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Baessler-Archiv, 2=27.1954

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Baessler-Archiv, 2=27.1954

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-717011
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-717011
Persistenter Identifier:
BV048681093
Titel:
Flämisches Liederbüchlein
Untertitel:
eine Weihnachtsgabe für die Flamen in Deutschland
Erscheinungsort:
Münster i.Westf
Verlag:
Westfälische Vereinsdruckerei
Erscheinungsjahr:
1917
Titel der Serie:
Schriften der Deutsch-Flämischen Gesellschaft. Texte und Übersetzungen ; Nr. 1
Signatur:
2023 A 25
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
[Lieder]
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Baessler-Archiv
  • Baessler-Archiv, 2=27.1954
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: N.F. Bd. 2, 1952
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Krickberg, Walter: Ältere Ethnographica aus Nordamerika im Berliner Museum für Völkerkunde [dazugehörig Tafel 1 bis Tafel 50 und Abb. 2]
  • Vorwort: Einleitung
  • Kapitel: 1. Fellmalereien A. Bilderschriftliche
  • Kapitel: 2. Kleidung
  • Kapitel: 3. Taschen für persönlichen Bedarf
  • Kapitel: 4. Sonstige Behälter
  • Kapitel: 5. Transport- und Verkehrsmittel
  • Kapitel: 6. Waffen und Trophäen
  • Kapitel: 7. Tabakspfeife und Calumet
  • Kapitel: 8. Wampum
  • Kapitel: 9. Der zeremonielle Apparat
  • Literaturverzeichnis: Literaturverzeichnis
  • Zeitschriftenrezension: Caspar, Franz: Tupari. Unter Indios im Urwald Brasiliens
  • Zeitschriftenrezension: Ingstad, Helge. Nunamiut. Unter den Inland-Eskimos von Alaska
  • Zeitschriftenrezension: Ittmann, Johannes: Volkskundliche und religiöse Begriffe im nördlichen Waldland von Kamerun. Afrika und Übersee, Beiheft 26 (Folge der Beihefte zur Zeitschrift für Eingeborenensprachen)
  • Zeitschriftenrezension: Wiener völkerkundliche Mitteilungen. Herausgegeben von der Völkerkundlichen Arbeitsgemeinschaft in der Anthropologischen Gesellschaft in Wien. 1. Jahrgang, Nr. 1. Wien 1953
  • Sonstiges: Tafeln 2-50
  • Leerseite
  • Tafel: Tafel 2 Bisonrobe mit figürlicher Bemalung. Hidatsa. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 3 Bisonrobe mit figürlicher Bemalung. Mandan. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 4 Bisonrobe mit bilderschriftlichem Register. Hidatsa. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 5 Bisonrobe mit bilderschriftlichem Register. Piegan. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 6 a Bisonfell mit Bemalung . Piegan. Slg. Prinz Wied. b Hirschfell mit Bemalung. Ute. Slg. Eugen Wolff
  • Tafel: Tafel 7 Frauenmantel aus Bisonfell mit Bemalung. Mandan. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 8 Bisonfell mit symbolischer Bemalung. Ohne Herkunftsabgabe. Slg. Klostermann
