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Lichterfelde einst und jetzt

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Lichterfelde einst und jetzt

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716596
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716596
Persistenter Identifier:
BV048820206
Titel:
Beiträge deutscher Gelehrter zur Erforschung der altmexikanischen Kulturen un der zeitgenössischen Indianerproblematik
Untertitel:
Untersuchung zur Entwicklung des bürgerlichen deutschen Mexiko-Bildes von der Entdeckung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts
Autor:
Thiemer-Sachse, Ursula
Erscheinungsort:
Rostock
Erscheinungsjahr:
1968
Zusätzliche Information:
Maschinenschrift vervielfältigt. - Termin der Verteidigung: 3.7.1968
Signatur:
69 HB 5542
Lizenz:
Rechte vorbehalten - Freier Zugang
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Soziale Organisation und Praxis
Sozial- und Kulturanthropologie > Forschungsgeschichte

Nachsatzblatt

Strukturtyp:
Nachsatzblatt
Sammlung:
DDR Hochschulschriften > Ethnographie und Völkerkunde

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Lichterfelde einst und jetzt
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel: Exlibris Friedrich Scheibert
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis: Quellen
  • Kapitel: I. Lichterfelde einst
  • Vorblatt
  • Kapitel: 1. Die vorgeschichtliche Zeit
  • Kapitel: 2. Durch Krieg und große Schrecken
  • Kapitel: 3. Herrschaft und Bauern
  • Kapitel: 4. Kirche und Schule
  • Kapitel: a) Die Kirche
  • Kapitel: b) Die Schule
  • Kapitel: II. Lichterfelde jetzt
  • Vorblatt
  • Kapitel: 1. Die örtliche Entwicklung
  • Kapitel: 2. Kirchenwesen
  • Kapitel: 3. Schulen
  • Nachwort: Nachwort
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

37 — 
schreibung wenigstens ein Schock Groschen und hernach alle Monat 
sechs Groschen Beitrag zu zahlen. Zwei Namen der Giesensdorfer 
Pfarrer aus der katholischen Zeit sind uns überliefert. Um 1400 machte 
Albrecht von Berne, Dechant des Kalands, nebst seiner Gemahlin, 
Elisabeth von Schönow, dem Kaland eine Schenkung. Als Zeugen 
sind unter andern angeführt Georg Schwanebeck von Lichterfelde 
und Pfarrer Ambrosius Haverlang von Giesensdorf. 1438 wurden 
sechs adelige Herren in Gegenwart des Bischofs Stephanus von 
Brandenburg in die Genossenschaft des Kalands aufgenommen. Die 
der Feier bestimmungsgemäß borausgegangene Messe hat Pfarrer 
Johannes Hyden aus Giesensdorf gelesen. 
Die Pfarrer von Giesensdorf ubernahmen das Nebenamt eines 
solchen Meßpriesters um so lieber, als sie damit ihr an und für 
sich geringes Einkommen etwas aufbesserten. Die Inhaber der 
Pfarre zu Giesensdorf wie Lichterfelde hatten jeder drei Hufen 
dandes. Der von Lichterfelde hatte alles verpachtet und erhielt von 
seder Hufe fünf Scheffel Roggen und fünf Scheffel Hafer. Der von 
Hiesensdorf hatte nur zwei Hufen verpachtet und beackerte eine selbst. 
Zudem erhielten beide von den vorhandenen Hufen der Dorfflur 
den dritten Teil des Getreide- und Fleischzehnten, einige sogenannte 
Rauchhühner, sowie jährlich etwa 23 Groschen an Opfer. Außer⸗ 
dem hatte der Pfarrer von Giesensdorf den vierten Teil aller Fische 
zu beanspruchen, die auf dem Lichterfelder See gefangen wurden. 
Die Ansprüche, die man an die Vorbildung der Geist— 
lichen damals stellte, waren nur gering. Sie bezogen sich zumeist auf 
die amtliche Praxis und die äußerliche Form der gottesdienstlichen 
Verrichtungen. Man war zufrieden, wenn die Pfarrer wußten, wie— 
diel und welche Sakramente es gäbe, welche zu wiederholen wären 
und welche nicht. und wie man dieselben zu vollziehen habe. 
Die evangelische Zeit. 
Kirchliche Entwicklung. 
Am 31. Oktober 1517 schlug Luther seine 85 Thesen an die 
Tür der Schloßkirche zu Wittenberg. Die Kunde davon drang bald
	        

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