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Globus, 92.1907

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Volltext: Globus, 92.1907

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-747651
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-747651
Persistenter Identifier:
BV048452359
Titel:
Zehn Jahre Gesellschaft für Ethnographie - Europäische Ethnologie in Berlin
Untertitel:
Wolfgang Jacobeit zum 80. Geburtstag
Herausgeber:
Scholze, Thomas
Scholze-Irrlitz, Leonore
Erscheinungsort:
Münster ; Hamburg ; London
Verlag:
LIT Verlag
Erscheinungsjahr:
2022
Titel der Serie:
Berliner Blätter ; Jubiläumsheft 23 (2001)
Größe der Vorlage:
192 Seiten
Signatur:
LB 14032 B515-23+2
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Bibliografien und Nachschlagewerke
Sozial- und Kulturanthropologie > Forschungsgeschichte

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Berliner Blätter, Jubiläumsheft 23, 2001
Sonstige Person:
Scholze, Thomas
Scholze-Irrlitz, Leonore
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Deutsch-deutsche Wahrnehmung: Zum Verhältnis von DDR- und BRD-Volkskunde
Sonstige Person:
Yakin, Banu B.
Kirschberg, Gisela
Dirks, Karin
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 92.1907
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des XCII. Bandes
  • Korrekturen: Berichtigungen zum XCII. Bande
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 4. Juli 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2 11. Juli 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 18. Juli 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 25. Juli 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 1. August 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 8. August 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 22. August 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 29. August 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 5. September 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 12. September 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 19. September 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 26. September 1907
  • Fritsch, Gustav: Ein Besuch auf den Andamanen
  • Goldstein, Ferdinand: Die Saharastädte Rhat und Agades. (Schluß.)
  • Kürchhoff, D.: Die Eisenbahnen in der Kolonie Togo
  • Der Pekokultus bei den Setukesen
  • Zeitschriftenrezension: Hans Widmann, Geschichte Salzburgs. I. Band. Bis 1270
  • Zeitschriftenrezension: K. Dove, Die angelsächsischen Riesenreiche. Eine wirtschaftsgeographische Untersuchung. I. Das britische Weltreich. II. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika
  • Zeitschriftenrezension: Casimiro N. de Moya, Mapa de la Isla de Santo Domingo y Haiti. Maßstab 1:400000
  • Zeitschriftenrezension: Helmolts Weltgeschichte. 6. Band: Mitteleuropa und Nordeuropa. Mit 7 Karten, 9 Farbendrucktafeln und 16 schwarzen Beilagen
  • Zeitschriftenrezension: Die Pflanzengesellschaften der Schweizer Alpen. Teil I: H. Brockmann-Jerosch, Die Flora des Puschlav (Bezirk Bernina, Kanton Graubünden) und ihre Pflanzengesellschaften
  • Zeitschriftenrezension: Meyers Reisebücher: Weltreise. Mit 27 Karten, 39 Plänen und 1 Flaggentafel
  • Zeitschriftenrezension: Enno Littmann, Die Heldentaten des Dom Christoph da Gama in Abessinien. Nach dem portugiesischen Berichte des Miguel de Castanhoso übersetzt und herausgegeben. Mit 6 Abbildungen und 1 Karte
  • Zeitschriftenrezension: Das Königreich Württemberg. Eine Beschreibung nach Kreisen, Oberämtern und Gemeinden. Herausgegeben von dem Königl. Statistischen Landesamt. 4. Bd.: Donaukreis
  • Kleine Nachrichten
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 3. Oktober 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 10. Oktober 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 17. Oktober 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 24. Oktober 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 31. Oktober 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 7. November 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 21. November 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 28. November 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 5. Dezember 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 12. Dezember 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 19. Dezember 1907
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 26. Dezember 1907
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingegangene Neuigkeiten, Werbung]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

192 
Bücherschau. 
Entwickelung besteht“. Diese schwierige Aufgabe hat Dove 
mit einer hervorragenden Geschicklichkeit zu lösen gewußt. 
