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Das bekränzte Jahr

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Das bekränzte Jahr

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716926
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716926
Persistenter Identifier:
BV048610285
Titel:
Das bekränzte Jahr
Untertitel:
der Kreislauf des Jahres im Spiegel der Kulturgeschichte
Autor:
Kleinpaul, Rudolf
Herausgeber:
Wagner, Albert
Erscheinungsort:
Berlin und Leipzig
Verlag:
Vereinigung wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
Pp 24140:F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Rituale und Bräuche
Religion
Geschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Der Frühling
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Das bekränzte Jahr
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Das bekränzte Jahr
  • Kapitel: Jahresbilanz
  • Kapitel: Der große Horn
  • Kapitel: Hornung
  • Kapitel: Die Fastenzeit
  • Kapitel: März
  • Kapitel: Der Frühling
  • Kapitel: April
  • Kapitel: Mai
  • Kapitel: Der Sommer
  • Kapitel: Juni
  • Kapitel: Juli
  • Kapitel: August
  • Kapitel: Der Herbst
  • Kapitel: September
  • Kapitel: Ernte, Erntefest und Kirmes
  • Kapitel: Oktober
  • Kapitel: November
  • Kapitel: Der Winter
  • Kapitel: Dezember
  • Kapitel: An der Jahreswende
  • Sonstiges: [Hinterer Originaleinband mit Verlagswerbung]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Der Frühling, 
die erste der vier Jahreszeiten, von der Tagundnachtgleiche bis zur 
Ssommersonnenwende dauernd und astronomisch mit dem 21. März 
beginnend. In Wirklichkeit tut sie das auf der nördlichen Erdhälfte 
etwa am Gardasee und an der Riviera; von Süden nach Norden und 
hier wieder von der Ebene ins Gebirge sind Stufen gelegt, die der 
Frühling bei seinem Einzug nacheinander ersteigt. Zunächst tritt 
er in Bozen, Arco und Görz (12. April), hierauf (vom 22. bis zum 
28. April) in den Rheingegenden, endlich (im letzten Drittel des Mai) 
an der Ostsee und in den deutschen Mittelgebirgen ein. Im gewöhn⸗ 
lichen Sinne versteht man unter Frühling die drei Monate März, 
April und Mai. 
J. Die erste Zeit. 
Die Italiener nennen den Frühling: primavera, das heißt 
den ersten ver oder den Vorfrühling; die Franzosen nennen 
ihn: die erste Zeit des Sommers, sie sagen kurzweg: printemps. 
Im Deutschen lassen wir das Jahr mit ihm beginnen, das jetzt 
anbricht wie ein Tag und danach: Frühjahr heißt, Frühjahr 
ist junges Jahr; daneben bezeichnen wir ihn auch, weil die 
Tage länger werden, als Cenz, ein Ausdruck, der von der 
Cänge hergenommen ist. Noch jetzt nennen die Bayern das 
Frühjahr den Längeß. Der Primat wird dem Frühling überall 
zugestanden; er ist der Kopf des Jahres. 
Seit Menschengedenken ist der Widder das erste Zeichen 
des Tierkreises gewesen; er führt wie ein himmlischer Leit⸗ 
hammel die Herde der Sterne an. Weil Nisan der erste Monat 
des babulonischen Jahres gewesen ist, und in ihm ein Lamm 
geopfert wurde; man muß sich immer gegenwärtig halten,
	        

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