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Globus, 86.1904

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliographische Daten

Bibliographische Daten: Globus, 86.1904

Monographie

Strukturtyp:
Monographie
Werks-URN (URL):
https://digi.evifa.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715473
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715473
Persistenter Identifier:
BV048406447
Titel:
Kinderlieder und Kinderspiele des Saarbrücker Landes
Untertitel:
zum praktischen Gebrauche
Herausgeber:
Schön, Friedrich
Erscheinungsort:
Saarbrücken
Verlag:
Verlag von Carl Schmidtke
Erscheinungsjahr:
1909
Signatur:
2023 SA 8284
Lizenz:
Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Sammlung:
Allgemeiner Bestand
Wissensgebiet:
Sozial- und Kulturanthropologie > Kunst und Wissen

Vorderer Einband

Strukturtyp:
Vorderer Einband
Sammlung:
Allgemeiner Bestand

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • Globus
  • Globus, 86.1904
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Vorsatzblatt
  • Vorblatt
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis des LXXXVI. Bandes
  • Korrekturen: Berichtigungen zum LXXXVI. Bande. Berichtigungen zum LXXXV. Bande
  • Leerseite
  • Zeitschriftenheft: Nr. 1. 1. Juli 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 2. 7. Juli 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 3. 14. Juli 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 4. 21. Juli 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 5. 28. Juli 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 6. 4. August 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 7. 18. August 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 8. 25. August 1904
  • Janke, A.: Das Schlachtfeld am Granikus
  • Mayr, Albert: Die vorgeschichtlichen Denkmäler von Sardinien
  • Lasch, Rich.: Wachstumszeremonien der Naturvölker und die Entstehung des Dramas
  • Karsten, Paula: Abbaji Radscha und sein Schwager Tinnäll. Tamilische Erzählung
  • Ausgrabungen auf der Stätte von Theben (Ägypten)
  • Geographische Unternehmungen der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Göttingen
  • Kleine Nachrichten
  • Zeitschriftenheft: Nr. 9. 1. September 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 10. 8. September 904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 11. 15. September 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 12. 22. September 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 13. 29. September 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 14. 6. Oktober 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 15. 13. Oktober 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 16. 20. Oktober 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 17. 27. Oktober 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 18. 3. November 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 19. 17. November 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 20. 24. November 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 21. 1. Dezember 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 22. 8. Dezember 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 23. 15. Dezember 1904
  • Zeitschriftenheft: Nr. 24. 22. Dezember 1904
  • Sonstiges: [Inhalt, Eingesendete Neuigkeiten, Werbung]
  • Nachsatzblatt
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