  • Tafel: Tafel 9 a Bisonfell mit Bemalung (Sonnenmotiv). Assiniboin. Slg. Wissler. b Bisonfell mit farbigen Streifen (Ausschnitt). Piegan. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 10 Kostümfigur eines Schwarzfußindianers. Slg. Herzog Paul v. Württemberg. (Adlerfederhaube: Comanchen. Slg. E. W. Lenders)
  • Tafel: Tafel 11 Lederhemd mit Borsten- und Perlstickerei. Krähenindianer. Slg. Röver
  • Tafel: Tafel 12 a Lederhemd mit Borstenstickerei und Bemalung. Schwarzfußindianer. Slg. Herzog Paul v. Württemberg. b Lederhemd mit Perlstickerei und Hermelinfellen. Schwarzfußindianer. Slg. E. W. Lenders
  • Tafel: Tafel 13 Männerleggins aus Leder: a Mandan. (Stuttgart, Lindenmuseum). b o.H. Slg. Prinz Wied. c Oto. Slg. Herzog Paul v. Württemberg
  • Tafel: Tafel 14 Frauenkleider aus Leder: a Ponchoform. o. H. Slg. Frau v. Boehm. b Peplosform. Dakota. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 15 a Lederne Kappe. o.H. Slg. Umlauff. b Lederne Leggings. o.H. Slg. Hadlock
  • Tafel: Tafel 16 Lederner Männerrock von teilweise europäischem Schnitt mit figürlicher Bemalung, Vorder- und Rückseite. Dakota. SIg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 17 Lederner Männerrock von europäischem Schnitt mit indianischer Borstenverzierung. o.H. Alter Bestand. b-d Silberschmuck (Stirnband, Armschmuck, Brusthalbmonde). Angeblich Comanchen. wahrscheinlich Südostvölker. Slg. Hebenstreit
  • Tafel: Tafel 18 Kostümfigur eines Südoststammes (angeblich Comanchen). Slgn. Hebenstreit udn Hadlock
  • Tafel: Tafel 19 a Teil eines Frauenrockes aus Tuch mit Bandapplikation. Angeblich Comanchen, wahrscheinlich Südoststamm. Slg. Hebenstreit. b Lederner Handschuh. Michigan. Slg. v. Olfers. c dgl. (Außen- und Innenseite). o. H. Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 20 Einteilige Mokkasins aus weichem Leder. a Angeblich Comanchen, wahrscheinlich Südoststamm. Slg. Hebenstreit, b und c o.H. Slgn. Engelmann (b) und Hadlock (c); d alter Bestand
  • Tafel: Tafel 21 Einteilige Mokkasins aus weichem Leder, a Krähenindianer. Slg. Herzog Paul v. Württemberg, b o.H. Alter Bestand
  • Tafel: Tafel 22 Einteilige Mokkasins aus weichem Leder. Irokesen. Sign. Prinz Wied und Deppe
  • Tafel: Tafel 23 a und b Mokkasins aus weichem Leder mit Einsatz. Assiniboin (Slg. Engelmann) und Huronen (Slg.Köhler). c und d Mokkasins aus weichem Leder mit Seitennaht. Dakota (Slg. Prinz Wied); o.H. (Slg. Herzog Paul von Württemberg), e und f Mokkasins mit Hartledersohle. Krähenindianer (Slg.Rover) und Cree (Stuttgart, Lindenmuseum)
  • Tafel: Tafel 24 a-c Schmuckband und Gürtel aus Leder. o.H. Alter Bestand. d "Krähengürtel". o. H. Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 25 a-c Gürtel und Kniebänder aus Wolle; a Oto, Slg. Herzog Paul v. Württemberg, b Angeblich Comanchen, wahrscheinlich Südoststamm. Slg. Hebenstreit. c o.H. Slg. Hadlock. d Schultertasche aus europäischem Stoff, o. H. Slg. Jost
  • Tafel: Tafel 26 Jagdtaschen aus schwarzem Leder: a, b Angeblich Comanchen, wahrscheinlich Südoststamm. Slg. Hebenstreit, c Cherokee. Slg. Herzog Paul v. Württemberg.
