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Globus, 73.1898

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Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 73.1898

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715909
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715909
Persistenter Identifier:
BV048601558
Titel:
Ueber deutsche Volksetymologie
Weitere Titel:
Deutsche Volksetymologie
Autor:
Andresen, Karl Gustav
Sonstige Person:
Andresen, Hugo
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Verlag von O.R. Reisland
Erscheinungsjahr:
1919
Signatur:
CC 4800 A 561(7)
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Philosophie
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Mittelhochdeutsch
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 73.1898
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXIII. Bandes
  • Korrekturen: Druckfehler im LXXIII. Bande
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Januar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 8. Januar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 15. Januar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 22. Januar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 29. Januar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 5. Februar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 19. Februar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 26. Februar 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 5. März 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 12. März 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 19. März 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 26. März 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 2. April 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 9. April 1898
  • Gessert, Ferdinand: Die Bewässerungsfrage in Namaland
  • E. Deschamps Reise auf Cypern. IV.
  • Friederici: Skalpieren in Nordamerika. II. (Schluss)
  • Rhamm, K.: Zum friesischen Hausbau
  • Zeitschriftenrezension: A. A. Arutinow: Zur Anthropologie des kaukasischen Volksstammes der Uden (oder Udiner)
  • Zeitschriftenrezension: J. K. Twarjanowitsch: Beiträge zur Anthropologie der Armenier. Diese anthropologische Dissertation ist unter Leitung des Herrn Tarenetzky angefertigt
  • Zeitschriftenrezension: W. L. Sseroschewsky: Die Jakuten. Eine ethnographische Untersuchung. Unter der Redaktion des N. J. Wesselowsky herausgegeben
  • Zeitschriftenrezension: N. A. Jantschuk: Über die Karaim im nordwestlichen Russland
  • Zeitschriftenrezension: N. A. Jantschuk: Einige neue Nachrichten über die litauischen Tataren
  • Zeitschriftenrezension: A. D. Eikind: Die Weichsel-Polen (eine anthropologisch-kraniologische Skizze)
  • Zeitschriftenrezension: N. P. Konstantinow-Schtschipunow: Zur Kraniologie der alten Bevölkerung des Gouvernements Kostroma
  • Aus allen Erdtheilen
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 16. April 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 23. April 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 30. April 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 7. Mai 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 21. Mai 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 28. Mai 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 4. Juni 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 11. Juni 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 18. Juni 1898
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 25. Juni 1898
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung. Heft #22 fehlt]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Aus allen Erdteilen. 
231 
Wie hieraus ersichtlich, sind die von Dr. Olechnowitsch 
gemessenen Schädel noch mehr brachycepal als die in Moskau j 
von Dr. Eikind gemessenen Schädel. 
■ - 
N. P. Konstantinow - Sclitscliipunow: Zur Kraniologie 
der alten Bevölkerung des Gouvernements 
Kostroma. (Arbeiten der anthropologischen Abteilung j 
der K. Moskauer Gesellschaft der Freunde der Anthro 
pologie. Bd. XVIII, Lief. 3, S. 528 bis 534. Mit Tabellen. 
Moskau 1897.) 
Der Autor untersuchte 92 Schädel, die aus Kurganen 
(Hügelgräbern) des Gouvernements Kostroma stammten und 
die im anthropologischen Museum der Universität zu Moskau 
auf bewahrt werden. Aus einem Bericht der K. archäologischen 
Kommission in St. Petersburg (1893) geht hervor, dafs die 
Schädel auf Grund der gleichzeitig gefundenen Kulturgegen 
stände als sogen. Merjänenschädel anzusehen sind. Unter 
den 92 Schädeln sind 66 männliche, 19 weibliche und 7 jugend 
liche. Die genommenen Mafse aller Schädel sind in einer 
besonderen Tabelle zusammengefafst; aufserdem giebt der 
Yerf. eine andere Tabelle, in der er die Merjänenschädel mit 
den Schädeln der benachbarten Gouvernements vergleicht. 
Aus den verschiedenen Zahlenreihen teile ich hier nur 
die Beihe der Ceplialindices mit: 
Männer Weiber Zusammen 
Maximum .... 86,31 85,89 86,31 
Minimum .... 68,82 76,32 68,32 
Differenz 18,29 9,87 18,29 
Mittel 77,28 78,88 77,56 
Die Kurganbevölkerung des Gouvernements Kostroma er 
scheint daher gemischt. Es sind dolichocéphale 60 Proz., 
brachycéphale etwa 20 Proz. Noch mehr dolichocéphale Indi 
viduen finden sich im Gouvernement Twer. Weiter nach 
Osten verringert sich die Dolichocephalie der Bewohner. 
