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Geteilte Nachbarschaft

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Geteilte Nachbarschaft

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-716144
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-716144
Persistenter Identifier:
BV048444637
Titel:
Geteilte Nachbarschaft
Untertitel:
Erkundungen im ehemaligen Grenzgebiet Treptow und Neukölln
Herausgeber:
Blask, Falk
Erscheinungsort:
Berlin
Verlag:
Gesellschaft für Ethnographie
Erscheinungsjahr:
1999
Titel der Serie:
Berliner Blätter ; Heft 20 (1999)
Ethnographische und ethnologische Studien
Größe der Vorlage:
222 Seiten
Signatur:
LB 14032 B515-20
Lizenz:
Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Bibliografien und Nachschlagewerke
Sozial- und Kulturanthropologie > Soziale Organisation und Praxis
Sozial- und Kulturanthropologie > Raumforschung

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Berliner Blätter, Heft 20, 1999; Ethnographische und Ethnologische Studien 2
Sonstige Person:
Blask, Falk
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
"Die schöne Zeit, die wir mal hatten ..."
Sonstige Person:
Nebelung, Christine
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Geteilte Nachbarschaft
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Karte
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Leerseite
  • Kapitel: Berliner Blätter, Heft 20, 1999; Ethnographische und Ethnologische Studien 2
  • Kapitel: Einleitung
  • Leerseite
  • Vorblatt
  • Kapitel: Ein Spaziergang durch den Nordwesten Treptows. Aus hundert Jahren Stadtgeschichte
  • Kapitel: "Das ist ja wie früher beim Barbier". Kiez in Berlin
  • Vorblatt
  • Abbildung: Meinungsspiegel zur Nachbarschaft I
  • Kapitel: Nachbarn für 24 Stunden. Anmerkungen zu einem Feld(forschungs)versuch
  • Kapitel: Ost und West. Eine Kategorie unserer Tage
  • Leerseite
  • Vorblatt
  • Abbildung: Meinungsspiegel zur Nachbarschaft II
  • Kapitel: Nichts blieb, wie es war. Vierundsiebzig Tage im Jahr 1961
  • Kapitel: Kinder als Opfer der Mauer
  • Kapitel: Auge in Auge mit dem Klassenfeind. Grundwehrdienst als Grenzsoldat
  • Kapitel: Alltägliches im Grenzgebiet. Ein Brief an das Forschungsprojekt
  • Vorblatt
  • Abbildung: Meinungsspiegel zur Nachbarschaft III
  • Kapitel: Operativer Vorgang "Doppelkreuz". Kirche im Grenzgebiet
  • Kapitel: Bevollmächtigter in seinem Abschnitt. Zur Biographie eines ABV im ehemaligen Berliner Grenzgebiet
  • Kapitel: "Ach, eigentlich hab'sch ja ä ganz beweechtes Leben geführt ..."
  • Vorblatt
  • Abbildung: Meinungsspiegel zur Nachbarschaft IV
  • Kapitel: "Die schöne Zeit, die wir mal hatten ..."
  • Kapitel: Der goldene Engel vom Schmollerplatz. Über die Einheit von Solidarität und Nachbarschaft
  • Kapitel: Zwischen Tür und Angel. Ethnografische Reportage über eine Hausgemeinschaft
  • Kapitel: "Signal". Nachbarschaft im Spiegel einer Betriebszeitung
  • Kapitel: Zähneausbeißen am "Sympathie-Grill"
  • Kapitel: Ein fotografischer Spaziergang
  • Kapitel: Was bedeutet der Begriff Nachbarschaft für Sie/ für Dich? Ein Meinungsspiegel
  • Leerseite
  • Vorblatt
  • Chronologisches Register: Zeittafel
  • Abbildung: Museum der verbotenen Kunst, Grenzwachturm am Schlesischen Busch, Juli 1999. Elsenstraße Ecke Heidelberger Straße mit Kennzeichnung des Mauerverlaufs, Juli 1999
  • Abkürzungsverzeichnis: Glossar
  • Abbildungsverzeichnis: Fotonachweis
  • Autorenindex: Autorinnen und Autoren
  • Abbildung: Projektgruppe in Buckow, April 1998
  • Leerseite
  • Hinterer Buchspiegel
  • Karte
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