Aber mehr als das: er hat es auch verstanden, dem spröden 
Stoffe eine derartige Plastik mitzuteilen, daß er nunmehr 
ebensowohl Fachleute als einen allgemeinen Leserkreis an¬ 
spricht und bei ihnen Interesse erweckt. Der so vieldeutige 
Einfluß des lokalen Milieu wird von ihm in seine verschiede¬ 
nen Komponenten zerlegt. Wir lernen die Bolle des Klimas, 
der Landbildung, die dadurch bedingte Produktion und Aus¬ 
nutzung des Bodens und seiner Schätze, seiner Bevölkerung 
und der Herden, die er ernährt, kennen; die Bedeutung der 
Dimensionen der Staaten, die Wichtigkeit der natürlichen 
oder künstlichen Wasserstraßen. Alles das wird zusammen¬ 
gestellt und so gezeigt, daß die Art, wie sich die beiden be¬ 
trachteten großen Beiche entwickelt haben, nicht etwa von 
unkontrollierbaren Zufällen abhängig, sondern eben durch die 
genannten Faktoren bedingt und veranlaßt war. 
Gerade für uhs Deutsche, die wir uns in einer Periode 
aufstrebender Kolonialentwickelung befinden, ist ein solches 
Buch doppelt willkommen, doppelt zeitgemäß! Wo viel Licht 
ist, da ist auch viel Schatten. Fehler werden überall gemacht. 
So sehr Dove die Tätigkeit der Engländer, des genialsten 
Kolonialvolkes der Jetztzeit, auch anerkennt, die Schatten¬ 
seiten desselben bleiben ihm gleichfalls nicht verborgen; mit 
scharfem Blicke weiß er die in Deutschland gewöhnlich unter¬ 
schätzten schwachen Stellen ihres Systems klarzustellen. Jeden¬ 
falls geht aber das aus seinen Darstellungen hervor, daß Gro߬ 
britannien noch immer der unerreichte, wenngleich nicht un¬ 
fehlbare Meister auf diesem Gebiete ist. Nicht zum wenigsten 
liegt das daran, daß dieses Yolk klar erkannt hat, daß erst 
in der Beschaffung der Verkehrsmöglichkeit die erste und 
wichtigste Bedingung zur wirtschaftlichen Entwickelung liegt. 
Möchte doch auch unser Vaterland sich diesen Satz des ersten 
Kolonialvolkes der Welt zu eigen machen! 
Allen denen, die sich für Kolonialpolitik interessieren, sei 
Doves Werkchen bestens empfohlen; niemand wird es aus 
der Hand legen, ohne sein Verständnis für diesen Gegenstand 
vertieft, sein Urteil geschult zu haben. 
Gr.-Lichterfelde. Dr. Schnee. 
General Casimiro N. de Moya, Mapa de la Isla de 
Santo Domingo y Haiti. Maßstab 1:400000. Ham¬ 
burg, L. Friederichsen (Alleinvertrieb für Europa), 1907. 
Aufgezogen in Futteral oder mit Stäben 45 M. 