  • Tafel: Tafel 27 Tabaksbeutel aus Leder: a, b Dakota. Slgn. Herzog Paul v. Württemberg und Schilling. c Irokesen. Slg. Wyman. d Dakota. Slg. Engelmann, e o.H. Slg. v. Rönne
  • Tafel: Tafel 28 Jagdtaschen aus Leder. o.H. Alter Bestand
  • Tafel: Tafel 29 a, b Besatzstücke von Männerleggings aus Borstengewebe (a1 Mittelteil von a). o. H. Slg. Förster. c Besatzstück einer Jagdtasche aus Borstengewebe. "Sioux". Slg. Engelmann
  • Tafel: Tafel 30 Lederne Messertaschen (a1 vergrößerte Ansicht von a). a und c o.H. Alter Bestand. b o.H. Slg. Umlauff
  • Tafel: Tafel 31 Verschiedene Taschenformen: a Aus einem Elchfuß. o.H. Slg. Herzog Paul v. Württemberg. b Aus dem Panzer des Knochenhechtes. Wea. Alter Bestand. c Lederner Tabaksbeutel. Michigan. Slg. v. Olfers
  • Tafel: Tafel 32 a, b Jagdtaschen mit Bandelier, o.H. Slg. Hadlock und Adalbert v. Barnim. c Schüssel aus Birkenrinde, o.H. Slg. v. Nagler
  • Tafel: Tafel 33 Behälter aus Rohleder: a "Medizintasch". Oto. Slg. Herzog Paul von Württemberg. b Parfleche. Dakota. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 34 a Sack aus Bastgeflecht. Sauk. Slg. Herzog Paul von Württemberg, b, c Körbe aus Rohrgeflecht (b1 Unterseite von b). Cherokee. Slg. Prinz Wied. d Tongefäß. Cherokee. Slg. Prinz Wied. e Korbschachtel aus Rohrgeflecht. Chitimacha. Slg. Kontschnitt
  • Tafel: Tafel 35 Flechtarbeiten aus Hanfschnüren: a Tragband. o.H. Slg. Sommer, b Mittelteil eines Tragbandes, o.H. Darmstadt (Landesmuseum), c Taschenklappe. Irokesen. Tausch mit dem Karl May-Museum. d Täschchen, o. H. Alter Bestand
  • Tafel: Tafel 36 Kindertrage. o.H. Slg. v. Rönne
  • Tafel: Tafel 37 Schneeschuhe: a Mandan. Slg. Prinz Wied. b Chippewa. Slg. Kanter. c, d o.H. Slgn. Cook und Köhler. Berichtigung: Tafel 37, Abbildung c, ist versehentlich auf den Kopf gestellt
  • Tafel: Tafel 38 Reitzeug: a Kissensattel, o.H. Slg. Prinz Wied. b, c Schwanzriemen. Assiniboin, Slg. Herzog Paul von Württemberg, und Krähenindianer, Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 39 Schwert- und Kugelkopfkeulen: a, b o.H. Slg. Köhler. c Tuscarora. Slg. Prinz Wied. d,e o.H. Tausch mit dem Karl May-Museum und Slg. Lamont Cole
  • Tafel: Tafel 40 Tomahawks: a Englische Form. Angeblich Comanchen. Slg. Hebenstreit, b Spanische Form. o.H. Slg. Köhler, c Französische Form. o.H. Alter Bestand, d Gray-Axt. o. H. Slg. v. Rönne. e Nachbildung einer Tomahawkpfeife in Stein. Cherokee. Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 41 a Ballschläger. o.H. Slg. Köhler. b Fellköcher mit Bogenfutteral. o.H. Slg. Köhler, c, d Pfeile und der dazugehörige Köcher aus einem Fischotterbalg. Shoshoni. Slg. Herzog Paul v. Württemberg. e Bogen. Dakota. Slg. Prinz Wied
  • Tafel: Tafel 42 Skalp des 1839 getöteten Chippewa-Häuptlings "Left Hand". Vorder- und Rückseite. Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 43 a Kriegshaube aus Adlerfedern. Potawatomi. Slg. Herzog Paul von Württemberg, b Skalpiermesser mit Lederscheide. Schwarzfußindianer. Slg. Herzog Paul von Württemberg
  • Tafel: Tafel 44 Hölzerne Tabakspfeifenrohre: a, b o. H. Slg. v. Rönne, c (c1 vergrößerte Ansicht des oberen Endes). o. H. Darmstadt (Landesmuseum), d Dakota. Slg. Engelmann
  • Tafel: Tafel 45 a Calumet-Pfeife, o. H. Slg. Prinz Wied, b-e Tabakspfeifenköpfe aus Catlinit (b-d) und Steatit (e), b, c o. H. Slg. v. Rönne, d o. H. Stuttgart (Lindenmuseum), e o. H, Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 46 Wampumgürtel: a Irokesen. Slg. Wyman. b Ottawa. Slg. Wyman. c Angeblich Alaska. Slg. Schilling
  • Tafel: Tafel 47 Wampumgürtel: a, d-f Ottawa, b Delawaren. c Irokesen. Slg. Wyman
  • Tafel: Tafel 48 a Stirnband aus Bärenkrallen, Abzeichen eines Kriegerbundes, o.H. Slg. Köhler, b Halsband aus Bärenkrallen. Mandan. Stuttgart (Lindenmuseum)
  • Tafel: Tafel 49 a Fischotterbalg der Großen Medizingesellschaft. o.H. Slg. Köhler. b Rückenschleppe (aus Tuch) eines Kriegerbundes. o.H. Slg. Köhler
  • Tafel: Tafel 50 a Knochenflöte eines Kriegerbundes. Mandan. Stuttgart (Lindenmuseum), b Doppelte Schnur aus Bisonwolle mit geflochtener Scheibe. Angeblich Comanchen, wahrscheinlich Südoststamm. Slg. Hebenstreit. c Rasselstab mit Hischhufen und Blechkonussen. o.H. Slg. Köhler
  • Leerseite
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

234 
Krickeberg, Ältere Ethnographical Wampum 
wie bei den meisten anderen Wampumgürteln von den Enden der Kette ge 
bildet werden, lassen noch die ursprüngliche Breite der Streifen erkennen. Als 
Muster dienen sechs der schon erwähnten Sparren (Schrägstreifen), deren 
Zwischenräume ebensoviele, nach rechts verschobene Vierecke einnehmen, und 
in der Mitte zwei Dreiecke, ein gleichschenkliges und ein rechtwinkliges: eine 
sonst selten auftretende Kombination. 
