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Band: Der Mensch, Erster Band, Entwickelung, Bau und Leben des menschlichen Körpers

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Band: Der Mensch, Erster Band, Entwickelung, Bau und Leben des menschlichen Körpers

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716258
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716258
Persistenter Identifier:
BV048547759
Titel:
Der Mensch
Autor:
Ranke, Johannes
Erscheinungsort:
Leipzig ; Wien
Verlag:
Bibliographisches Institut
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Theorie und Methodologie
Naturwissenschaften

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716259
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716259
Persistenter Identifier:
BV048547803
Titel:
Der Mensch, Erster Band, Entwickelung, Bau und Leben des menschlichen Körpers
Untertitel:
mit 323 Abbildungen im Text (837 Einzeldarstellungen) und 33 Tafeln in Farbendruck
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1911
Größe der Vorlage:
XIV, 692 Seiten, 39 ungezählte Blätter
Signatur:
Pm 8796:1:'3':F4
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
III. Die höheren Organe
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
14. Die Sinnesorgane und die Sprachwerkzeuge
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Abbildung

Strukturtyp:
Abbildung
Titel:
Das Cortische Organ beim Menschen
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Der Mensch
  • Band: Der Mensch, Erster Band, Entwickelung, Bau und Leben des menschlichen Körpers
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Vorwort: Vorwort zur ersten Auflage (Frühjahr 1886). Vorwort zur zweiten Auflage (Frühjahr 1894). Vorwort zur dritten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalts-Verzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen
  • Vorblatt
  • Kapitel: Einleitung: Ästhetisch-künstlerische und wissenschaftliche Betrachtung der Menschengestalt
  • Kapitel: I. Entwickelungsgeschichte
  • Kapitel: II. Die niederen Organe
  • Kapitel: III. Die höheren Organe
  • Kapitel: 12. Mikroskopie, Physik und Chemie des Nervensystems
  • Kapitel: 13. Der Bau des Gehirns und des Rückenmarks
  • Kapitel: 14. Die Sinnesorgane und die Sprachwerkzeuge
  • Abbildung: Senkrechter Querschnitt durch die Nasenhöhle
  • Abbildung: Endigungen des Riechnerven
  • Abbildung: Zwei fadenförmige Zungenwärzchen
  • Abbildung: Schmeckbecher vom Kaninchen. Geschmackszellen oder Schmeckzellen
  • Abbildung: Ein Wallwärzchen vom Kalb
  • Abbildung: Paccinisches Körperchen aus dem Gekröse der Katze
  • Abbildung: Ein Hautwärzchen mit Tastkörperchen. Querschnitt des Hautwärzchens
  • Abbildung: Senkrechter Querschnitt durch den äußeren Gehörgang
  • Abbildung: Trommelfell, Gehörknöchelchen und knöchernes Labyrinth vom rechten Ohr. Schema des Labyrinthes vom linken Ohr
  • Abbildung: Schematische Darstellung des häutigen Labyrinthes verschiedener Wirbeltiere und des Menschen
  • Abbildung: Die Schneckenhöhle, von der Seite her aufgeschnitten. Senkrechter Durchschnitt der Schnecke und der Schneckennerven
  • Abbildung: Durchschnitt durch das Gehörorgan des Menschen. Das Trommelfell mit den Gehörknöchelchen. Die einzelnen Gehörknöchelchen. Die Gehörknöchelchen in normaler Verbindung
  • Abbildung: Gehörnervenendigungen. Querschnitt einer Schneckenwindung
  • Abbildung: Das Cortische Organ beim Menschen
  • Abbildung: Durchschnitt des Sehapparates
  • Abbildung: Die Augen mit den Sehnerven, von oben gesehen, nach Entfernung des Daches der Augenhöhlen
  • Abbildung: Aderfigur der Netzhaut. Figur zum Nachweis des blinden Fleckes im Auge
  • Abbildung: Schema einer Camera obscura
  • Abbildung: Gang der Lichtstrahlen durch eine Konvex- und durch eine Konkavlinse
  • Abbildung: Das linke Auge
  • Tafel: Horizontalschnitt des rechten Auges
  • Abbildung: Der Augapfel. Die weiße Augenhaut und Aderhaut. Der Augapfel nach Entfernung der weißen Augenhaut. Vorderes Segment des Augapfels, von hinten gesehen
  • Abbildung: Die Regenbogen- und Aderhaut nach Ablösung der weißen Augenhaut
  • Abbildung: Meridionaler Schnitt durch die Achse der Augenlinse des Menschen
  • Abbildung: Linsenfasen
  • Abbildung: Netzhautschichten des Auges
  • Abbildung: Pigmentzellen der Netzhaut
  • Abbildung: Schema des Ganges der Lichtstrahlen in der Hornhaut
  • Abbildung: Schema des Ganges der Lichtstrahlen im Auge
  • Abbildung: Erscheinung feinster gerader Linien als gekrümmter
  • Abbildung: Richtungstäuschungen
  • Abbildung: Richtungs- und Größentäuschungen
  • Abbildung: Schematische Horizontalschnitte durch den Kehlkopf
  • Abbildung: Kehlkopf von vorn mit den Bändern und Muskelansätzen. Kehlkopf von hinten ohne die Muskeln. Kehlkopf von hinten mit den Muskeln
  • Abbildung: Tönender Kehlkopf, Bruststimme
  • Abbildung: Mundstellung bei Vokalbildungen
  • Sachregister: Sachregister
  • Autorenindex: Autorenregister
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