Hiermit stehen auch die anderen Mafse in Übereinstimmung. 
Am meisten kommt die Kostromasche Kurganbevölkerung 
der Jaroslawschen nahe. Nach den Forschungen Bogdanows 
kann man unter der Moskauer Kurganbevölkerung zwei Typen 
unterscheiden : einen mehr bracbycephalen im Südwesten von 
Moskau und einen weniger dolichocephalen im Osten von 
Moskau. 
Woher stammt das brachycéphale Element, das unzweifel 
haft in der Kurganbevölkerung von Kostroma enthalten ist? 
In Berücksichtigung der eingehenden Forschungen Smirnows 
(Kasan), der über die Wanderungen der Wotjäken und 
Tscheremissen nach Norden und Nordwesten berichtet, 
meint der Autor, dafs — abgesehen von dem Einflufs der 
slavischen Kolonisation — Wotjäken und Tscheremissen sich 
mit der eingeborenen Bevölkerung Kostx-omas vermischt haben. 
Aus allen Erdteilen. 
Abdruck nur mit Quellenangabe gestattet. 
— Über die für 1898/1899 geplante deutsche Tiefsee 
expedition, zu welcher auf Anregung Professor Chuns in 
Breslau vom Reiche die Mittel gewährt wurden, sprach Dr. 
Gerhard Schott am 5. März in der Gesellschaft für Erd 
kunde zu Berlin. Dr. Schott ist zum Leiter der oceanischen 
Untersuchungen dieser Expedition ernannt, welche ursprüng 
lich blofs für biologisch-zoologische Zwecke ausgerüstet werden 
sollte. Wir hoffen, unseren Lesern im Verlaufe der Expedition 
Berichte unseres bewährten Mitarbeiters vorlegen zu können 
und geben heute nur auszugsweise seine in Berlin über die 
Expedition gemachten Mitteilungen wieder (nach einem Be 
richte der Yossischen Zeitung). Die oceanische Forschung 
der Expedition erstreckt sich zunächst auf die Gestaltung 
desTMeerbodens, also auf Tiefseelotungen, zu denen neben 
den älteren auch ganz neu erfundene Geräte Verwendung 
finden. Vornehmlich handelt es sich dabei um die östliche 
Rinne des Atlantischen Oceans auf der südlichen Halbkugel, 
sowie um den Indischen Ocean, die beide noch wenig be 
kannt sind. Vom Indischen Ocean besitzen wir nur 20 Messungs 
ergehnisse , und wenn auch der Meeresboden weit gleich 
förmiger gestaltet ist als die Oberfläche des Festlandes, so 
genügen doch jene 20 Zahlen nicht entfernt, um eine Vor 
stellung der Bodengestaltung des ganzen Indischen Oceans 
zu verschaffen. Denn es fehlt auch dem Meeresboden nicht 
an oft schroffem Wechsel der Gestalt, an Steilhängen und 
Erhebungen geradezu alpinen Charakters. So steigen hei den 
Azoren spitze Bergkegel, wahrscheinlich vulkanischer Ent 
stehung, von 5000 m Meerestiefe bis nahe an die Oberfläche 
empor. Eine zweite hierher gehörige Aufgabe ist die chemische 
Untersuchung des Meerwassers, und zwar gleich auf dem 
Schiffe selbst und aus den verschiedensten Tiefen in den 
durchfahrenen Meeren. Zur zuverlässigen Schöpfung dieses 
Wassers aus allen Tiefen werden Schöpfapparate verschieden 
ster Einrichtung mitgenommen. Wärmemessungen des Meer 
wassers unter allen Zonen und in den verschiedensten Tiefen 
gesellen sich jenen Untersuchungen zu. Namentlich die 
oberen Schichten bis zu etwa 1000 m Tiefe sind in dieser 
Hinsicht wichtig, während bei gröfserer Tiefe die Wärme 
sich sehr gleichmäfsig um etwa 4 bis 6 Grad bewegt. Die 
merkwürdigsten Verhältnisse pflegt die Tiefe von etwa 400 m 
darzubieten. In dieser Schicht führen die Tropen oft kälteres 
Wasser als die gemäfsigten Zonen. Da das Südpolarwasser 
in der Tiefe langsam nach Norden strömt, so wird man, wo 
man diesen kalten Strom nicht antrifft, auf ein Hindernis 
schliefsen müssen, das entweder in der Bodengestalt oder in 
Gegenströmungen liegt. Beobachtungen über die Meeres 
strömungen selbst werden den für die Schiffahrt unmittelbar 