‚Die schöne Zeit, die wir mal hatten ...° 
Rn 
Anmerkungen 
Vilem Flusser, Unsere Wohnung. In: ders. (Hg.), Nach- 
zeschichte. Eine korrigierte Geschichtsschreibung, Frankfurt/ 
Main 1997, S. 56. 
Heike Riesling-Schärfe, Neues deutsches Ostbewußtsein, 
Selbstbild und Fremdbild in Alltagserzählungen von Ostdeut- 
schen über Westdeutsche. In: Bernd Jürgen Warneken (Pro- 
iektleiter): Spiegelbilder. Was Ost- und Westdeutsche über- 
sinander erzählen, Tübingen 1995, S. 133-152, Zitat S. 134. 
Aus meinem Feldtagebuch, 12.05.1998. 
Riesling-Schärfe, a. a. O., S. 144. 
Vgl. ebd., S. 133ff. 
In dieser Runde sind »die Männer« (meistens Ehemänner) 
zaum präsent, da es sich um eine typische »Kaffeerunde« han- 
delt, bei der sich Männer offenbar eher unwohl fühlen. Ein 
weiterer Grund mag sein, daß viele der Frauen sich bereits 
aus der ehrenamtlichen Arbeit der Volkssolidarität vor 1989 
zennen, an welcher auch damals schon Männer kaum teil- 
nahmen. Weiterhin ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, 
laß zwei der anwesenden Frauen zwar aus Neukölln bzw. 
Wilmersdorf kommen, wobei allerdings die eine vor dem 
Mauerbau, die andere erst nach dem Mauerfall in den West- 
teil gezogen ist. 
Dieses und die folgenden Zitate stammen (wenn nicht ande- 
‚es angegeben) aus einem Gruppeninterview beim Senioren- 
:reff im Nachbarschaftsheim »Paul Robeson« in der Heidel- 
serger Straße 1A, das am 18.06.1998 von Ulrike Heindel und 
mir geführt wurde. 
Aus dem Interview mit der Leiterin der Seniorengruppe, das 
ich gemeinsam mit Clemens Witt am 10.06.1998 im Nach- 
sarschaftsheim »Paul Robeson«geführt habe. Vgl. auch den 
Beitrag von Clemens Witt in diesem Band. 
3esucher, die ins Grenzgebiet wollten, brauchten dafür ei- 
nen Passierschein. Vgl. dazu Thomas Scholze/Falk Blask, 
Halt! Grenzgebiet! Leben im Schatten der Mauer, 2,, durch- 
ges. u. erw. Aufl., Berlin 1997, S. 180-183. 
Vgl. Ina-Maria Greverus, Auf der Suche nach Heimat, Mün- 
:hen 1979, S. 255: »Heimat ist nicht >»Welt«<, sondern eine 
spezifische Umwelt, in der der Mensch sich auskennt, erkannt 
ınd anerkannt wird und sich selbst als ein tätiges, mit- 
zestaltendes Mitglied erkennt.« 
Vgl. Ina-Maria Greverus, Der territoriale Mensch. Ein 
literaturanthropologischer Versuch zum Heimatphänomen, 
Frankfurt/Main 1972, S. 56f.; siehe auch Mirjam Freytag, 
Öffnen und Verschließen. Raumbezogene Ostwest-Begeg- 
nungen. In: Warneken, a. a. O., S. 102-113. 
Scholze/Blask, a. a. O., S. 189. 
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zb 
30 eine Grenzgebietsbewohnerin in: ebd., S. 10. 
3bd., S. 180. 
Siehe Anm. 8. 
Ebd. 
[n den Hausbüchern wurden sowohl persönliche Daten (wie 
Name, Geburtsdatum, Beruf, evtl. Nebenwohnung) der Be- 
wohner als auch ihrer Besucher, die länger als drei Tage ver- 
weilten, erfaßt. Selbst längere Abwesenheit der Bewohner 
sollte eingetragen werden. Einer der Hausbewohner war 
Hausbuchbeauftragter. Die Vollständigkeit der Eintragungen 
war von dessen Genauigkeit abhängig. Unbedingt erfaßt wer- 
den sollten Besucher aus dem »nichtsozialistischen Ausland«. 
Mit dem Ende der DDR mußten die Hausbücher zwecks 
Vernichtung abgegeben werden. 
Zitiert nach Daniela Dahn, Westwärts und nicht vergessen. 
Vom Unbehagen in der Einheit, Berlin 1996, S. 25, 
Eine der beiden oben erwähnten Sozialpädagoginnen ım 
Nachbarschaftsheim erzählte mir von der »großen Müdig- 
keit«, die seit 1996 um sich gegriffen hat. Während 1991/92 
Veranstaltungen noch von Teilnehmern aus Ost und West 
besucht wurden, wobei »West« bald wegblieb und bis 1995 
die Vorträge von »Ost« noch frequentiert wurden, schlich 
sich später eine »gähnende Leere« in die Räumlichkeiten ein. 
Nach meinem Feldtagebuch vom 04.05.1998 
Siehe Anm. 8. 
Die Integrationstheorie differenziert zwischen der System- 
'ntegration (Eingliederung in die institutionalisierten soz1a- 
‚en Systeme der Wirtschaft, Politik, Bildung, des Rechts, der 
Religion, der Massenmedien usw.) und der Sozialintegration 
‘konkret-persönliche Interaktionen im Alltag). Die Aufgabe 
der Systemintegration wird im allgemeinen erfolgreich abge- 
schlossen. Die Sozialintegration der Übersiedler ist vergleichs- 
weise nur wenig erfolgreich, Vgl. Volker Ronge, Übersiedle: 
aus der DDR: Finden sie Heimat im bundesdeutschen We- 
sten? In: Heimat. Analysen, Themen, Perspektiven, Bonn 
1990 (= Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenrei- 
he Bd. 294/1), S. 226-239. 
Vgl. ebd., S. 234. 
Vgl. Rainer Zoll: Alltagssolidarität und Individualismus. Zum 
soziokulturellen Wandel, Frankfurt/Main 1993, S. 42: »Wenn 
ındividuen eine gemeinsame Lebenswelt und gemeinsame 
Normalitätsvorstellungen besitzen, dann sind sie bereit, dem 
anderen einen Vertrauensvorschuß zu geben. Soziale Kon- 
takte und Beziehungen bauen auf einem solchen Vertrauens- 
vorschuß auf und finden in den Normen der Normalität ein 
Serüst, um das herum sie sich entwickeln können.«
	        

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