Im Jahre 1908 erhielt das Museum durch den schon erwähnten Walter 
C. W y m a n acht weitere Wampumgürtel, von denen fünf aus dem gleichen 
Wampumarchiv der Ottawa stammten, dem die Wampumschnüre angehört 
hatten (S. 228). Die alte Frau, die es hütete, ließ die Gürtel bei Lebzeiten nie 
mand sehen, und als Wyman sie von ihrem weniger bedenklichen Nachfolger 
erwarb, mußte er sie bei Nacht abholen, damit niemand ihr Verschwinden be 
merke. Diese Gürtel bildeten den Inhalt eines heiligen Bündels und waren um 
vier altertümliche steinerne Pfeifenköpfe geschlungen. 
Das Hauptstück (Taf. 46 b, IVB 7598) ist ein 1,20 m langer und 
9—11 cm breiter Gürtel mit 13 Reihen von je 377 meist weißen Muschelperlen 
(ursprünglich also im ganzen 4900), von denen viele fehlten. Ihre unregelmäßige 
Gestalt und verschiedene Größe beweisen, daß es sich noch um eine rein 
indianische Arbeit handelt. Überhaupt erweckt der Gürtel den Eindruck be 
trächtlichen Alters, wenn auch die 350 Jahre, die Wyman ihm zubilligte, 
zweifellos zu hoch gegriffen sind. Als Muster dienen drei Quadrate aus violetten 
Perlen und vier breite, unregelmäßig verteilte Querbänder, ferner eine Figur, 
die ein Tomahawk sein könnte (leider ist der Gürtel an dieser Stelle be 
schädigt). Auf einem schon erwähnten Gürtel des Heye-Museums (S. 233) be 
steht der Tomahawk aus weißen Perlen auf dunklem Grunde und soll 
nach der Angabe Miß Harriet Maxwell Converse’s, einer mit den irokesischen 
Anschauungen genau vertrauten Dame, andeuten, daß die Irokesen bei der 
Überreichung des Gürtels „den Tomahawk begruben“, d. h. Frieden schlos 
sen 1 . Der dunkle Tomahawk auf dem Berliner Gürtel müßte demnach den 
entgegengesetzten Sinn haben, also eine Kriegserklärung bedeuten. 
Dann würden die drei Quadrate die Stämme symbolisieren, die den Kriegspfad 
beschritten: entweder die drei im Anfang des 17. Jahrhunderts bestehenden 
Hauptstämme der Huronen 2 oder die drei eng miteinander verbundenen 
1 K e p p 1 e r 1929, S. 135/6. L o s k i e 1 (1789, S. 37) sagt dagegen: „Soll eine Nation 
zum Kriege aufgefordert, oder ihr derselbe angekündigt werden, so ist der Belt 
ebenfalls schwarz [d. h. violett], aber mit roter Farbe, die sie die Blutfarbe nennen, 
bestrichen, und in der Mitte desselben erscheint mit weißem Wampom das Zeichen 
des Beils“. 
2 Haie 1897, S. 238/9. Hamy (1895/6, S. 163/4) und das Handbook Amer. 
I n d. (1907/10, I S. 584) sprechen dagegen von vier Hauptstämmen; vgl. oben 
S. 233.
	        

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