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Die Geschenke des kleinen Volkes - KHM 182 - eine vergleichende Untersuchung

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Die Geschenke des kleinen Volkes - KHM 182 - eine vergleichende Untersuchung

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-747466
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-747466
Persistenter Identifier:
BV048445833
Titel:
Psychiatrie im Kiez
Untertitel:
Alltagspraxis in den Institutionen der gemeindepsychiatrischen Versorgung
Herausgeber:
Klausner, Martina
Niewöhner, Jörg
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Panama Verlag
Erscheinungsjahr:
2012
Titel der Serie:
Berliner Blätter ; Sonderheft 58 (2012)
Größe der Vorlage:
135 Seiten
Zusätzliche Information:
Beiträge teilweise deutsch, teilweise englisch
Signatur:
LB 14032 B515-58
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Bibliografien und Nachschlagewerke
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Berliner Blätter, Sonderheft 58, 2012
Sonstige Person:
Klausner, Martina
Niewöhner, Jörg
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Alltagspraxis in den Institutionen der gemeindepsychiatrischen Versorgung
Sonstige Person:
Klausner, Martina
Niewöhner, Jörg
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Die Geschenke des kleinen Volkes - KHM 182 - eine vergleichende Untersuchung
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Titelseite
  • Sonstiges: Auszug aus der Inauguraldissertation [...]
  • Vorwort: Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: I
  • Kapitel: 1. Inhalt der Erzählung
  • Kapitel: 2. Früheste Belege
  • Kapitel: 3. Literarische Bearbeitungen in Deutschland
  • Kapitel: 4. Verbreitung der Erzählung
  • Kapitel: 5. Verzeichnis der volkstümlichen Varianten
  • Kapitel: II. Abgrenzung der Begriffe Sage und Märchen
  • Einleitung
  • Kapitel: 1. Äussere Kriterien
  • Kapitel: 2. Stilistische Kriterien
  • Kapitel: 3. Der Mensch
  • Kapitel: 4. Die Jenseitigen in Märchen und Sage
  • Kapitel: III. Einordnung der Erzählung
  • Einleitung
  • Kapitel: 1. Äussere Kriterien
  • Kapitel: 2. Stilistische Kriterien
  • Kapitel: 3. Der Mensch
  • Kapitel: 4. Die Jenseitigen
  • Kapitel: 5. Märchenhafte Varianten
  • Kapitel: IV. Ursprung, Verbreitung und Wanderung der Erzählung
  • Kapitel: 1. Ursprung
  • Kapitel: 2. Verbreitung und Wanderung in den einzelnen Ländern
  • Kapitel: Rückblick und Zusammenfassung
  • Anhang: Anmerkungen
  • Literaturverzeichnis: Quellenverzeichnis
  • Literaturverzeichnis: Literaturverzeichnis
  • Anhang: Anhang I: Analyse der volkstümlichen Varianten
  • Anhang: Anhang II: Texte der ungedruckten Varianten
  • Karte: Verbreitung der Erzählung in Europa
  • Lebenslauf: Lebenslauf
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

34 
gtets nur auf verzauberte Menschen. Der Märchen- 
jenseitige ist innerlich unabhängig von dem Men- 
schen, deshalb spielt auch sein Schicksal keine 
Rolle. Doch auch der Held des Märchens ist nur 
äusserlich von den Jenseitigen abhängig. Er be- 
nötigt ihre Hilfe oder ihren Widerstand, um seinen 
Abenteuerweg zu gehen. In seinem Inneren bleibt 
er völlig unberührt von dem Zusammentreffen, 
Diese Unterschiede der Märchen- und Sagenjenseiti- 
gen liegen nicht nur in dem Formwillen der beiden 
Gattungen begründet, sondern entstammen einem 
verschiedenen Bereich des Denkens. So kann auch 
das Märchen nicht jedes beliebige Motiv aufgreifen 
und nach seinen formalen Gesetzen bilden. 173) 
Märchen und Sage haben einen begrenzten Motivschatz, 
nit dem sie arbeiten können. Wenn aber das Mär- 
chen Gestalten an sich gezogen hat, die eigent- 
lich nicht seiner Welt angehören, so hat es sie 
nicht nur seinen formalen Gesetzen unterworfen, 
sondern vor allem dem ihm eigenen Bereich des 
Zaubers angepasst. Und umgekehrt wird aller Zauber 
in der Sage letztlich zu einem mythischen Erleben.
	        

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