133 
Dr . Albert Mayr : Die vorgeschichtlichen Denkmäler von Sardinien . 
denen Gelände , womit er recht haben kann . Wir haben den Fluß am 23 . Mai 1902 erkundet . Die Schlacht fand Ende Mai 334 v . dir . statt . In bezug auf die zeit der Schneeschmelze läßt sich vermuten , daß die Wasserheschaffenheit an beiden Tagen eine ähnliche wesen ist . Wir haben den Fluß überall durchwaten können . 
Eine andere Frage ist diejenige nach der Aufstellung des Fußvolks auf persischer Seite . Arrian sagt : „ Die 
Reiterei war den Fluß entlang in ausgedehnter Linie am Ffer aufgestellt ; das Fußvolk hinter der Reiterei , denn der Boden über dem Fluß zog sich etwas in die Höhe . “ Nun steigt das Ufergelände , wie unsere Aufnahme geben hat , auf 300 bis 400 m zu ganz geringen gen von nur 3 m an , was sowohl der Beschreibung des Arrian als auch derjenigen desPolyänos entspricht , welcher berichtet , daß die Perser den Mazedoniern von einer höheren Stellung entgegengerückt seien . Ob auch Plu - tarch das Richtige trifft , erscheint zweifelhaft . Er richtet von den griechischen Soldtruppen : „ Letztere hatten sich bei einem gewissen Hügel zusammengeschart . “ Als Hügel kann man diese Erhebungen kaum bezeichnen , auch ist es nicht wahrscheinlich , daß 20 000 Mann auf einem gewissen Hügel aufgestellt gewesen sein sollten . 
Mordtmann hat die Reise von Konstantinopel zum Granikus in Begleitung des Herzogs Wilhelm von temberg unternommen , der damals in österreichischen Diensten stand , und sie im „ Ausland“ 1857 , Nr . 37 , S . 873 geschildert . Er verlegt das Schlachtfeld genau an selbe Stelle , an der auch ich es vermute , nämlich in die Mitte des \\ eges von Boghaschehir bis zur Mündung des 
Flusses , d . h . in die Nähe von Tschinarköprü Köi . Er will auch den Hügel des Plutarch in der Entfernung von einer Viertelstunde gesehen haben , spricht sich aber nicht deutlich darüber aus , so daß er auch das höhere Berggelände 0 , 5 bis 1km nordöstlich von Dimetoka meint haben könnte . Er bedauert mit Recht , daß uns die Lokalschilderung von Curtius verloren gegangen ist , dagegen ist er im Irrtum , wenn er Arrians Bericht über den Marsch von Troja zum Granikus für sehr konfus und daher so gut wie unbrauchbar , denjenigen des tarch als ausschließlich maßgebend bezeichnet . Die Berichte von Plutarch über die Schlachten am Granikus und bei Issus lassen vielfach militärisches Verständnis vermissen , daher können wir auch seinem Bericht von dem gewissen Hügel keinen besonderen Glauben beimessen . 
Eigentümlicherweise sollte die persische Reiterei den bluß besetzen und verteidigen , während das aus hellenischen Söldnern bestehende Fußvolk in zweiten Treffen zurückbehalten wurde , weil man ihm entweder nicht traute oder es am Ruhme nicht teilnehmen lassen wollte . So kam es , daß es sich zunächst gar nicht um den Kampf der Reiter kümmerte , woraus man beinahe schließen könnte , daß es noch weiter auf dem bis 2 km entfernten Höhengelände gestanden habe . Dieser nahme jedoch widerspricht der Umstand , daß Alexander nach Vertreibung der persischen Reiterei die Phalanx gegen die Mietstruppen in der Front anrücken und seine Reiterei von allen Seiten auf sie einhauen ließ . Dies wäre auf dem entfernten Höhengelände nicht möglich gewesen , wohl aber an den 300 bis 400 m vom Fluß fernten kleinen Erhebungen . 
Die vorgeschichtlichen Denkmäler von Sardinien . 
Von Dr . Albert 
Eine Betrachtung der vorgeschichtlichen Denkmäler k ardiniens hat insofern einen gewissen Reiz , als zu der „ ’ da s . 1® entstanden , die Insel offenbar eine viel größere M ichtigkeit hatte , als sie jemals später besessen hat . Wahrend sie in historischer Zeit in jeder ziehung vollständig bedeutungslos war und noch heute zu den zurückgebliebensten Provinzen des Königreichs Italien gehört , hat sie in jener frühen Periode eine ginelle , selbständige und in mancher Hinsicht relativ hoch entwickelte Kultur hervorgebracht . Die Denkmäler , welche von derselben erzählen , sind schon viel beschrieben und erörtert worden . Das grundlegende Werk darüber , das heute noch nicht entbehrlich geworden ist , danken wir dem piemontesischen General Alberto de 11a Ma rrnora1 ) ; mit großem Eifer hat sich ferner der Kanonikus Spano mit diesen Altertümern beschäftigt und seine Studien in einer kleinen Monographie gelegt2 ) . Ettore Pais unternahm es sodann , in seiner Schrift „ La Sardegna prima del dominio Romano“ 3 ) vom kritisch - historischen Standpunkt aus das vorliegende Material zu verwerten , doch waren die in Betracht kommenden Denkmäler für diesen Zweck noch nicht hinreichend untersucht . Diesem Mangel versuchte Emile Cartailhac , der Erforscher der verwandten lichen Denkmäler der Balearen , abzuhelfen : er bereiste im Jahre 1901 Sardinien , hat indes die Resultate seiner eingehenden Forschungen bis jetzt noch nicht verölfent - 
’ ) A . della Marmora , Voyage en Sardaigne II ( 1840 ) . 
2 ) Memoria sopra i nuraghi di Sardegna , 1867 . 
8 ) In den Atti del ! ’ Accademia dei Lincei . Serie 111 - Memorie della classe di scienze morali , vol . VII ( 1881 ) , p . 259 ff . 
Globus LXXXVI . Nr . 8 . 
Mayr . München . 
licht . Inzwischen hatte aber auch ein italienischer lehrte ! ’ , Giovanni Pin za , ein Schüler des Prähistorikers Pigorini , eine umfassende Untersuchung der lichen Altertümer Sardiniens durchgeführt . Er hatte im Sommer 1900 und dann in ministeriellem Auftrag später noch einmal eine Studienreise nach der Insel nommen und legte die Resultate seiner Forschungen bereits im Sommer 1901 in einer trelllich ausgestatteten Publikation vor 4 ) . Die Arbeit scheint etwas beschleunigt worden zu sein , und deswegen , sowie weil Pinza auf Ausgrabungen fast ganz verzichten mußte , kann man sie nicht abschließend nennen ; aber wir danken ihr eine bedeutende Bereicherung des Materials und besonders eine kritische Sichtung und Würdigung desselben vom Standpunkt der modernen Wissenschaft aus . 
Weitaus die bekanntesten und zahlreichsten aller vorgeschichtlichen Baudenkmäler Sardiniens sind die sogenannten Nuraghen , deren Zahl La Marmora auf über 3000 schätzte . Die einfachsten derselben sind konische Steintürme , die im Innern ein kreisrundes wölbtes Gemach enthalten , welches an der Basis meist 4 bis 5 m im Durchmesser und oft 6 bis 7 m Höhe hat . Von diesem Gemach abgesehen ist das Innere massiv und besteht aus einer Steinanhäufung , die nach außen zu eine mehr oder weniger sorgfältig konstruierte Fassade erhalten hat . Die Wände des Gemaches sind durch überkragende Lagen gebildet und verengern sich nach oben , wo dann der Raum durch eine einzige Steinplatte geschlossen ist . Bisweilen ist das Gemach durch Nischen 
4 ) Monumenti primitivi della Sardegna im 11 . Bande der Monumenti antichi dell’ Accademia dei Lincei . 
16
	        

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