wichtigsten Teil der Arbeiten bilden. Ob das Schiff von der 
neuen Verankerungsmethode wird Gebrauch machen können, 
die der amerikanische Seeoffizier Pillhury mit Glück noch 
bei 4000 m Tiefe und Windstärken von 4 bis 6 mit dem 
„Blake“ angewandt hat, steht dahin; denn der „Blake“ ist 
ein Schiffchen von 240 Tonnen Gehalt, während für unsere 
Fahrt ein Schiff von 3000 Tonnen nötig sein wird, schon um 
dem fast ständig schweren Wetter der Antarktis Stand halten 
zu können. Immerhin bietet diese neue Verankerungsart, die 
sich ganz leichter Anker und dünner Stahlseile bedient, auch 
für gröfsere Schiffe manche Aussicht, wenn man bedenkt, 
dafs bis jetzt wegen der schweren Anker, die man aus 
gröfseren Tiefen nicht gut wieder aufholen kann, nicht gern 
ein tieferer Ankergrund als 40 m benutzt wurde. Verankerte 
Schiffe aber können viel sicherer und bequemer Strömungen 
messen, als treibende. Am interessantesten versprechen diese 
Studien südlich vom Kap der guten Hoffnung zu werden, wo 
sich der kalte Polarstrom mit dem warmen Strome aus dem 
Indischen Ocean begegnet. Wellenmessungen, Untersuchungen 
über Farbe und Durchsichtigkeit des Meerwassers, wie sie 
sich unter den verschiedenen Bi-eiten, zu den verschiedenen 
Jahreszeiten und hei dem wechselnden Salzgehalte des Wassers 
heraussteilen, machen den Ahschlufs der oceanographischen 
Arbeiten. Man beabsichtigt also, einen Handelsdampfer zu 
chartern; das Reichsmarineamt wird sich an der Ausrüstung 
beteiligen. Für die Aufbewahrung der zoologischen Ausbeute 
werden allein 10 000 Liter Alkohol mitgenommen. Da die 
zoologischen Forschungen den Hauptteil der Aufgabe aus 
machen , so begleiten den Zoologen, der die ganze Fahrt 
wissenschaftlich leitet, noch fünf bis sechs Zoologen als Mit 
arbeiter. Weiter gehen mit ein Botaniker, ein Chemiker, ein 
Oceanograph, ein Arzt, ein Photograph und ein Navigateur. 
Von Hamburg führt die Reise um Schottland herum, zwischen 
den Shetlandsinseln und den Färöern wieder südwärts nach 
den Azoren, Capverdischen Inseln, Guinea und der Kongo 
mündung. Von dort wird ein grofser Bogen in See hinaus 
und wieder zurück nach Walfischbäi gemacht; ein zweiter 
Bogen bringt das Schiff nach Kapstadt. Von da gehts weiter 
südwärts bis möglichst an die Grenze des Eises heran und 
dann entweder über Madagaskar, Mozambique und Sansibar 
oder über Sumatra nach Kolombo. Von Kolombo aus erfolgt 
die Heimreise durch den Suezkanal. Die Route ist so ge 
wählt, dafs die Reisewege des „Challenger“ und der „Gazelle“ 
möglichst vermieden, hezw. nur gequert werden. 
— Während man in archäologischen Kreisen bisher stets 
annahm, dafs die Töpferscheibe in Amerika zur Zeit 
der Entdeckung nicht bekannt war, sucht Henry C. Mercer 
den Nachweis zu führen, dafs dies wohl der Fall gewesen 
sei. Er fand unter den Mayaindianern und Mischlingen der 
Halbinsel Yukatan eine aufserordentlich ursprüngliche Töpfer 
scheibe vor, die den Namen „Kabal“ führt. In Merida sah 
er eine Frau, die Töpfe anfertigte. Sie safs auf einem sehr 
niedrigen Stuhl (maya: Kanche) ; vor ihr stand ein eingeseifter 
Teller, auf dessen Fläche sie die Töpferscheibe, einen cylinder- 
förmigen Holzahschnitt von 9 cm Höhe und 10 cm Durch 
messer, vermittelst der nackten Füfse in Drehung versetzte. 
Auf der oberen Fläche wurde der Thonklumpen aufgesetzt, 
der gegen die darauf drückenden Finger Form annahm, wie 
überall bei den Töpfern. Ein geschärfter Holzsplitter (Cuchilla 
cheh), ein kleiner konvexer Abschnitt eines Flaschenkürbis
	        

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