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Abbildungen zu Friedrich Creuzers Symbolik und Mythologie der alten Völker

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Abbildungen zu Friedrich Creuzers Symbolik und Mythologie der alten Völker

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715909
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715909
Persistenter Identifier:
BV048601558
Titel:
Ueber deutsche Volksetymologie
Weitere Titel:
Deutsche Volksetymologie
Autor:
Andresen, Karl Gustav
Sonstige Person:
Andresen, Hugo
Erscheinungsort:
Leipzig
Verlag:
Verlag von O.R. Reisland
Erscheinungsjahr:
1919
Signatur:
CC 4800 A 561(7)
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen
Philosophie
Literatur und Sprachen > Deutsche Sprache und Literatur

Vorderer Buchspiegel

Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Abbildungen zu Friedrich Creuzers Symbolik und Mythologie der alten Völker
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Sonstiges: Originalumschlag
  • Sonstiges: Exlibris
  • Titelseite
  • Tafelbeschreibung: Erklärung der Abbildungen, die zur aegyptischen Mythologie und Symbolik gehören
  • Tafelbeschreibung: Zur alt-italienischen Mythologie und Symbolik
  • Tafelbeschreibung: Einige Abbildungen zur christlichen Symbolik
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Tafel
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Ohne die’ Erklärungen anderer Gelehrten, die in dieser Figur die Rómische 
Gottheit Angerona erkannten, (oder, wie Zoéga Numm. Aegyptt. imperatt. 
p.214) die Orphische Mion, wozu freylich die Keule schlecht passen wollte, 
weiter zu berücksichtigen, bemerken wir, dafs auf einer andern Aegyptischen 
Münze des Marcus Aurelius bey Eckhel Syll. L tab. XIII. nr. 9. dieselbe weib- 
liche Gestalt die Aufschrift Harpocrates neben sich bat, wodurch der bedeu- 
tende Gest, so wie die Keule, ihre Beziehung auf ebendenselben, so wie 
auf Hercules erhält. (vergl. I. Th. p. 309.) Dafs aber heide Wesen in Sem- 
phucrates zusammenfielen, ist bereits im 1. Th. S. 279 Note gezeigt worden, 
wo auch die Bedeutung desselben erórtert wurde. Daher auch die 5 Aepfel, 
welche sonst auch Herakles (Mijo» und EduxAog) führt, die Bilder der drey 
Zeiten des, Aegyptischen Jahres. 
Ob nun hier ein solcher Initiirter dargestellt werde, der in weiblicher 
Tracht und mit dem Festattribut der Keule die Mysterien seines Semphucra- 
tes am Altare feyert, oder ob es dieser Doppelgott selbst sey, der hier eine 
heilige Gabe auf dem mystischen Altar empfángt (der Schleier ist aber ein 
bekanntes Symbol des Geheimdienstes), oder ob an andere androgynische 
Sonnenattribute zu denken sey, dies will ich vorerst nicht entscheiden. 
16. Athor mit der Taube; auf einer Münze von Athribis bey Zoéga Numm. Aegyptt. 
Imperatt. tab. XXI, nr. 8. S. unsere tab. I. nr, 10. und Symbol. 1. Th. S. 521. 
17. Typhon, Nephthys, Horus oder Harpocrates; aus dem Typhonium zu 
Edfu, in der Descript. de l'Eg. Antiqq. Vol. I. pl. 65. fig.5. S unsere tab. X VI. nr. 2. 
Anmerkung. So erklärt Jomard. S. das Excerpt. Symbol. I. S. 525. Nach 
unserer Erklärung erblicken wir hier zwischen dea zwey eingeklam- 
merten Hieroglyphenlegenden drey Figuren, in der Mitte den Har- 
pocrates auf dem Lotus sitzend, mit dem Gesicht zugewendet 
dem schöpferischen Kneph oder dem guten Geist; auf seinem 
Rücken erscheint Typhon, der höse Geist, in thierischer Gestalt mit 
Meuschenhänden. Vergl. Symbol. 1. S. 531. Note 330, 
18. Typhon mit der in einen Hirsch verwandelten Diana kimpfend; aus der 
Dactyliotheca Stoschiana nach Schlichiegrolls Ausg. tab. 22. nr. 126., 
auf unserer tab. IL nr. 5. (Vergl. Symbol. L S. 535.
	        

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