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Band: Völkerkunde, 2, Beschreibende Völkerkunde

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Nutzungslizenz

CC BY-SA: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliographische Daten

fullscreen: Band: Völkerkunde, 2, Beschreibende Völkerkunde

Mehrbändiges Werk

Strukturtyp:
Mehrbändiges Werk
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715474
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715474
Persistenter Identifier:
BV048406544
Titel:
Völkerkunde
Autor:
Haberlandt, Michael
Erscheinungsort:
Berlin und Leipzig
Verlag:
G.J. Göschen'sche Verlagshandlung G.m.b.H
Zusätzliche Information:
Band 2 bei Vereinigung wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co. in Berlin und Leipzig erschienen
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Gesamtdarstellungen und Sammelwerke

Band

Strukturtyp:
Band
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715475
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715475
Persistenter Identifier:
BV048406579
Titel:
Völkerkunde, 2, Beschreibende Völkerkunde
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
1920
Signatur:
Af 21777:802:'3':F8
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die Völker der Erde
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Kapitel

Strukturtyp:
Kapitel
Titel:
Die afrikanischen Völker
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Mehrbändiges Werk: Völkerkunde
  • Band: Völkerkunde, 2, Beschreibende Völkerkunde
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Literaturverzeichnis: Literatur
  • Inhaltsverzeichnis: Inhalt
  • Abbildungsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen
  • Einleitung: 1. Einleitender Überblick
  • Kapitel: 2. Die Rassen
  • Kapitel: 3. Rassenübersicht
  • Kapitel: 4. Sprachen- und Kulturklassifikation der Völker
  • Kapitel: Die Völker der Erde
  • Kapitel: Die Europäer
  • Kapitel: Die Bevölkerung Asiens
  • Kapitel: Die Australier
  • Kapitel: Die Völker des Stillen Ozeans
  • Kapitel: Die afrikanischen Völker
  • Kapitel: Die Amerikaner
  • Spezialregister: Register der Völkernamen
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Die afrikanischen Völker. 103 
die kulturellen Züge neben den landschaftlich-geographischen 
Verhältnissen vielfach auch die Verkehrsbeziehungen und 
historischen Bewegungen modifizierend eingewirkt haben. 
Als autochthone Hauptgruppen treten uns die Urvölker 
der Buschmänner und Hottentotten nebst den wenigen 
Zwergvölkern, die aber alle numerisch ganz zurücktreten, 
sodann vor allem die Neger mit 2 bis 3 Typen sowie die 
weitverzweigte Bantufamilie entgegen, zu welchen als 
Völker anderer Rasse die Hamitengruppe sich stellt, die 
in Afrika nicht ureingeboren ist. Es möchte also mit Recht 
scheinen, daß wir mit dem alten eingebürgerten Begriff des 
Negers als des echten eingeborenen Bewohners von Afrika 
noch immer auszukommen vermögen, wie sehr auch die 
fortschreitende Völkerkunde bemüht war, diesen Begriff 
mmer mehr zu zersetzen und einzuschränken. 
Der schwarze Erdteil ist neben Australien der einförmigste 
Kontinent der Erde, dessen rohe und im Verhältnis zu der, 
Flächenausdehnung so ungünstige Küstengliederung in ge— 
wissem Sinne allein die niedrige Stufe seiner Bewohner 
erklärt. Zu dieser Verkehrsarmut nach der maritimen Seite, 
die nur im Norden und Osten fruchtbarer Völkerverbindung 
mit dem Mittelmeerbecken und dem Orient weicht, kommt 
die Unwegsamkeit seiner Binnengebiete, die ein weiterer 
Grundzug des afrikanischen Kontinentes ist. Nicht hohe 
Gebirgswälle verschulden sie, wie in anderen Erdteilen; 
vielmehr schneidet der doppelte Wüstengürtel, der Afrika im 
Norden und Süden durchzieht, den Weltteil in mehrere 
verhängnisvoll voneinander gesonderte Schauplätze der 
menschlichen Entwicklung auseinander. Konservative Ent— 
wicklung ist dem Erdteil von der Natur diktiert. 
Tropischer Urwald, Galeriewälder an den Flußläufen, 
ungeheure Grasländer mit spärlichem Baumwuchs, Steppen 
und Wüsten teilen sich außer den nirgends in großartiger
	        

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