seiten her preisgegeben ; Barbaren überschwemmen seine Grenzen und Empörer greifen es täglich an ; jede schaft plündert ihre Städte und treibt deren Bewohner hinaus auf die Felder und an den Flufs . Dort sitzen sie tage - und monatelang . . . und suchen Acker , um ihren Magen zu füllen ; sie kommen nach Ägypten , um Nahrung für ihren Mund zu finden . “ 
Mindestens 40 Jahre war Meremptah , ehe er durch den Tod seines Vaters von der traurigen Rolle befreit wurde , gezwungen , diesen Vorgängen als müfsiger schauer mit schwerem Herzen zuzuschauen . Vier Jahre mufste er zunächst der Vorbereitung und Rüstung widmen . In diese Zeit fällt nur ein Kriegszug gegen Syrien , von dem uns erst die oben erwähnte Tafel , welche die oberten und unterworfenen Gebiete Syriens aufzählt , in Kenntnis gesetzt hat . Das fünfte Jahr brachte dann 
einen grofsen Einfall fremder Völker , unter denen die Libyer in erster Reihe genannt werden . Die Zeit der stillen Vorbereitung war nicht vergeblich gewesen : in einer fürchterlichen Schlacht , die von Mittag bis Abend dauerte , wurde der Feind aufs Haupt geschlagen ; reiche Beute fiel den Ägyptern zu , samt 9000 Gefangenen , während 16000 Leichen das Schlachtfeld bedeckten . Diese Schlacht bezeichnete einen glücklichen punkt : Ruhe und Sicherheit . zogen wieder in das so arg heimgesuchte Land ein . 
Tapferkeit , Thatkraft und Tüchtigkeit kann man so Meremptah nicht absprechen ; freilich mag er in der Wahl seiner Mittel oft nicht wählerisch gewesen sein ; und übermäfsiger Stolz und verschwenderisches Wesen war ein altes Erbteil seiner Familie . Am abstofsendsten I erscheint die rücksichtslose Art , mit der er die denktafeln früherer Könige behandelte . Mag es auch teilweise aus einem Mangel an Zeit und geeigneten Kräften zu erklären sein , wenn er vielfach , statt neue : Tafeln brechen zu lassen , bereits fertige für sich wandte , so finden wir doch auch sonst vielfach die Tafeln früherer Herrscher zwecklos von ihm entstellt , indem er seinen Namen nachträglich über ihre Inschriften ausbreiten liefs . 
Fig . 5 . Kopf Setis I . ( Vater von Eamses IL , Grofsvater von Meremptah . ) Aus dem Tempel von Abydos . Aufgefunden 1864 von Mariette . 
Ist unsere Schrift ein Geschenk der Phönizier ? 
Von Dr . M . Much . 
Trotz der vielfachen Beweise hoher Entwickelung , welche Forschungen unserer Zeit aus allen lichen Perioden der europäischen Kultur , insbesondere auch aus dem scheinbar schon so entlegenen zweiten christlichen Jahrtausend an den Tag gebracht haben , nahm man es als eine feststehende Thatsache an , dafs diese 
Wien . 
Zeit noch keine Schriftzeichen gekannt hat . Wenngleich dies weniger bei den Völkern des mittleren und lichen Europas , um so mehr aber bei jenen , die dessen südöstlichen Teil mit den umliegenden Inseln bewohnten , wegen der Nähe von Völkern , die lange vorher im sitze einer Schrift gewesen , auffallen mufste , so blieben
	        

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