Die vorliegende Karte ist durch einen Beschluß des Do¬ 
minikanischen Kongresses für offiziell erklärt worden. Auf 
ihr heißt es, daß für ihre Bearbeitung alles vorhandene ver¬ 
öffentlichte und auch viel nicht veröffentlichtes Material be¬ 
nutzt worden sei. Das trifft aber nur zum Teil zu, im übri¬ 
gen bedeutet die Karte in rein topographischer Beziehung 
keinen nennenswerten Fortschritt gegenüber der 1873 in gleich 
großem Maßstab erschienenen Karte von W. Gabb, die ihrer¬ 
seits großenteils wieder auf sehr altem Material beruht. Das, 
was wir eine Landesaufnahme nennen, hat in den beiden 
Bepubliken der Insel niemals stattgefunden, und wenn man 
es nicht wüßte, so würde es ein Blick in die nur schematische 
und skizzenhafte Geländedarstellung der Moyaschen Karte 
(braune Schraffen) lehren. Aus dem Mangel einer solchen 
Landesaufnahme ist dem Bearbeiter natürlich kein Vorwurf 
zu machen, recht bedenklich aber erscheint, daß ihm sehr 
wichtiges, seit Jahren veröffentlichtes topographisches Material 
gänzlich entgangen ist, so die 1899 und 1901 in „Petermanns 
Mitteilungen“ erschienenen sechs Karten des Ingenieurs 
v. Tippenhauer. Sie betreffen die Bepublik Haiti, und zwar 
die Halbinsel im Südwesten, das Gebiet im Osten von Port- 
au-Prince bis zum Westende des Lago de Enriquillo, die 
nordwestliche Halbinsel nördlich von Gonaives und das Land 
östlich von Gonaives bis zu der Linie Grande-Ei viere—Maissade 
in Maßstäben 1:75000 bis 1:200 000. Sie bieten exakte Auf¬ 
nahmen, zahllose Namen im Gebirge und sogar nicht wenige 
Ortschaften, die diese Moyasche Karte trotz ihres ausreichend 
großen Maßstabes nicht hat, und zeigen im übrigen, wie ge¬ 
ringfügig unser Maß von wirklichem Wissen über die Oro- 
graphie und Hydrographie der Insel ist. Übrigens ist die 
Moyasche Karte selbst von Stichfehlern in der Schreibung 
der Namen nicht ganz frei. General de Moya hätte es nicht 
unterlassen sollen, sich bei seiner Arbeit von einem guten 
wissenschaftlichen kartographischen Institut beraten zu lassen, 
zum Beispiel von dem Institut der Firma Friederichsen selbst, 
die jetzt den europäischen Kommissionsverlag für die Karte 
hat und sie wohl auch gedruckt haben dürfte. Ein Memoire 
über das Material und seine Verarbeitung hätte ebenfalls 
nicht fehlen sollen. 
Mit diesen hier begründeten Einschränkungen darf man 
die Karte trotzdem willkommen heißen; denn sie veranschau¬ 
licht die politische Einteilung (mit Flächenkolorit), verzeichnet 
eine sehr große Zahl von Ortschaften — für einzelne Teile 
der Insel gewiß alle — und die zahlreichen Wege, wenn nicht 
topographisch genau, so doch im allgemeinen meist richtig, 
so daß der Eeisende, der ins Innere der Insel geht, wenigstens 
weiß, wo er Wege vorzufinden erwarten darf. Auch gibt eine 
Tabelle die genaue Entfernung der wichtigsten Orte von den 
beiden Hauptstädten an. Eingetragen sind einige Höhen¬ 
zahlen in Metern. Nicht unerhebliche Abweichungen zeigt 
gegenüber älteren Karten besonders die Zeichnung der Süd¬ 
küste. Beigefügt sind Pläne der Hauptstädte Port-au-Prince 
und Santo Domingo im Maßstabe 1 : 10000. H. Singer. 
Helmolts Weltgeschichte. 6. Band: Mitteleuropa und 
Nordeuropa. XVIII u. 630 S. Mit 7 Karten, 9 Farben¬ 
drucktafeln und 16 schwarzen Beilagen. Leipzig, Biblio¬ 
graphisches Institut, 1906. 10 M. 