528 Die Sinnesorgane und die Sprachwerkzeuge. 
mit feinen Fasern des Gehörnerven in Verbindung, ihr oberes flaches, rundliches Ende 
durchbohrt die obere elastische Haut des Cortischen Organes und trägt ein Bündel feiner 
Hörstäbchen. Auf der Innenseite der Pfeiler steht eine Reihe, auf der Außenseite stehen drei 
(oder vier) Reihen von Hörzellen. Da die Dimensionen des ganzen Cortischen Organes mit 
der Mehrzahl seiner Bestandteile, der Gestalt der Schnecke entsprechend, von unten nach 
oben kleiner werden, so haben wir hier ein physiologisches musikalisches Instrument vor uns, 
dessen an Größe abnehmende, speziell akustische Teile an die an Größe und Dicke abnehmende 
Reihe der Saiten eines Konzertflügels oder noch mehr an die an Größe und Dicke regelmäßig 
abnehmenden Glas- oder Stahlstäbe erinnern, wie sie in den Glas- oder Stahlstabharmoniken 
ihe 
— 
6 
das Cortische Organ beim Menschen. Nach G. Retzius. Entnommen aus R. Tigerstedt, „Lehrbuch der Physiologie“ 
4. Aufl. CSeipzig 1907). Vgl. Text S. 627. 
m Membrana tectoria, rb Nervenfasern des Ramulus basilaris, mb Membrana basilaris, vs Vas spirale, ni innerer Zug 
piraler Nervenfasern, nꝰ spiraler Tunnelfaserzug, ne, n, nõ äußere Züge spiraler Nervenfasern, is innere Stützzellen, in innere 
haarzellenreihe, ie innere Pfeiler, ãe äußere Pfeiler, t Tunnelraum, ahl, an2, ans äußere Haarzellen, az Veiterssche Zellen, 
as Hensensche Stützzellen. 
in den physikalischen Vorlesungen vorgeführt werden. Die Dämpfung der Schallbewegungen 
der Hörstäbchen wird durch die Deckplatte (s. die untere Abbildung S. 627) hervorgebracht!. 
Der Schall kann außer auf dem beschriebenen gewöhnlichen Wege auch durch die Kopf⸗ 
knochen den Endorganen des Gehörnerven im Lahyrinth zugeleitet werden. Schlägt man 
eine Stimmgabel so schwach an, daß man ihren Ton in der Luft nicht vernimmt, und setzt 
1Helmholtz, dem die Wissenschaft die wichtigsten Aufschlüsse über das Gehörorgan und die Gehör— 
empfindung verdankt, schrieb ursprünglich den Cortischen Pfeilern die Funktion der musikalischen Erregung 
zu, später den in der Membrana basilaris des Cortischen Organes, auf welcher die Pfeiler und die Hörzellen 
tehen, ausgespannten elastischen Fasern. Die Membrana basilaris ist, wie Hensen gefunden hat, an ver⸗ 
schiedenen Stellen der Schnecke in der Tat verschieden breit und enthält, in eine glashelle Schicht eingebettet, 
ene in querer Richtung gegen die Schnecke „gespannten“ Fasern, deren Länge von der Basis der Schnecke 
bis zu deren Spitze regelmäßig abnimmt. Nachdem nun aber Hensen in den Ohrbläschen des kleinen Krebses 
Mysis (vgl. S. 620) das Mitschwingen der verschieden langen und dicken Hörstäbchen mit den entsprechenden 
verschiedenen tieferen und höheren Tönen experimentell nachweisen konnte, erscheint mir die Frage zugunsten 
der Hörstäbchen endgültig entschieden. Nach G. Retzius enthält die Schnecke des Menschen 500 innere, 38650 
iußere Pfeilerzellen, 3600 innere Haarzellen, 12000 äußere Haarzellen (in vier Reihen) und 24 000 Fasern 
in der Membrana basilaris; jede dieser Gruppen erscheint für sich genügend, um als Grundlage für die 
feinste Gehörempfindung dienen zu können.
	        

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