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Umgang mit Technik

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Umgang mit Technik

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715384
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715384
Persistenter Identifier:
BV048414847
Titel:
Dagligt liv i norden i det 16de aarhundrede
Weitere Titel:
Dagligt liv i norden i det sekstende aarhundrede
Autor:
Troels-Lund, Troels F.
Erscheinungsort:
København
Verlag:
Gyldendalske Boghandels Forlag
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Soziale Organisation und Praxis
Sozial- und Kulturanthropologie > Raumforschung
Literatur und Sprachen > Verschiedene Sprachen

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-714694
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-714694
Persistenter Identifier:
BV048418197
Titel:
Dagligt liv i norden i det 16de aarhundrede, 14. bog, Livsafslutning
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1904
Signatur:
2007 A 2356:13-14
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
9. Meddelelse om Dödsfald
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Umgang mit Technik
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Danksagung: Danksagung
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: I. Teil
  • Vorblatt
  • Kapitel: 1. Technik in der Volkskunde
  • Kapitel: 2. Die Produktion von Wissen und die Reproduktion von Disziplinarität
  • Kapitel: 3. Anmerkungen zur Sachkulturforschung
  • Kapitel: II. Teil
  • Vorblatt
  • Einleitung: Einleitung
  • Kapitel: 1. Technikforschung als interdisziplinäre Veranstaltung
  • Kapitel: 2. Die Ordnung der Technik
  • Kapitel: 3. Praxis
  • Kapitel: Ein Ausblick
  • Literaturverzeichnis: Anhang Literatur
  • Personenindex: Personenregister
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Vier Arten des Krisenmanagements "7 
Industrialisierung ausgelösten Transformationsprozesse wesentliche Vor- 
annahmen gegenüber dem disziplinären Untersuchungsgegenstand als ob- 
solet erscheinen lassen. Die angebotenen Wege aus der Krise differieren je- 
doch stark sowohl im Maß ihres Revisionsinteresses gegenüber bestehen- 
den volkskundlichen Topoi als auch in ihren theoretischen, begrifflichen 
und methodischen Angeboten. Um die sich darin abzeichnenden, differen- 
ten „styles of reasoning“ herauszuarbeiten, war eine ausführlichere Darstel- 
lung der unterschiedlichen Ansätze geboten. Im folgenden soll versucht 
werden, diese Revisionsvorschläge in ihren Implikationen auf die Ausrich- 
tung und Programmatik der Volkskunde zu systematisieren. Hierzu greife 
ich auf Überlegungen Barbara Kirshenblatt-Gimbletts zurück, die am Bei- 
spiel der US-amerikanischen „Folklore-Studies“ drei ,Uberlebenstakti- 
ken“ des Faches in der dort, aus ähnlichen Gründen wie in der deutschspra- 
chigen Volkskunde ausgelösten disziplinären Krise Ende der 1960er Jahre 
beschreibt: Ausschluß von Themen, Erweiterung des Arbeitsbereiches bis 
hin zur Aufweichung bislang disziplinkonstituierender Kategorien. 
Konfrontiert mit der doppelten Herausforderung von bedeutenden ge- 
sellschaftlichen Veränderungen (Urbanisierung, Bürokratisierung, Massen- 
medien und der Verbreitung von Technologien) und modifizierten gesell- 
schaftlichen Selbstbeschreibungen, bestand spätestens in den 60er Jahren 
nach Kirshenblatt-Gimblett die Gefahr des „Verschwindens“ des Gegen- 
standes der ,,Folklore-Studies^ und damit des Faches selbst aus den ameri- 
kanischen Universitäten. Die von der Disziplin bislang untersuchten „folk- 
groups“ wurden zunehmend marginalisiert, so daß in der Öffentlichkeit mit 
Folklore zunehmend konnotiert wurde: „granny women spinning traditio- 
nal tales in mountain cabins or gaily costumed peasants performing seasonal 
dances*.!? Da die Ursache dieser Krise aufferbalb der Grenzen des Faches 
lokalisiert wurde,!? boten sich folglich drei Möglichkeiten des Krisenma- 
nagements an: 
- Ein ,exclusionary approach“, der vor allem durch das Festhalten an alten 
Definitionen des disziplinären Gegenstandes gekennzeichnet ist; dies im- 
pliziert jedoch, daß die diesen Ansatz vertretenden „Puristen“ „must 
search out ever smaller and more remote pockets of living folklore or re- 
treat to museum and archival collections for their material“.'?! Diese Kri- 
119 Dorson, Folklore, S. xi. 
120 Kirshenblatt-Gimblett, Bones of Contention, S. 11: ,the threat to the discipline [was lo- 
cated] outside itself in the disappearence of its canonical subject - folk-culture“ (Hervor- 
hebung S.B.). Damit wird angedeutet, daß es zu dieser Diagnose eine Alternative gege- 
ben habe, die jedoch nicht weiter benannt wird. Kirshenblatt-Gimblett weist hier impli- 
zit darauf hin, daß auf diese Herausforderung sozialer (Transformationsprozesse der In- 
dustriegesellschaft) und theoretischer Art (veränderte Selbstbeschreibungen der Gesell- 
schaft) auch mit der Umstellung grundlegender Theorien und Gegenstandsdefinitionen 
hätte geantwortet werden können; auf diesen Aspekt ist unten zurückzukommen. 
121 Ebd., S. 13.
	        

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