In der Eeihe des Erscheinens ist dieser Band der achte; 
er schließt das Unternehmen ab, und es soll nun noch ein 
Ergänzungsband erscheinen. Eine eingehende Würdigung und 
kritische Betrachtung des in seiner Anlage und Art jedenfalls 
höchst bemerkenswerten Werkes muß hier natürlich unter¬ 
bleiben, das ist Sache historischer Zeitschriften. Auf einen 
allgemeinen Zug kann indessen hier wiederholt verwiesen 
werden, nämlich auf den bald schärfer, bald schwächer zu¬ 
tage tretenden Grundzug, die historische Entwickelung der 
Völker und Staaten, wenn nicht aus der Einwirkung der 
Landesnatur unmittelbar abzuleiten — was falsch wäre —, 
so doch den Einfluß dieser Landesnatur nicht außer acht zu 
lassen. Ferner kann hier auch für diesen Band auf einige 
Einzelheiten verwiesen werden. Zunächst auf den von Weule 
bearbeiteten Abschnitt „Die geschichtliche Bedeutung der 
Ostsee“, von dem schon einmal besonders im Globus die Bede 
war. Dann auf die Erörterung der Herkunft und der Vor¬ 
zeit der Germanen (von Eduard Heyck) und auf den Ab¬ 
schnitt über die Kelten (von demselben Autor). Endlich darf 
der Abschnitt „Die Bildung der Bomanen“ (von Pauli und 
Helmolt) und der über die Kreuzzüge (von Clemens Klein) 
hier erwähnt werden. Die Ausstattung des Bandes mit Karten 
und Abbildungen zeugt von Beschränkung auf das Not¬ 
wendigste, aber auch von geschickter Wahl. 
Die Pflanzengesellschaften der Schweizer Alpen. 
Teil I: H. Brockmann-Jerosch, Die Flora des 
Puschlav (Bezirk Bernina, Kanton Graubünden) und 
ihre Pflanzengesellschaften. XII u. 438 Seiten. Mit 5 Vege¬ 
tationsbildern und 1 Karte. Leipzig, W. Engelmann, 1907. 
16 M. 
In einer zwanglos erscheinenden Beihe von Abhandlungen 
sollen Pflanzengenossenschaften der Alpen besprochen werden; 
diese monographischen Bearbeitungen sollen ein Eingehen auf 
einzelne Verhältnisse ermöglichen, wie es bei umfassenden 
Arbeiten nicht möglich wäre. 
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, und 
von einer derart ins Genaueste gehenden Arbeit, deren flo- 
ristische Angaben sämtlich auf Autopsie beruhen, kann nicht 
nur der Botaniker lernen, auch der Geograph kommt in 
hohem Maße auf seine Bechnung. 
Nach einem orographisch-geologischen Überblick werden 
wir mit den klimatischen Verhältnissen und dem Standorts¬ 
katalog der Pflanzen bekannt gemacht. 
Im vierten Kapitel hebt die eigentliche Ai'beit an mit 
einer Einleitung „Zum Wesen und zur Nomenklatur der 
Pflanzengesellschaften“. Das eigentliche Gebiet zerfällt in 
den Vegetationstypus der Wälder, der Gebüsche, der Hoch¬ 
staudenflur, der Felsformation, der Grasfluren, der Frisch¬ 
wiesen, der Fettwiesen, der Schneetälchen, der Sumpfforma¬ 
tionen und der Teichformationen. 
An allgemeinen Besultaten ergibt sich beispielsweise, daß 
sich die oberen und unteren Grenzen der verschiedenen Arten 
so gruppieren, daß sie sich an das Verschwinden einzelner 
charakteristischer Pflanzen anklammern. Überall zeigt sich, 
daß die Zonen des Wechsels die artenreichsten sind. Die 
Einteilung in die Kultur-, Montan-, subalpine, alpine Zone 
bringt nichts Bemerkenswertes. Wohl aber das Kapitel 6: 
„Zur Geschichte der Flora des Puschlav“. Unter anderem 
wird erwähnt, daß ein großer Teil der Arten kalkliebend und 
kalkstet ist. Da die Kalkgebiete im Puschlav aber spärlich 
vertreten sind, so ist die Wanderungsmöglichkeit solcher Arten 
daselbst eine relativ geringe. Man kann also noch in der 
Gegenwart, wo andere anpassungsfähigere, bodenvage oder 
silikole Arten bereits längst im ganzen Gebiete verbreitet 
sind, die Einwanderungswege an den kalksteten Arten er¬ 
kennen. 
Nun ist die alpine Zone im Süden ärmer als im mitt¬ 
leren und nördlichen Teile des Gebietes; besonders durch 
Pflanzenreichtum zeichnet sich der Norden aus. Dieses Fak-
	        

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